Transparenz ist mir wichtig. Damit ich euch meine Rezepte, Fotos und Reportagen dauerhaft kostenlos und ohne Bezahlschranke zur Verfügung stellen kann, finanziert sich dieser Blog unter anderem durch Werbung und Partnerprogramme.
Hier erkläre ich euch kurz und knapp, was die Markierungen in meinen Beiträgen bedeuten und wie ich sicherstelle, dass meine Empfehlungen ehrlich bleiben.
1. Affiliate-Links (Amazon Partnerprogramm)
In vielen meiner Beiträge (vor allem bei Küchengeräten oder Buchtipps) findet ihr sogenannte Affiliate-Links. Diese sind meist mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet oder führen zu Amazon.
Was bedeutet das für euch? Ich nehme am Partnerprogramm von Amazon teil. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Das Prinzip ist einfach: Wenn ihr auf einen solchen Link klickt und anschließend etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision.
- Wichtig: Für euch wird das Produkt keinen Cent teurer.
- Ich sehe nicht, wer was gekauft hat – eure Daten bleiben anonym.
- Ihr unterstützt damit direkt meine Arbeit an diesem Blog. Vielen Dank dafür!
2. Bezahlte Werbung (Sponsored Posts)
Manchmal arbeite ich direkt mit Firmen zusammen. Wenn ich ein Produkt, ein Lebensmittel oder ein Gerät gegen Bezahlung vorstelle, steht über dem Beitrag ganz deutlich „Werbung“.
Mein Versprechen an euch:
- Ich mache keine Schleichwerbung. Gekaufte Beiträge sind immer gekennzeichnet.
- Ich arbeite nur mit Partnern zusammen, deren Produkte ich selbst nutze und von denen ich zu 100 % überzeugt bin.
- Meine Meinung ist nicht käuflich. Auch in bezahlten Beiträgen schreibe ich ehrlich über meine Erfahrungen. Anfragen für Produkte, die nicht zu mir passen (z. B. Diät-Shakes oder minderwertige Gadgets), lehne ich konsequent ab.
3. Werbeanzeigen & Werbefreiheit (contentpass)
Ihr seht an verschiedenen Stellen im Blog Werbebanner. Diese Anzeigen sind die wirtschaftliche Basis, damit ich euch meine Inhalte weiterhin grundsätzlich kostenfrei anbieten kann. Statt einer Paywall oder Abo-Gebühren finanziere ich meine redaktionelle Arbeit durch diese Werbeeinnahmen.
Werbefrei lesen mit contentpass
Wenn ihr keine Werbung sehen und nicht getrackt werden möchtet, biete ich euch mit contentpass eine faire Alternative an.
- Mit dem contentpass-Abo könnt ihr meine Seite (und viele andere deutsche Medienseiten) komplett werbe- und trackingfrei nutzen.
- Da contentpass die Einnahmen an die Publisher verteilt, unterstützt ihr meine Arbeit damit genauso, als würdet ihr Werbung zulassen – nur eben ohne Banner und Cookies.
- Die Option wird euch meistens direkt beim ersten Besuch im „Consent-Banner“ (Cookie-Fenster) angezeigt.
4. Presse- und Recherchereisen
Für meine kulinarischen Reiseberichte werde ich oft von Tourismusverbänden, Hotels oder Regionen eingeladen, um vor Ort zu recherchieren.
- Einladungen: Wenn Übernachtung oder Anreise übernommen wurden, kennzeichne ich dies transparent im Beitrag.
- Bezahlte Reisen: Erhalte ich für die Berichterstattung zusätzlich ein Honorar, ist der Beitrag als „Werbung“ markiert.
- In beiden Fällen gilt: Ich berichte frei, ohne Vorgaben und schildere meine echten Eindrücke.
5. Redaktionelle Empfehlungen (Unbeauftragt & Selbstgekauft)
Seit den Grundsatzurteilen des Bundesgerichtshofs (2021) ist klarer geregelt, was Werbung ist und was nicht. Für euch bedeutet das auf meinem Blog:
Wenn ich ein Produkt, ein Restaurant oder ein Hotel lobe, verlinke oder nenne, und kein Werbe-Hinweis dabei steht, habe ich dies selbst gekauft und vollständig selbst bezahlt. Es handelt sich um meine rein redaktionelle, persönliche Empfehlung ohne jegliche Gegenleistung.
