Süß

Tipps und Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln – frisch gebacken und tiefgefroren aus dem Toaster!

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Kennt ihr das?
Das man etwas so unbedingt haben möchte, dass man davon schon träumt?
Manchen geht das vielleicht so mit einem schicken Paar Schuhe oder einer edlen Handtasche.
Oder, um in unserer Foodie-Welt zu bleiben, von einer Kitchen Aid Küchenmaschine (nicht meine Welt) oder von einem tollen Ofen mit integrierter Dampffunktion (ok, das ist doch auch irgendwie mein Traum…).
Ich träumte aber von einem Waffeleisen.
Klingt merkwürdig, ist aber so. Nicht zuletzt seit meinem letzten Besuch in Belgien. Wir reden hier nicht von einem schnöden Waffeleisen für Herzchenwaffeln. Ich träumte von dicken, saftigen, belgischen Waffeln. Oder Brüsseler Waffeln. Oder Lütticher Waffeln. Ich träumte von einem großen, schweren, drehbaren Waffeleisen mit richtig viel Power. Für perfekte knusprige Waffeln. Das Waffeleisen von Kitchen Aid kam nicht in Frage, siehe oben. Außerdem wollte ich auf jeden Fall eckige Waffeln haben. Mein altes Waffeleisen hatte mir immer treu gute Dienste geleistet, aber die Waffeln wurden nie so wirklich knusprig und auch nicht wirklich gleichmäßig braun.

Und eines schönen Tages stolperte ich in diesem Internet über dieses Waffeleisen: Krups FDD95D Waffelautomat Professional*. Und träumte dann davon. Über 100€ für ein Waffeleisen ausgeben? Verrückt. Niemals. So oft isst doch kein Mensch Waffeln, dass sich das jemals lohnt.
Versuchte ich mir einzureden. Drei Wochen lang. Dann knickte ich ein und bestellte es doch. Ich kenn mich ja.

Wenn es um Küchengeräte geht, bin ich Jäger und Sammler. Ich schleiche so lange um meine Beute, wie ich es aushalte, dann schlage ich zu. Unerbittlich. Und so ist mein ausgelagertes Küchenlager im Arbeitszimmer mittlerweile größer als meine eigene Küche. Was anderen ihr begehbarer Kleiderschrank, ist mein Küchenzubehör-Fuhrpark: Mein Waffeleisen, mein Thermomix, mein Vakuumierer. Meine Küchenmaschine, mein Allesschneider, mein Kontaktgrill.

So hat irgendwie jeder seinen Spleen, oder? So ist der erste Jagdhunger erst mal wieder gestillt. Mal sehen, wie lange! Und das Waffeleisen ist wie erwartet genial. Es nimmt zwar recht viel Platz weg, ist aber schön stabil und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Man kann die Einsätze herausnehmen und so optimal sauber machen und auch die Einstellungsmöglichkeiten in insgesamt 6 Temperaturstufen sind super praktisch. Hoffentlich hab ich möglichst lang Vergnügen daran!

Tipps und Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln (Belgische Waffeln oder Brüsseler Waffeln) - frisch gebacken und tiefgefroren aus dem Toaster!

Tatsächlich sind Waffeln so ein Ding. Man kann sie eigentlich immer essen. Also wir zumindest. Schon beim Backen selber liegt der Verlust beim Wegknabbern während des Vorgangs bei 25-50%. Wir mögen Waffeln zum Frühstück, zum Beispiel mit Ahornsirup oder nachmittags mit Puderzucker. Oder eben einfach ganz pur. Auch abends.

So oft backe ich tatsächlich keine Waffeln, aber ich backe sie mittlerweile auf Vorrat und friere sie ein. Das ist nämlich genial! Man kann sie wunderbar in verschließbare Gefrierbeutel packen, perfekt nebeneinander im Gefrierfach stapeln und hat so mit Hilfe eines Toasters immer, also auch spontan morgens unter der Woche, in wenigen Minuten knusprig frische Waffeln.
Die klare Empfehlung dafür ist, je nach Größe der Waffeln, ein Langschlitztoaster. Meiner hat locker 8 Jahre oder mehr auf dem Buckel und er leistet immer noch treue Dienste: Cloer 3710 Toaster für 4 Scheiben*. Natürlich verwende ich die Plastikbeutel immer und immer wieder zum Einfrieren des Waffelnachschubs, um nicht unnötig Müll zu produzieren. Die Waffeln kommen im tiefgekühlten Zustand direkt in den Toaster, die Beutel können deswegen schnell wiederverwendet werden. Nach 2-3 Minuten hat man duftende, knusprige Waffeln, die wie frisch gebacken schmecken. Probiert das unbedingt mal aus!

Tipps und Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln (Belgische Waffeln oder Brüsseler Waffeln) - frisch gebacken und tiefgefroren aus dem Toaster!

Das Rezept, das ich heute mitbringe, ist wirklich ein total simples Grundrezept. Es ergibt ganz einfache, aber unglaublich leckere und knusprige Waffeln. Sie haben außen Biss und sind schön knackig, innen sind sie aber fluffig und saftig. Damit eignen sie sich auch hervorragend zum Einfrieren und Aufbacken. Sie enthalten auch keine Hefe, obwohl viele das bei belgischen Waffeln erwarten. Ich bilde mir ein, dass die eingefrorenen und aufgetoasteten Waffeln dadurch irgendwie zäh werden. Ich verzichte auch darauf das Eiweiß separat steif zu schlagen. Tatsächlich schmecken die Toast-Waffeln in der simplen Variante am Allerbesten und werden lecker und knusprig.

Das Rezept ist für einen pfannkuchenartigen Teig konzipiert und für dicke Waffeln entwickelt. Ich glaube nicht, dass er auch in einem dünnen Herzchenwaffeleisen gelingt. Man muss nicht so verrückt sein wie ich und direkt ein Waffeleisen für über 100 € kaufen. Wichtig ist eben nur, dass es ein tiefes Waffeleisen ist. Mein altes Eisen für um die 20 € hat dafür auch lange treue Dienste geleistet und ich kann es nachwievor absolut als „Einsteiger“-Gerät empfehlen: Tristar WF-2141 Waffeleisen 1000 Watt*.

Tipps und Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln (Belgische Waffeln oder Brüsseler Waffeln) - frisch gebacken und tiefgefroren aus dem Toaster!

Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln

für 8-10 belgische Waffeln

Zutaten

200 g weiche Butter
100 g Zucker
1 El Vanilleextrakt oder Vanillezucker
4 Eier
350 g Mehl
2 Tl Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
200 ml Milch
lauwarmes Wasser nach Bedarf
Butter oder neutrales Pflanzenöl für das Waffeleisen

Zubereitung

Butter, Zucker und Vanilleextrakt mit Hilfe des Handrührgeräts oder in der Küchenmaschine schaumig rühren, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.
Die Eier einzeln unterrühren und die Mischung kräftig durchmixen.

Mehl, Weinsteinpackpulver und Salz in einer kleineren Schüssel gut vermischen und dann abwechselnd mit der Milch unterrühren, bis ein dicker Teig entstanden jetzt.
Jetzt so lange lauwarmes Wasser unter den Teig rühren, bis ein dickflüssiger, pfannkuchenartiger Teig entstanden ist, der vom Löffel fließt.
Den Teig abdecken und bei Raumtemperatur etwa 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit das Waffeleisen nach Bedienungsanleitung auf der höchsten Stufe vorheizen und falls nötig mit etwas Butter oder Öl einpinseln.
Den Teig gleichmäßig in die Form gießen und je nach Gerätetyp in etwa 4-5 Minuten zu dicken, gleichmäßig gebräunten Waffeln ausbacken.
Die fertig gebackenen Waffeln vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Sofort warm genießen oder vollständig auskühlen lassen, um die Waffeln dann einzeln verpackt einzufrieren, um sie bei Bedarf aufzutoasten.
Die Waffeln schmecken pur, aber auch mit Puderzucker, frisch getoastet mit Ahornsirup und Bacon, mit heißen Kirschen und Vanilleeis, Erdbeeren und Sahne usw.

Tipps und Grundrezept für dicke, knusprige Waffeln (Belgische Waffeln oder Brüsseler Waffeln) - frisch gebacken und tiefgefroren aus dem Toaster!

Alle mit einem Sternchen versehenen Links sind Amazon-Affiliate-Links. Weitere Hinweise dazu finden sich im Impressum.
Bei den verlinkten Geräten handelt es sich ausschließlich um meine persönliche Empfehlung und Produkte, die ich mir selber gekauft habe und selber nutze.

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43 Kommentare

  • Antworten
    Judithle
    25. Juli 2015 um 20:06

    Oh, diesen Blogbeitrag hätte ich besser nicht lesen sollen…
    Jetzt brauch ich auch genau so ein Waffeleisen!
    Und zwar jetzt sofort, denn genau jetzt hab ich Lust auf Waffeln!
    Und ich hab keine eingefroren… Ach, einen Toaster hätte ich ja auch nicht!
    (Ich bin ehrlich gesagt, nicht unbedingt der Toast-Esser.)
    Aber jetzt brauch ich auch einen Toaster, denn wenn ich dieses Waffeleisen hab,
    werde ich auch eingefrorene Waffeln haben und dann brauch ich einen Toaster!
    Och, kann denn nicht morgen Weihnachten sein? Oder Geburtstag?
    Hungrige Grüße, Judith von http://www.wirbelinmeinerkueche.wordpress.com

  • Antworten
    Barbara Furthmüller
    25. Juli 2015 um 20:22

    Ich mache auch viel zu selten Waffeln… Dabei habe ich fast das gleiche Waffeleisen wie Du und eine ähnliche Art, mit solchen Küchenschätzen umzugeben. Ich brauche auch immer Monate oder Jahre, in denen ich um solche Geräte herumschleiche; irgendwann schlage ich dann zu und freue mich weitere Jahre an dem tollen Gerät, immer wenn ich es benutze.

    Super Idee mit dem Einfrieren!

  • Antworten
    Arne Ewerbeck
    25. Juli 2015 um 20:28

    Mit diesem Waffeleisen liebäugele ich auch schon seit einiger Zeit! Verdammt, jetzt muss es wohl doch bald angeschafft werden 🙂

  • Antworten
    Die Glücklichmacherei
    26. Juli 2015 um 0:19

    ich hab das waffeleisen auch 🙂
    und den spleen.

  • Antworten
    Irene Thut-Bangerter
    26. Juli 2015 um 8:39

    Mhhh, davon hätte ich nun auch gerne die eine oder andere Waffel! Ich bekam mal Formen für im Ofen, nicht vergleichbar. Bis anhin dachte ich, ich würde das Waffeleisen zu wenig oft nutzen und wenn dann endet es in einer Orgie, bei 5 Essern…. Die Lust auf knusperige Waffel, nun zum Zmorge wäre aber…. Liebs Grüessli Irene

  • Antworten
    Flöckchen
    26. Juli 2015 um 15:13

    Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept!

    Wir haben heute Waffeln zum Kaffee gehabt…..mmhhh lecker! Wirklich ein perfekter Teig für dicke Waffeln! Morgen früh wird Herr Flöckchen das mit dem auftoasten probieren… ich glaube ich aber auch :=))

    Liebe Grüße
    Marion

  • Antworten
    Organisation mit Sabine
    27. Juli 2015 um 6:37

    Genial. Waffeln eingefrieren. Wie halte ich das nur vor meiner Familie geheim?
    LG
    Sabine

  • Antworten
    Tine von den Foodistas
    27. Juli 2015 um 8:50

    Lecker Waffeln. Herrlich. Seid neustem bin ich Fan von herzhaften Waffeln. Die sind super lecker. Dahingehend kann man dein Rezept ja auch abwandeln. Denn deine Waffeln sehen super fluffig aus.
    Herzliche Grüße
    Tine von den Foodistas

  • Antworten
    Oh, Junge!
    28. Juli 2015 um 10:29

    Geniale Idee mit dem Einfrieren der Waffeln in Extrabeuteln. Werde ich beim nächsten Mal machen. Ich habe auch ein Waffeleisen für diese dicken Waffeln. Jedoch ist meins rund.
    Hach, jetzt habe ich Appetit auf Waffeln 🙂
    Liebe Grüße
    Christina

  • Antworten
    Renate
    3. August 2015 um 16:38

    Waffen sind immer was feines! Vor allem frisch gebacken direkt aus dem Eisen 🙂
    Am besten dazu passt für much Apfelmus 🙂

  • Antworten
    Sanne P.
    30. Oktober 2015 um 18:13

    Dieses Rezept ist der Hammer! Zart knusprig – einfach unwiderstehlich! Mein Schatzi kann davon nicht genug bekommen. Es sind unsere Lieblingswaffeln geworden. Und richtig klasse finde ich, dass es aus Zutaten besteht, die man eigentlich immer im Haus hat – ganz ohne Schnick-Schnack – einfach genial!! Wir essen sie sehr gern mit heissen Kirschen, aber auch ganz simpel mit Puderzucker bestäubt "My Favorite"! Dieses Rezept kann ich jedem wärmstens ans Herz legen, der Waffeln liebt.

  • Antworten
    Frau V
    8. Januar 2016 um 11:03

    Hallo Schwester M! 🙂

    Da hab ich doch letztes Jahr glatt nicht mitbekommen, dass du was gepostet hast, nach dem ich schon lange suche! Bei mir isses nämlich genau anders rum. Ich hab schon lange so ein Waffeleisen aber kein vernünftiges Rezept. Ich werde das am Wochenende gleich testen!!

    Hoffe es geht dir gut!
    Liebe Grüße
    Schwester S

  • Antworten
    brigitte bourceau
    28. März 2016 um 0:16

    Hallo,zu deinem waffeleisen kann ich nix sagen,sieht aber gut aus .
    Die Waffeln sind bestimmt lecker,aber belgische Waffeln sind das nicht!
    Die werden nämlich mit Hefeteig gemacht,und das knusprige kommt von einem speziellen Zucker der sich erst beim backen verflüssigt und dadurch eine Kruste bildet.
    hab mich auch mal mit dem Thema beschäftigt da ich an der belgischen Grenze wohne und die Waffeln einfach unschlagbar sind.
    Man braucht tatsächlich soein Eisen wie du gekauft hast, mit denn herkömmlichen geht das nicht.
    Ps.Im neudeutschen heisen Leute die Küchengeräte toll finden…GASTROSEXUELLE😂

    • Antworten
      Maja
      3. April 2016 um 11:34

      Hallo Brigitte, belgische Waffelrezepte gibt es reichlich, auch ohne Hefe. Du meinst vermutlich die echten Lütticher Waffeln (Gaufres de Liège), oder? Für die habe ich auch rein Rezept im Blog, mit Hefeteig. Da der Perlzucker bei uns aber sehr schwer erhältlich ist, empfehle ich stattdessen einfach Hagelzucker zu verwenden. Natürlich schmeckt das nie so wie in Belgien, aber ist doch ein ganz guter Ersatz für zu Hause.
      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Manuela
    30. April 2016 um 12:41

    Hallo, Maja!
    Nachdem ich vor geraumer Zeit Deinen Pin mit dem Waffelrezept bei Pinterest gefunden habe, ging mir dieses Waffeleisen nicht aus dem Kopf!Es hat etwas länger gedauert,als drei Wochen; drei Monate vielleicht, aber nun tatatata…ich bin stolze Besitzerin dieses genialen Waffeleisens und den Teig dazu aus Deinem Blog habe ich gerade angerührt.Mein Sohn und seine Freundin sind ,ebenso wie wir, begeisterte Waffelfans und ich bin sehr gespannt, was sie zu meiner neuen Errungenschaft sagen werden!
    Dir ein dickes Dankeschön für Deinen liebevollen Blog und diese tollen Rezepte!
    Liebe Grüße
    Manuela

  • Antworten
    sandra
    5. August 2016 um 15:44

    Hier auf dieser Webseite habe ich einige sehr gute Rezepte gefunden, die einfach zum nachmachen waren und zudem super geschmeckt haben. Danke für die tollen Rezepte.

    • Antworten
      Maja
      5. August 2016 um 17:20

      Sehr gerne, Sandra!

  • Antworten
    So-yoon Gunter
    14. September 2016 um 13:09

    Hallo Maja,
    vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Beitrag. Ich suche schon sein längerer Zeit ein Zubehör zum Waffelbacken, weiß aber nicht, wie es heißt. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen? Ich meine diese zweizackige „Gabel“, mit der man die Waffeln aus dem Waffeleisen herausholen kann, ohne das Eisen zu verkratzen oder sich zu verbrennen… Mein Waffeleisen ist zwar auch schon ein spezielles für Belgische Waffeln, aber es ist nicht so toll wie deins…

  • Antworten
    Stefan
    2. November 2016 um 13:06

    Hallo,
    dank deines Berichts weiß ich jetzt welches Waffeleisen ich mir zu Weihnachten hole 🙂

    LG aus dem Norden

  • Antworten
    Carina
    11. Januar 2017 um 9:26

    Wunderbar! Sogar mit dem Waffeleisen des „Discounters Nord.“ Und noch mal wunderbar heute morgen, frisch aus dem Toaster. Danke!

    • Antworten
      Maja
      15. Januar 2017 um 18:44

      Prima, das freut mich sehr! Ja, ich denke auch, dass es nicht immer die teuersten Waffeleisen sein müssen. Aber der Trick mit dem Toaster ist doch spitze, oder?
      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Suse
    16. Januar 2017 um 12:22

    Danke für das Rezept. ich werde das sofort ausprobeiren, dann habe ich auch immer was für die Lunchboxen der Kids im Tiefkühler.
    Liebe Grüße
    Suse

  • Antworten
    Steffi87
    17. Januar 2017 um 20:52

    Das sieht ja mal super lecker aus!

  • Antworten
    Tayyeba
    26. Januar 2017 um 21:04

    Halli Hallo,

    ich habe das selbe Waffeleisen erst vor kurzem erworben und schon zisch Rezepte ausprobiert, die alle samt leider nicht gelungen sind ;(
    Jetzt möchte ich unbedingt deine Variante testen (sehen ja umwerfend aus) und möchte dich fragen, auf welchen Hitzegrad du das Eisen einstellst? Vielleicht liegt ja da mein Fehler und dieses mal möchte ich unbedingt auf Nummer sicher gehen 🙂
    Würde mich auf eine Rückmeldung tierisch freuen.

    • Antworten
      Maja
      29. Januar 2017 um 17:43

      Huhu, wie im Rezept angegeben, stelle ich das Waffeleisen auf der höchsten Stufe ein. Sie backen nicht lange und bleiben dadurch innen fluffig, werden außen aber knusprig. So mag ich es am Liebsten. Ansonsten würde ich es immer vom Teig abhängig machen, backe aber eigentlich nie unter Stufe 4,5 oder 5.
      Liebe Grüße
      Maja

  • Antworten
    Tanja
    26. März 2017 um 17:24

    Nach zig Jahren wieder mal das Eisen gezückt. Und das Rezept ausprobiert, es ist der Hammer. Wird es jetzt öfter geben. Danke für das tolle Rezept.

    • Antworten
      Maja
      26. März 2017 um 20:33

      Sehr gerne, Tanja! Freut mich sehr 🙂

  • Antworten
    Maria
    9. April 2017 um 17:25

    Liebe Maja
    Danke für die guten Tipps. Ich habe ein Gutschein erhalten, um mit ein Haushaltsgerät zu kaufen. Ich liebe Waffeln, habe aber noch kein Waffeleisen. Nun weiss ich, in welche Richtung ich suchen werde und dein Rezept werde ich gleich ausprobieren!

    Liebe Grüsse, Maria

  • Antworten
    Susi
    21. April 2017 um 18:56

    Hallo!
    Ein wirklich gut geschriebener Text! Sehr unterhaltsam und macht eindeutig Lust auf Waffeln. 😉 Dass man die sogar einfieren und im Toaster zickzack zubereiten kann, habe ich noch nie gehört. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren! Danke für diesen schönen Beitrag.
    Liebe Grüße, Susi

    • Antworten
      Maja
      22. April 2017 um 13:43

      Sehr gerne, Susi!

  • Antworten
    Evelyn Blunder
    8. Mai 2017 um 15:54

    Hallo Mama,
    ich bin Mut dir seelenverwandt, was die Anschaffung von Küchen – und Haushaltsgeräten geht. Da wandert mehr Geld hin bei mir als für Kleidung oder Urlaub. Habe mir erst einen Dampfsauger gekauft und jetzt wird nach und nach alles damit super gründlich gereinigt. Natürlich auch das Bügeleisen dazu…. Endlich kein Ärger mehr mit Nachfüllen des Tanks wie bei Nirmel-Dampfbügeleisen und auf Anhieb glatte Wäsche beim Bügeln.
    Nun zu deinem Waffelrezept: danke und mache ich gleich nach. Schmeckt bestimmt prima. Mein bisheriges Waffelrezept ist statt mit Milch mit Mineralwasser. Bilder mir ein, das macht die Waffeln so extrem knusprig. Kannst es ja auch mal versuchen!

    Viele Grüße
    Evelyn

    • Antworten
      Maja
      8. Mai 2017 um 21:42

      Hihi, die Autokorrektur 😉 Vielen Dank für deinen Kommentar. Na da verstehen wir uns ja, Evelyn! Ja, ich kenne es auch von früher mit Mineralwasser, das soll sie wirklich besonders knusprig machen. Mir ehrlich gesagt schon fast zu knusprig und eher bezogen auf die Herzchen-Waffeln.

      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Tanja
    22. Mai 2017 um 23:10

    Jetzt habe ich riesigen Appetit auf Waffeln, es wird mal wieder Zeit!
    Die Idee mit dem Toaster ist ja genial, bin noch nie auf die Idee gekommen die Waffeln einzufrieren, meist bleibt ja ohnehin viel über.
    Das Waffeleisen sieht klasse aus, aber wahrscheinlich ist es mir doch zu teuer 🙁 Und mal so nebenbei, welchen Toaster benutzt du? Fürs Waffeltoasten, ist es wahrscheinlich relativ egal, aber da gibts ja schon einige Unterschiede hihi
    Liebste Grüße,
    Tanja

  • Antworten
    Janine Gregor
    15. August 2017 um 22:41

    Hallo! Ich habe auch noch eine Frage zur Temperatur: du stellst also auf Stufe 6 und dann bleiben die Waffeln 5 Minuten drin? Das kommt mir so lang vor.
    Und drehst du das Eisen sofort oder erst nach einer halben Minute? (Wir haben nämlich das gleiche Eisen)
    LG
    JANINE

    • Antworten
      Maja
      22. August 2017 um 19:18

      Huhu Janine,

      vielen Dank für deine Rückmeldung. Ja, ich backe diese normalen Waffeln tatsächlich 4-5 Minuten auf der höchsten Stufe. Ich warte oft auch nicht 30 Sekunden ab, bevor ich das Eisen drehe, sondern drehe es sofort.
      Andere Waffeln mit Füllungen backe ich auch schon mal auf Stufe 5, ansonsten habe ich auf der höchsten Stufe immer die besten Erfahrungen gemacht, damit die Fallen auch schön knusprig werden. Auf niedrigeren Stufen backen sie dann zwar durch, werden aber oft nicht knusprig.

      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Anke
    5. September 2017 um 23:50

    Hab ein ähnliches Waffeleisen von DOMO. PERFEKT. Macht dicke knusprige Waffeln und kostet jetzt nach Anbieter ca. 60€
    Ich gebe immer nur zwei Drittel der angegebenen Menge Zucker in den Teig und rühre die fehlende Menge zum Schluss als Hagelzucker unter.

    • Antworten
      Maja
      7. September 2017 um 13:45

      Hi Anke,
      ja, das Waffeleisen hatte ich mir auch mal angeguckt, das macht auch einen guten Eindruck!

      Die Idee mit dem Zucker ist auch toll. Ich habe dafür auch den belgischen Perlzucker zu Hause, dann erinnert es an Lütticher Waffeln, wenn man auf die Zuckerstückchen beißt.

      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Lana
    14. Oktober 2017 um 10:47

    Eben heute war ich auf der Suche nach einem guten Waffelrezept weil ich mir ein neues Waffeleisen angeschafft habe. Habe es schon ausgedruckt und werde es sehr bald ausprobieren!!!

  • Antworten
    Anna
    9. Dezember 2017 um 11:10

    Hallo. Ich habe auch das Waffeleisen und würde gerne dein Rezept backen. Kann ich alle Zutaten mit der Küchenmaschine verrühren oder wird der Teig dann nix. Also muss das Mehl mit dem Holzlöffel untergehoben werden? Oder kann ich es mit der Küchenmaschine verrühren ?
    LG Anna

  • Antworten
    Tini
    20. Mai 2018 um 15:20

    Hallo Maja,
    ich habe dein Rezept heute nachgebacken. Sehr lecker! Danke!

    • Antworten
      Maja
      20. Mai 2018 um 17:31

      Sehr gerne, Tini! Vielen Dank für deinen Kommentar!

  • Antworten
    Christin
    2. Juni 2018 um 19:55

    Lieben Dank für dieses leckere Rezept! Ich bin Küchen-Neuling und habe mich riesig gefreut, dass die Waffeln dank Deiner wunderbaren Hilfestellung so super wurden 🙂
    Viele schmatzende Grüße
    Sami

    • Antworten
      Maja
      14. Juni 2018 um 9:02

      Das freut mich sehr, vielen Dank für dein nettes Feedback 🙂

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