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KitchenAid meets Pasta: Klassische Lasagne #minimoments

Rezept für klassische Lasagne mit frischer Pasta aus der KitchenAid | moeyskitchen.com #minimoments

Dieser Beitrag enthält Werbung für KitchenAid

Eine große Portion frische Lasagne, dampfend heiß direkt aus dem Ofen. Mit blubbernder Sauce, knusprigem Käse und wunderbaren Schichten von selbst gemachten Nudeln, cremiger Béchamelsauce und würziger Tomaten-Hackfleisch-Sauce. Das ist für mich Soulfood vom Feinsten. Mein persönlicher Moment sättigender Glückseligkeit, einfach #minimoments.

Rezept für klassische Lasagne mit frischer Pasta aus der KitchenAid | moeyskitchen.com #minimoments

#minimoments

Frische Nudeln sind das beste, was einer hausgemachten Lasagne passieren kann. Und sie sind wahrlich kein Hexenwerk. Der leistungsstarke Motor der kleinen KitchenAid Mini rührt im Handumdrehen aus Mehl und Eiern einen glatten Pastateig. Und mit dem zugehörigen Pastawalzenaufsatz für Nudelplatten, bekommt man in Nullkommanix Lasagneblätter hin. Von Hand auf die richtige Länge geschnitten und kurz in sprudelndem Salzwasser vorgegart, sind sie eine lohnenswerte Bereicherung für die eigene Lasagne.

Rezept für klassische Lasagne mit frischer Pasta aus der KitchenAid | moeyskitchen.com #minimoments

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Denn die KitchenAid kann mehr als Kuchenteige für entzückende Backwerke anrühren. Sie ist ein echter Allrounder in der Küche und gerade das zahlreiche Zubehör für die Herstellung von selbst gemachter Pasta kann sich sehen lassen. Das macht sie auch für Nicht-Bäcker interessant und so möchte ich euch meine Mini und ihr Pasta-Zubehör nach und nach vorstellen. Das Besondere ist nämlich die geringe Größe bei der gleichen Leistung wie bei der großen Kitchen Aid. Doch sie ist 25% leichter und 20 % kleiner und damit deutlich platzsparender. So eignet sie sich auch für kleine Küchen, wenig Platz, Single- oder Pärchenhaushalte oder all die, denen eine Küchenmaschine bisher zu groß oder unnötig vorkam.

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Kitchen Aid meets Pasta

Es wird Zeit für eine neue Serie im Blog, nämlich KitchenAid meets Pasta. Los geht es also mit der einfachsten Form von selbst gemachter Pasta: ein perfekt gekneteter Nudelteig, der dank des Knethakens und des Fassungsvermögen der 3,3 l Schüssel von bis zu 680 g Mehl spielend einfach zubereitet wird und auch Gäste direkt mitversorgt. Ich habe dazu einen klassischen Eiernudelteig gewählt, den ich immer mit frischen Bio-Eiern zubereite. Und bevor ich zu einzelnen Nudelformen komme, tasten wir uns langsam ran und beginnen mit dem einfachsten Aufsatz, der simplen Pastawalze.

Selbst gemachte Lasagneplatten

Der geknetete Teig wird erst in Folie eingeschlagen und bei Raumtemperatur etwa eine Stunde ruhen gelassen, damit er sich entspannt. Zwischenzeitlich kann man ganz bequem die Béchamelsauce und die Fleischsauce für die klassische Lasagne al forno ansetzen. Als nächstes rollt man den Nudelteig mit einem Nudelholz länglich aus, schlägt den Teig wieder von zwei Seiten her mittig ein, dreht ihn um 90 Grad und rollt ihn noch mal in die andere Richtung aus. Schon ist er für die Nudelwalze vorbereitet und wird nun langsam, von der niedrigsten Stufe her immer doppelt ausgewalzt. Dazu dreht man den durchgelaufenen Teig um 180 Grad um die eigene Achse und führt ihn noch mal durch die Walze. Erst dann wählt man die nächst höhere Stufe und so weiter. Stufe 5 schließlich ergibt die perfekte Dicke für Lasagneplatten. Diese werden jetzt von Hand, passend zur verwendeten Auflaufform, in Stücke geschnitten. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Lasagneplatten beim Vorkochen noch größer werden.

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Und schon kann die Lasagne aus Hackfleischsauce, Béchamel und Lasagneblättern zusammengesetzt werden. Noch etwas geriebenen Käse und ein paar Butterflöckchen darüber und nach einer halben Stunde steht bestes Soulfood dampfend heiß auf dem Tisch. Viel Spaß beim Nachmachen!

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Klassische Lasagne

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Portionen: 6

Zutaten

  • FÜR DIE PASTA:
  • 200 g Mehl
  • 2 Bio-Eier (Größe L)
  • FÜR DIE HACKFLEISCH-SAUCE:
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 mittelgroße Möhre
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Aceto balsamico
  • 150 ml Vollmilch
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Dose passierte Tomaten (400 g)
  • 1 Dose geschälte Tomaten im eigenen Saft (400 g)
  • FÜR DIE BECHAMEL-SAUCE:
  • 60 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 750 ml Vollmilch
  • Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss
  • WEITERE ZUTATEN:
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • weiche Butter für die Form
  • 200 g geriebener Mozzarella
  • 30 g Butter in Flöckchen

Zubereitung

1

Für die Lasagneplatten das Mehl mit den Eiern in die Schüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken ca. 10 Minuten kneten lassen, bis der Teig glatt und elastisch ist. Falls nötig noch teelöffelweise Wasser unterkneten, falls der Teig zu trocken ist. Den fertigen Teig noch mal kurz von Hand durchkneten und dann in Frischhaltefolie wickeln. Etwa 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.

2

Zwischenzeitlich die Saucen zubereiten. Für die Fleischsaucen das Olivenöl in einem großen Topf auf mittlere Temperatur erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Möhren schälen und würfeln. Staudensellerie putzen und würfeln. Das Gemüse im Öl anschwitzen. Das Hackfleisch hinzufügen und rundherum krümelig anbraten. Mit dem Balsamico ablöschen. Die Milch angießen und einkochen lassen. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten hinzufügen, zerdrücken und die Sauce abgedeckt mindestens 30 Minuten bei niedriger Stufe vor sich hin köcheln lassen.

3

Für die Béchamel-Sauce die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl dazugeben und unter Rühren goldgelb anschwitzen. Nach und nach die Milch hinzufügen und gründlich mit einem Schneebesen unterrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Sauce unter gelegentlichem Umrühren bei niedrigster Hitze ebenfalls etwa 30 Minuten sanft köcheln lassen.

4

Während beide Saucen nun unter gelegentlichem Umrühren vor sich hinköcheln, die Pasta weiter vorbereiten.

5

Den Teig ganz leicht bemehlen und auf der Arbeitsfläche mit einem Nudelholz leicht länglich ausrollen. Beide langen Seiten zur Mitte hin umklappen, den Teig um 90 Grad drehen und nochmals länglich ausrollen. Im Pastaaufsatz für Nudelplatten auf Stufe 1 einmal durchlaufen lassen, dann um 180 Grad drehen und nochmals durchlaufen lassen. Den Teig so immer weiter bis zur Stufe 5 verarbeiten, bis eine lange dünne Nudelbahn entstanden ist. In Lasagneplatten in Größe der verwendeten Form schneiden. Die Nudelplatten nebeneinander auf ein sauberes Geschirrtuch legen, bis sie leicht antrocknen.

6

Reichlich gesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Lasagneplatten portionsweise 1-2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann mit einer Schaumkelle herausheben und wieder nebeneinander auf einem sauberen Geschirrtuch ablegen.

7

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Lasagneform mit weicher Butter einfetten. Den Boden dünn mit einer Schicht der Fleischsauce bedecken. Die ersten Nudelplatten dicht nebeneinander in die Form legen. Wieder dünn mit Fleischsauce bestreichen und eine Schicht Béchamelsauce darauf geben. So weiter verfahren, bis alles verbraucht ist. Die Oberfläche gleichmäßig mit dem Käse bestreuen. Butterflöckchen darauf verteilen und die Lasagne im vorgeheizten Ofen etwa 35-45 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und die Sauce in der Form blubbert. 10 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, dann in Stücke schneiden und servieren.

Hinweise

Die Lasagne lässt sich sehr gut portionsweise einfrieren und schmeckt nach dem Aufwärmen meist sogar noch mal besser.

Weitere Ideen für selbst gemachte Pasta:

Mangold-Lasagne
Ravioli mit getrockneten Tomaten, Serranoschinken und Büffelmozzarella
Frische Pappardelle mit Mandel-Nuss-Pesto und knusprigem Parmaschinken
Frische Tagliatelle mit Trüffelschinken, Blauschimmelkäse und jungem Spinat
Mexikanische Lasagne

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit KitchenAid im Rahmen der Kampagne #minimoments für die KitchenAid Mini entstanden, die mir dafür kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

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6 Kommentare

  • Antworten
    Tina
    15. Juli 2017 um 13:09

    So heiß und innig ich meine „große“ KitchenAid liebe – so wenig war ich bisher in Sachen Nudelteig überzeugt. Bisher endete die Aktion immer mit harten Bröseln in der Rührschüssel, eigentlich habe ich dieselben Zutaten wie du verwendet – die elektrische Pastawalze macht mich dafür umso mehr an. Bei mir sieht Nudelmachen so aus: Einer hält die Maschine fest (die Schraubzwinge ist verloren gegangen), der andere dreht den Teig durch und dann klebt doch wieder die Hälfte in der Maschine fest, weil niemand so richtig gut die Nudelplatten auffangen kann.

    Deine Lasagne sieht fantastisch aus, danke für die Inspiration zum Wochenende! Kommt gleich mal auf die „Womöglich gibt’s das am Sonntag“-Liste 🙂

    LG,
    Tina

    • Antworten
      Maja
      16. Juli 2017 um 10:41

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar, Tina! Tatsächlich hab ich auch das Gefühl, dass in der kleineren Schüssel kleinere Mengen Teig wirklich besser verarbeitet werden können. Ich knete den Teig am Ende auch noch mal von Hand durch und wechsle auch mal zwischen Knethaken und Flachrührer, je nach Zubehör. Aber gerade von den Maßen her, hat mich die Mini tatsächlich doch mehr angesprochen. Und die Walze ist wirklich super easy in der Bedienung. Bei dir klingt das doch etwas aufwändiger und abenteuerlicher 😉
      Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
      Maja

  • Antworten
    Leah
    21. Oktober 2017 um 10:50

    Schaut superlecker aus… Lasagne geht ja bekanntlich immer 😉
    Darf ich mal fragen was das für schwarze Töpfe sind die du benutzt? Ist das nur Optik oder sind die speziell beschichtet?

    • Antworten
      Maja
      29. Oktober 2017 um 22:51

      Hi Leah,
      die schwarzen Töpfe sind tatsächlich auch von KitchenAid und die habe ich gekauft, als es sie im vergangenen Jahr bei REWE in der Treuepunkt-Aktion gab. Sind wohl aus Aluguss mit PTFE (Polytetrafluorethylen) als Beschichtung. Ich benutze sie gerne, weil sie besonders gute Antihafteigenschaften besitzen. Allerdings sind sie auch ziemlich langsam.
      LG Maja

      • Antworten
        Leah
        11. November 2017 um 11:46

        Vielen lieben Dank für die Info Maja 🙂 Ich habe jetzt auch zugeschlagen und mir eine Mini gekauft, als „Pasta-Paket“ mit den drei Walzen, dem Aufsatz für kurze Nudeln und dem Ständer zum trocknen für einen wie ich finde unschlagbaren Preis.
        Darf ich fragen was du schon Zubehör hast und wo du das aufbewahrst? Ich hab nicht so sonderlich viel Platz in der Küche und überlege noch, wo ich die ganzen Aufsätze lagern soll.

        • Antworten
          Maja
          13. November 2017 um 20:34

          Ach wie schön, Leah, herzlichen Glückwunsch! Das Trockengestell fehlt mir noch, aber das ist super praktisch!
          Ich habe die Walzen, die ich bisher vorgestellt habe, dazu noch den Aufsatz für die kurzen Nudeln und zusätzlich die Ravioliwalze. Die beiden letzteren stelle ich noch nach und nach im Blog vor. Außerdem liebäugel ich schon mit der Getreidemühle und dem Spiralschneidervorsatz 😉
          Tatsächlich habe ich alle Aufsätze in den Originalkartons in meinem Arbeitszimmer. Sie passen optimal in die Kallax- bzw. Expedit-Regalserie von Ikea.
          Ganz viel Spaß beim Pastamachen 🙂
          LG Maja

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