Mein Rezept für cremiges Rhabarber-Eis mit Frischkäse, frisch gekochtem Rhabarber-Kompott und knusprigen Streuseln. Ohne Ei, ohne Eismaschine, voller Rhabarber-Aroma. Ein Sommer-Eis, das die kurze Saison perfekt einfängt und auf jeden Fall einen Platz in eurem Eis-Repertoire verdient.
Es gibt ja diese Phasen, in denen ich mich in eine Zutat richtig hineinsteigere. Sobald die ersten rot-grünen Stangen auf dem Hofladen-Tisch liegen, ist es bei mir wieder so weit. Rhabarber, in jeder erdenklichen Form und das mit einer Konsequenz, die meinen Mann eher amüsiert als begeistert. Als Kind fand ich das Gemüse übrigens furchtbar. In unserem Garten wucherte er gefühlt meterhoch und ich habe die sauren Stangen konsequent ignoriert. Heute könnte ich mich reinsetzen.
Was ich an Rhabarber inzwischen so liebe: Diese wunderbare Säure, die sich erst durch Zucker, Hitze und etwas Geduld in das verwandelt, was eigentlich zu Erdbeeren am besten passt, jetzt aber bitte mal ganz allein im Mittelpunkt stehen darf. Und genau deshalb gibt es heute kein klassisches Kuchen-Rezept (das habe ich euch zum Beispiel mit dem Rhabarber-Schmand-Kuchen mit Streuseln, dem Rhabarber-Käsekuchen mit Streuseln und dem Rhabarber-Kaiserschmarrn aus dem Ofen schon erfolgreich präsentiert), sondern Eis. Cremiges, schichtweise aufgebautes Rhabarber-Eis mit knusprigen Streuseln, das die kurze deutsche Rhabarber-Saison bis zum Johannistag am 24. Juni würdig in den Sommer entlässt.
Die Basis verrate ich euch direkt: ein Frischkäse-Eis ohne Ei, das mit gezuckerter Kondensmilch arbeitet und deshalb auch ohne Eismaschine cremig wird. Inspiriert hat mich damals mein eigenes Crème-fraîche-Eis mit nur 2 Zutaten, das nach derselben Logik funktioniert. Den Trick habe ich dann für die Rhabarber-Variante etwas erweitert: Frischkäse statt Crème fraîche, dazu saure Sahne oder Schmand für die typische Cheesecake-Note und gezuckerte Kondensmilch als süßer Cremig-Macher. Wer eine Eismaschine hat, profitiert noch mehr, aber Pflicht ist sie nicht. Dazu kommen frisch gekochtes Rhabarber-Kompott und ein Streuselboden, der eigentlich gar kein Boden ist, sondern lose, knusprige Krümel, die zwischen die Eisschichten wandern. Schicht für Schicht ergibt das beim Eisportionieren eine schöne Marmorierung und jeder Löffel ist anders.

Warum ihr dieses Rhabarber-Eis lieben werdet
- Eis ohne Ei und ohne Eismaschine, also auch für Spontan-Eisesser perfekt geeignet.
- Frisch gekochtes Rhabarber-Kompott – das schmeckt man in jedem Löffel.
- Knusprige, selbst gebackene Streusel sorgen für Crunch zwischen der cremigen Eisbasis.
- Schichtweise aufgebaut, dadurch jede Eiskugel anders marmoriert. Kein langweiliges Durchrühren.
- Frischkäse und saure Sahne machen die Basis cremig-säuerlich und federn die Süße der Kondensmilch perfekt ab.
- Perfekt für den Mai und Juni, also genau dann, wenn der heimische Rhabarber Hochsaison hat.
- Komponenten lassen sich vorbereiten, das eigentliche Schichten ist eine Sache von wenigen Minuten.
Was macht dieses Rhabarber-Eis so besonders?
Die meisten Rhabarber-Eissorten, die mir begegnet sind, arbeiten entweder mit pürierter Rhabarber-Masse, die untergemischt wird oder mit einer Eier-basierten Crème anglaise als Eisbasis. Beides funktioniert, hat für mich aber Nachteile. Bei der pürierten Variante geht ein Großteil der Rhabarber-Textur verloren, am Ende habt ihr eine rosafarbene Eismasse mit gleichmäßigem Geschmack. Schön anzusehen, aber etwas eindimensional. Die Eier-Variante ist klassisch und fantastisch, braucht aber Zeit am Herd und eine Eismaschine für das beste Ergebnis.
Mein Ansatz hier ist deswegen anders: Die Eisbasis ist neutral-cremig, fast wie ein gefrorener Cheesecake. Das eigentliche Rhabarber-Aroma kommt aus dem frisch gekochten Kompott, das in Schichten zwischen die Eisbasis gegeben wird. So bleibt das Rhabarber-Aroma intensiv und konzentriert, die Säure spürbar und die Streusel geben jedem Löffel zusätzlich Textur. Das Ergebnis hat fast etwas von einem Rhabarber-Crumble, nur eben gefroren.
Welche Zutaten brauche ich?
- Doppelrahm-Frischkäse: Volle Fettstufe ist hier wichtig, sonst wird die Masse weniger cremig und friert härter durch. Fettarme Varianten oder Hüttenkäse funktionieren nicht wie gewünscht. Verwendet die gerne für ein anderes Rezept. Die Konsistenz sollte richtig fest und cremig sein, also der klassische dicke Frischkäse aus dem Kühlregal.
- Saure Sahne oder Schmand: Beides geht. Saure Sahne (10 % Fett) macht das Eis etwas leichter, Schmand (24 % Fett) noch cremiger und runder. Ich nehme bevorzugt Schmand, weil der Fettanteil das Auskristallisieren beim Einfrieren zusätzlich verhindert.
- Gezuckerte Kondensmilch: Der heimliche Star und der Grund, warum dieses Eis ohne Eismaschine cremig wird. Der Zucker bindet das Wasser, der Fettanteil sorgt für Cremigkeit, und beides zusammen verhindert große Eiskristalle. Ich kaufe sie meist in der Abteilung für osteuropäische Lebensmittel oder international, mittlerweile gibt es sie aber auch in vielen großen Supermärkten regulär.
- Frischer Rhabarber: Saisonal vom Hofladen oder Wochenmarkt, bitte nicht aus der Tiefkühltruhe oder dem Glas. Der Unterschied ist gewaltig. Achtet auf gleichmäßig dicke Stangen ohne braune Stellen. Nicht schälen, nur gut waschen und holzige Enden entfernen.
- Roh-Rohrzucker für die Streusel: Bringt eine leichte Karamellnote und macht die Streusel knuspriger als feiner weißer Zucker. Wer keinen hat, kann auch braunen Zucker oder Muscovado nehmen.
- Mehl, Butter, Salz, Zucker für die Streusel und das Kompott: Standard. Beim Mehl reicht ganz normales Weizenmehl Type 405. Butter sollte kalt aus dem Kühlschrank verarbeitet werden, sonst werden die Streusel zu kompakt.
Geht das Rezept auch ohne Eismaschine?
Ja, und genau dafür ist es gemacht. Die Kombination aus Frischkäse, saurer Sahne und gezuckerter Kondensmilch hat einen so hohen Fett- und Zuckeranteil, dass die Masse beim Einfrieren nicht zu großen, harten Eiskristallen kristallisiert. Ihr füllt die Schichten direkt in eine Form und friert sie ein, fertig. Wer eine Eismaschine besitzt, kann die Eisbasis vorab in der Maschine zu einer halbgefrorenen, luftigen Konsistenz aufschlagen lassen, das macht das Eis nochmal eine Spur cremiger und beim Portionieren weicher. Beide Wege funktionieren, geschmacklich gibt es keinen großen Unterschied.

Wie lange ist das Eis haltbar?
Im Gefrierfach hält sich das Eis luftdicht verschlossen problemlos 3-4 Wochen. Danach verliert es etwas an Aroma und die Konsistenz wird kompakter. Bei längerer Lagerung kann es sein, dass sich an der Oberfläche eine dünne Eisschicht bildet, das hat aber keinen Einfluss auf den Geschmack. Wichtig: Das Eis vor dem Servieren immer 10-15 Minuten bei Raumtemperatur antauen lassen, sonst lässt es sich nicht sauber portionieren.
Welche Variationen gibt es?
- Mit Erdbeeren oder Beeren-Mix: Statt Rhabarber-Kompott funktioniert auch ein dickes Erdbeer-Kompott oder ein Beeren-Mix. Anfang Juni, wenn beides Saison hat, ist eine 50/50-Variante ein Gedicht. Wer eh schon Rhabarber-Erdbeer-Konfitüre eingekocht hat (ich verlinke euch hier meine Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre mit Balsamico), kann die nach dem Auftauen auch direkt verwenden.
- Mit Vanille verfeinert: Eine ausgekratzte Vanilleschote in das Rhabarber-Kompott geben. Bringt eine cremig-warme Note, die zur Säure des Rhabarbers wunderbar passt.
- Mit einem Schuss Holunderblütensirup: Ein bis zwei Esslöffel Holunderblütensirup unter das Kompott rühren, das gibt eine feine florale Note und ist eine meiner Lieblings-Kombinationen mit Rhabarber.
- Mit Ingwer schärfen: Ein Daumennagel-großes Stück frischer Ingwer, fein gerieben, mit ins Kompott. Die leichte Schärfe spielt schön mit der Rhabarber-Säure.
- Streusel-Variation: Statt klassischer Streusel funktionieren auch knusprig geröstete Haferflocken mit Butter und braunem Zucker, etwa wie bei einem Crumble-Topping.

Tipps und Tricks aus meinem Eis-Labor
- Komponenten am Vortag vorbereiten. Die Streusel und das Kompott müssen ohnehin komplett auskühlen, bevor sie ins Eis kommen. Wer am Vorabend backt und kocht, hat am nächsten Tag in 10 Minuten ein fertiges Eis im Gefrierfach.
- Streusel nicht zu dunkel backen. Goldbraun reicht, sie ziehen im Eis noch leicht nach. Zu dunkel werden sie bitter und im gefrorenen Zustand zu hart.
- Rhabarber-Kompott darf etwas dicker einkochen, sonst wird das Eis durch zu viel Flüssigkeit weniger cremig. Die Konsistenz sollte am Ende eher Marmelade als Sauce sein. Wenn nötig, einfach noch ein paar Minuten ohne Deckel weiterkochen lassen.
- Form vorab kalt stellen. Wer auf Nummer sicher gehen will, stellt die Form 15 Minuten vor dem Befüllen ins Gefrierfach. Die Eisbasis erstarrt dann sofort beim Einfüllen und vermischt sich nicht mit dem Kompott. Schöner für die Marmorierung.
- Eisportionierer kurz in heißems Wasser halten. Vor jeder Kugel kurz eintauchen und abtropfen lassen, dann gleitet er sauber durchs Eis und ihr bekommt schöne, runde Kugeln statt Klumpen.
- Streusel separat aufbewahren. Ein Teil kommt in das Eis, ein Teil bleibt luftdicht für das Servieren übrig. Frisch über die Kugel gestreute Streusel sind am knusprigsten. Im Eis selbst weichen sie über die Zeit etwas auf, was nicht schlimm ist, aber den Crunch kostet.
- Servieren im Glas oder im Hörnchen. Beides funktioniert wunderbar. Im Glas geschichtet mit zusätzlichen Streuseln wird daraus ein kleines Eis-Dessert, das fast schon wie ein Crumble-Trifle wirkt. Im Waffelhörnchen ist es der entspannte Sommer-Genuss für die Hand. Mein Tipp: Bei der Glas-Variante zuerst eine Schicht Streusel auf den Boden, dann Eis, Kompott, Streusel im Wechsel. Sieht klasse aus und schmeckt durch die zusätzlichen Streusel-Schichten noch knuspriger.


Rhabarber-Eis mit Streuseln (ohne Eismaschine)
Zutaten
Für die Streusel:
- 150 g kalte Butter in Stückchen
- 150 g Roh-Rohrzucker alternativ brauner Zucker oder Muscovado-Zucker
- 275 g Weizenmehl Type 405
- 1 Prise Salz
Für das Rhabarber-Kompott:
- 4 gleichmäßig dicke Stangen Rhabarber ca. 500 g
- 100 g Zucker
- 100 ml Wasser
Für die Eisbasis:
- 300 g Doppelrahmfrischkäse
- 150 g Schmand oder Saure Sahne
- 1 Dose gezuckerte Kondensmilch ca. 400 g
Zubereitung
Für die Streusel:
- Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Alle Zutaten zu einem krümeligen Streuselteig verkneten. Das funktioniert sowohl mit den Händen als auch in der Küchenmaschine.
- Die Streusel locker auf das Backblech schichten und gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun und knusprig sind. Dabei die Streusel nach etwa 10 Minuten gut durchrühren und ggf. etwas auseinander drücken, falls sie zu sehr verlaufen.
- Die Streusel vollständig auskühlen lassen und bis zur Verwendung im Eis in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Für das Rhabarber-Kompott:
- Den Rhabarber gründlich waschen, aber nicht schälen. Blätter und holzige Enden entfernen. Die Rhabarberstangen in etwa 1-2 cm breite Stücke schneiden und zusammen mit dem Zucker und 100 ml Wasser in einen kleinen Topf geben.
- Bei niedriger bis mittlerer Temperatur etwa 15-20 Minuten unter ständigem Rühren sanft köcheln lassen, bis der Rhabarber weich gekocht ist und die Flüssigkeit weitgehend verdampft ist.
- Den Kompott vollständig auskühlen lassen, in einen luftdichten Behälter umfüllen und bis zur Verwendung im Eis im Kühlschrank aufbewahren.
Für die Eisbasis:
- Frischkäse und Schmand in eine große Rührschüssel geben und mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts cremig rühren. Die Kondensmilch langsam hineinfließen lassen und die Mischung noch 2-3 Minuten lang dickcremig aufschlagen. Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
Eis schichten und einfrieren:
- Eine Plastikdose oder Kastenform (ca. 1 Liter Inhalt) bereitstellen. Wer mag, stellt sie 15 Minuten vorab ins Gefrierfach.
- Wer eine Eismaschine hat, kann die Eisbasis nun ca. 45 Minuten in der Maschine halbgefroren aufschlagen. Wer keine hat, verwendet die durchgekühlte Eisbasis direkt.
- Etwa ein Drittel der Eisbasis in die Form füllen. Ein Drittel des Rhabarber-Kompotts darauf verteilen, eine Handvoll Streusel darüber krümeln. Zwei weitere Schichten in dieser Reihenfolge einfüllen, mit Rhabarber-Kompott abschließen.
- Form mit Folie oder Deckel luftdicht verschließen und ins Gefrierfach stellen. Vorgefrorenes Eis aus der Eismaschine braucht 1-2 Stunden zum Nachfrieren, ungefrorenes Eis 4-5 Stunden, am besten über Nacht.
- Vor dem Servieren 10-15 Minuten bei Raumtemperaturantauen lassen. Mit einem Eisportionierer in Kugeln abnehmen, dadurch entstehtdie typische Marmorierung. Mit den restlichen Streuseln bestreut servieren.
Hinweise
- Schmand statt Saurer Sahne macht das Eis cremiger und weniger frostig.
- Die Streusel halten sich luftdicht aufbewahrt mehrere Tage knusprig. Im Eis selbst weichen sie über die Tage leicht auf, das ist normal.
- Frischer Rhabarber ist wichtig, TK-Rhabarber zieht zu viel Wasser und macht das Kompott zu flüssig.
- Wer keine gezuckerte Kondensmilch findet, kann ersatzweise auch Sahne mit Zucker steif schlagen und unterheben. Das Ergebnis ist dann aber eher ein Semifreddo als ein klassisches Eis.
- Variationen: Vanille, Holunderblütensirup oder fein geriebener Ingwer im Kompott. Erdbeeren oder Beeren-Mix als Kompott-Alternative.
Noch mehr cremige Eis-Rezepte aus meiner Küche
Wenn ihr genauso eis-verliebt seid wie ich, dann habe ich noch mehr Lieblingsrezepte für euch im Blog. Alle nach derselben unkomplizierten Logik: cremige Basis ohne Eier-Crème, viel Geschmack, wenig Aufwand. Stöbert euch durch und sagt mir, welches euer Favorit wird.






11 Kommentare
Denise
25. Mai 2015 um 9:38Ahhh, endlich 🙂 Ist ja echt witzig, wie wir ein so ähnliches Rezept doch ganz anders umgesetzt haben! Das mit der Kondensmilch muss ich mal ausprobieren. Kenne ich bisher nur für Cheesecake. Ich finde übrigens es macht überhaupt nichts, dass es heute grau ist und regnet. Im Gegenteil, so ein herrliches Eis macht den Tag dann viel Süßer :)Einen schönen Pfingstmontag wünsch ich dir!Denise
Tonkabohne Sabine
25. Mai 2015 um 21:18Liebe Maja,Rhabarber Eis habe ich noch nie hergestellt.Ein tolles Rezept, da wird einem gleich ganz schwach ums Herz :-)Dein Eis sieht sehr ansprechend aus.Herzliche Grüße,Sabine
Jasmin Foodistas
26. Mai 2015 um 13:00Hallo liebe Maja,
oh ja so eine Rhabarber-Phase habe ich auch gerade! Rhabarber ist aber auch so lecker!
Dein Rezept klingt wirklich himmlisch! Ich bin ein großer Streusel-Fan! Tolle Kombination!
Viele liebe Grüße
Jasmin
Kebo homing
26. Mai 2015 um 19:07Liebe Maja,ich liebe Rhabarber und mit dem Eisrezept krieg ich vielleicht auch meine Minis dazu Rhabarber zu mögen ?Schönen Abend und lg,Kebo
MeinCupcake
29. Mai 2015 um 6:25Wow, das Rhabarber-Eis sieht wirklich grandios aus. Habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Kann mir aber vorstellen, dass das Eis sehr lecker schmeckt. Ich hoffe, dass ich das Rezept noch in dieser Rhabarbersaison ausprobieren kann. Herzlichen Dank für die tolle Anregung!Liebe Grüße,Amelie
Sabrina
29. Mai 2015 um 13:26Interessante Zusammenstellung. Also so habe ich Eis noch nie gehabt aber probieren kann man es ja mal.
Sabine
24. Juni 2015 um 13:49Liebe Maja Habe heute dein tolles Eisrezept gezaubert und ich bin begeistert:))Was tolles für Schleckermäuler wie mich.Ich werde es demnächst mal mit Jogurt und Quark + natürlich süßer Kondensmilch zubereiten. Mal sehn ob es gelingt.Liebe GrüßeSabine
Kathrin
11. Mai 2026 um 19:18Mega lecker – schnell zubereitet – einfach der Wahnsinn!
Maja
14. Mai 2026 um 11:18Ganz lieben Dank für dein tolles Feedback, liebe Kathrin 🙂
Jutta Breidung
12. Mai 2026 um 8:43Super Rezepte, wie immer! Danke für all die Leckereien 😘🍀💚
Maja
14. Mai 2026 um 11:18Ganz lieben Dank für deine liebe Rückmeldung, liebe Jutta!