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Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe – fluffig wie eine echte Cinnamon Roll

Zimtschnecken-Kuchen-ohne Hefe, serviert als Kuchenstücke auf Tellern. Man sieht, wie saftig und fluffig der Teig ist. Im Hintergrund steht die Backform.

Wer hier schon länger mitliest weiß: Zimtschnecken sind meine große Liebe. Meine klassischen amerikanischen Cinnamon Rolls mit Hefeteig gehören nicht umsonst zu den meistgeklickten Rezepten im Blog. Was ich aber fast genauso oft höre: „Ich habe keine Zeit für die Gehzeit!“ oder „Mein Hefeteig geht einfach nicht auf!“. Also habe ich angefangen zu tüfteln. Herausgekommen ist dieser Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe – saftig, fluffig und mit Frischkäseglasur, wie eine echte Cinnamon Roll, nur ohne Warten. Entdeckt auf einer amerikanischen Rezeptseite, von mir weitergedacht und so lange optimiert, bis Textur und Aroma für mich wirklich stimmig waren.

Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich aktuell sehr in Experimentierlaune bin und wieder viel mehr hinter die „Wissenschaft“ beim Backen gucke. Ihr seht ähnliche Ideen und ausführliche Erklärungen zum Beispiel beim saftigen Bananenbrot oder den New York Style Chocolate Chip Cookies.

Topshot-Aufnahme des Zimtschnecken-Kuchens ohne Hefe vom fertig gebackenen Kuchen in der Backform, bestrichen mit Frischkäse-Glasur.

Zimtschnecken-Technologie: Warum dieser Kuchen ohne Hefe funktioniert

Bevor wir zum Handrührgerät greifen, müssen wir einmal kurz über die „Architektur“ dieses Kuchens sprechen. Wer eine klassische Zimtschnecke ohne Hefe nachbauen will, steht vor der Herausforderung: Wie bekommt man diese ganz bestimmte, weiche Elastizität hin, ohne dass der Kuchen trocken wird oder nach Backpulver schmeckt?

Die Lösung liegt in der Kombination aus drei Faktoren, die diesen Kuchen von einem normalen Rührteig unterscheiden:

Seitliche Nahaufnahme vom Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe in der Backform - zwei Stücke wurden schon entnommen und man sieht den Anschnitt und die herrlich leichte Textur des Kuchens.

Das Drei-Säulen-Prinzip dieses Zimtschnecken-Kuchens:

Um zu verstehen, warum ich diese spezifischen Zutaten gewählt habe, müssen wir uns die Backchemie dahinter genauer ansehen. Das ist besonders wichtig, wenn ihr das Rezept perfekt nachbacken wollt. Also willkommen zu meiner kleinen Chemie-Stunde. In der Schule hab ich es gehasst, jetzt in Verbindung mit Rezepten liebe ich es, mich da reinzufuchsen! Damit dieser Kuchen wirklich wie eine Zimtschnecke schmeckt – nur ohne Hefe – braucht es eine durchdachte Struktur. Ich nenne das ganz inoffiziell meine kleine „Drei-Säulen-Strategie“.

1. Gezielter Ofentrieb statt Hefegärung: Der Weinstein-Vorteil

Statt Hefe nutzen wir hier die volle empfohlene Menge Weinstein-Backpulver. Warum? Weil wir eine luftige, weiche Krume wollen – und zwar sofort!

Weinstein-Backpulver arbeitet geschmacklich milder und gleichmäßiger als herkömmliches Backpulver. Besonders bei etwas höheren Dosierungen bleibt das Aroma neutral, ohne diesen stumpfen, „pelzigen“ Beigeschmack, den viele (inklusive mir) nicht mögen. Das Ergebnis: gleichmäßige Porung, federnde Textur und ein Ofentrieb, der erstaunlich nah an das Gefühl eines Hefeteigs herankommt, nur eben ohne Gehzeit.

2. Zucker als Feuchtigkeitsmanager

Viele meiner Leser fragen oft, ob man den Zuckeranteil drastisch reduzieren kann. Früher hätte ich gesagt: „Ja, klar, mach doch“. Mittlerweile weiß ich es aber besser, denn Zucker bringt nicht nur Süße, sondern hat je nach Verwendung und Rezept noch ganz andere wichtige Eigenschaften für das Backwerk. Zucker ist hier nicht nur Süßungsmittel. Er bindet Feuchtigkeit und verzögert im Ofen die Stärkeverkleisterung. Übersetzt: Der Kuchen bleibt weich, leicht „gooey“ und bekommt nicht diese bröselige Rührkuchen-Struktur.

Ich habe die ursprüngliche amerikanische Zuckermenge bewusst etwas reduziert – genug für Struktur und Saftigkeit, aber ohne die typische US-Süße. Gerade bei einem Rezept, das auf eine elastische Textur abzielt, sollte man den Zucker nicht drastisch kürzen.

3. Die Hybrid-Fett-Methode

Vielleicht wundert ihr euch über den Esslöffel Öl zusätzlich zur Butter. Butter gibt Geschmack. Öl gibt Elastizität. Butter wird beim Abkühlen fest, das kennt ihr: Der Kuchen fühlt sich am nächsten Tag kompakter an. Ein kleiner Anteil neutrales Öl sorgt dafür, dass die Krume bei Raumtemperatur geschmeidig bleibt. Diese Kombination hält den Kuchen über mehrere Tage saftig, ohne am klassischen Butteraroma zu sparen.

Zwei Kuchenstücke vom Zimtschnecken-Kuchen serviert auf zwei Tellern, im Hintergrund sieht man die Auflaufform.

Der Weg zum perfekten Teig

Neben der Chemie spielt natürlich die handwerkliche Umsetzung eine entscheidende Rolle. Dieser Kuchen verzeiht kein „einfach alles zusammenschmeißen und rühren“. Aber keine Sorge – springt jetzt nicht ab, weil ihr denkt, dass es zu kompliziert wird. Wenn ihr das Prinzip einmal kurz verinnerlicht hat, wisst ihr, was euch erwartet und der Kuchen wird euch blitzschnell von der Hand gehen. Damit die Textur am Ende wirklich an eine fluffige Zimtschnecke erinnert, müsst ihr nur auf diese drei Punkte achten:

1. Die Temperatur-Regel (und mein Notfall-Hack)

Alle Zutaten, besonders die Milch, die Eier und die geschmolzene Butter, sollten Raumtemperatur haben. Wenn kalte Milch auf flüssige Butter trifft, gerinnt die Masse sofort (die Butter rekristallisiert). Mein Profi-Hack: Falls euch der Teig doch mal gerinnt oder sich die Komponenten trennen, keine Panik! Stellt die Schüssel mit der Butter-Milch-Eigelb-Mischung für nur 5-10 Sekunden in die Mikrowelle (oder ganz kurz über ein warmes Wasserbad). Sobald sie minimal erwärmt ist, lässt sich alles wieder zu einer glatten Emulsion verbinden.

2. Mechanische Lockerung durch Eischnee

Da wir keine Hefe haben, nutzen wir die Luft. Das Trennen der Eier ist deswegen ein Muss. Der Eischnee gibt dem Kuchen die Struktur. Hebt ihn ganz vorsichtig unter, es dürfen auch noch kleine Eischnee-Nester zu sehen bleiben. Sobald ihr den Eischnee zerstört, verliert der Kuchen seine Leichtigkeit.

3. Das „Überrühr-Verbot“

Hier unterscheidet sich der Zimtschnecken-Kuchen massiv von einem klassischen Rührteig: Sobald das Mehl zu den nassen Zutaten kommt, dürft ihr nur noch so lange rühren, bis gerade eben keine Mehlnester mehr zu sehen sind. Rührt ihr zu lang, aktiviert ihr das Glutennetzwerk. Das ist bei Brot toll, macht diesen Kuchen aber zäh und fest. Er soll sich beim Einfüllen nicht wie ein schwerer Rührteig anfühlen, sondern eher wie eine leichte, instabile Mousse oder ein etwas ungleichmäßiger Waffelteig.

Der Teig für den Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe in der Backform, die Zimtfüllung ist leicht marmomiert – bereit für den Backofen.

Mein persönlicher Anspruch an dieses Rezept

Nach all der Zeit, in denen ich meine klassischen amerikanischen Zimtschnecken gebacken habe, war mein Anspruch an diese schnelle Variante ohne Hefe natürlich hoch. Ich wollte nicht einfach „irgendeinen“ Kuchen, sondern dieses ganz spezifische Gefühl. Die größte Herausforderung war dabei die Textur: Ein normaler Rührteig ist oft zu trocken oder krümelig für das, was wir von einer Zimtschnecke erwarten.

Ich habe so lange an den Mengen gefeilt, bis das Zusammenspiel aus dem Weinstein-Backpulver und dem Eischnee genau die Bindung ergab, die der Elastizität von Hefe verblüffend nahekommt. Erst als das Verhältnis von Feuchtigkeit und Triebkraft für mich perfekt war, durfte das Rezept auf den Blog. Natürlich ersetzt dieser Kuchen keine klassische Hefezimtschnecke – aber er trifft dieses weiche, zimtige Gefühl erstaunlich nah, nur eben ohne Gehzeit. Es ist für mich die ideale Lösung, wenn ihr das typische Aroma liebt, aber den Prozess abkürzen wollt. Probiert es unbedingt aus – eure Küche wird fantastisch duften und ihr werdet den Unterschied zum klassischen Rührteig sofort schmecken!

Frontale Nahaufnahme eines Stücks vom Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe. Man sieht die saftige Textur. Im Hintergrund steht die Auflaufform.
Nahaufnahme eines Stücks vom Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe auf einem Teller. Eine Gabel hat ein Stück abgenommen und man sieht die saftige und lockere Textur.

Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe

Saftiger, fluffiger Zimtschnecken-Kuchen vom Blech – wie eine echte Cinnamon Roll, nur ohne Gehzeit. Mit Zimt-Marmorierung und Frischkäseglasur.
Keine Bewertungen
Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 30 Minuten
Gesamt 45 Minuten
Gericht Kuchen
Küche Amerikanisch
Portionen 12 Stücke

Zutaten
  

Für den Teig

  • 360 g Weizenmehl (Type 405)
  • 12 g Weinstein-Backpulver
  • 2 Prisen Salz
  • 2 Eier Größe M/L
  • 165 g Zucker
  • 100 g Butter geschmolzen und zimmerwarm
  • 1 EL neutrales Pflanzenöl z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 240 ml Vollmilch zimmerwarm
  • 2 TL Vanilleextrakt

Für die Zimtfüllung

  • 110 g sehr weiche Butter
  • 170 g brauner Zucker z.B. Mascobado o.ä. melassereicher Zucker
  • 1-2 TL Zimt
  • 1 EL Milch oder Sahne
  • 1 Prise Salz

Für die Frischkäse-Glasur

  • 40 g Doppelrahm-Frischkäse zimmerwarm
  • 15 g sehr weiche Butter
  • 50-60 g Puderzucker gesiebt
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 EL Milch oder Sahne

Zubereitung

Vorbereitung

  • Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine rechteckige Auflaufform (ca. 23 × 33 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Teig herstellen

  • Mehl, Weinstein-Backpulver und 1 Prise Salz in einer Schüssel gut miteinander vermischen.
  • Die Eier trennen. Eigelb und Zucker mit dem Handrührgerät vermixen. Löffelweise Butter und Öl einrühren, dann Vanille hinzufügen. Zuletzt die Milch unterrühren.
    Wichtig: Achtet darauf, dass Milch, Butter und Eier zimmerwarm sind. Sollte die Mischung beim Zusammenrühren doch mal gerinnen, stellt sie einfach für 5-10 Sekunden in die Mikrowelle, dann verbindet sie sich wieder perfekt.
  • Die trockenen Zutaten nur ganz kurz mit einem Kochlöffel oder Teigschaber unterheben, bis keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Wir stellen hier keinen klassischen, glatten Rührteig her, bitte versucht den Teig nicht glatt zu rühren.

Eischnee unterheben

  • Das Eiweiß mit einer Prise Salz in einer weiteren, sauberen und fettfreien Schüssel steif schlagen. Lieber etwas zu weich als zu fest. Dann ganz vorsichtig unter den Teig heben, so dass möglichst viel Luft erhalten bleibt.
    Der Teig vom Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe wirkt wie ein Waffelteig oder eine Mousse und nicht wie ein glatter Rührteig.
  • Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen.

Zimtfüllung zubereiten und marmorieren

  • Butter, braunen Zucker, Zimt, Milch und Salz in einer kleinen Schüssel cremig verrühren. Klecksweise auf dem vorbereiteten Teig verteilen und mit einem Messer locker im oberen Drittel marmorieren.
    Der Teig für den Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe ist in der Backform und mit Zimtfüllung bedeckt, bevor er leicht marmomiert wird.

Backen

  • Den Zimtschnecken-Kuchen im vorgeheizten Ofen auf dem Rost auf der mittleren Schiene etwa 25-30 Minuten backen. Der Kuchen darf in der Mitte noch leicht weich sein. Ggf. Stäbchenprobe machen: einige feuchte Krümel sind ideal.

Glasur zubereiten

  • Alle Zutaten für die Glasur mit einem kleinen Schneebesen in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Erst wenn der Kuchen lauwarm abgekühlt ist, die Glasur darüber träufeln oder verstreichen. Sie darf leicht anschmilzen, soll aber nicht vollständig verlaufen.

Hinweise

  • Milch, Butter und Eier sollten die gleiche Temperatur haben, damit der Teig nicht gerinnt.
  • Warum Weinstein-Backpulver? Bei dieser Menge würde normales Backpulver einen stumpfen Geschmack hinterlassen. Weinstein ist absolut geschmacksneutral.
  • Wirklich nicht zu lange rühren, sonst wird die Krume zu fest.
  • Die Ofentür in den ersten 20 Minuten unbedingt geschlossen halten.
  • Luftdicht verpackt bleibt der Kuchen 2-3 Tage saftig.
Hat es euch geschmeckt?Lasst mir gerne eine Bewertung da!
Topshot Nahaufnahme von einem Stück Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe auf einem Teller.

Fragen & Antworten zum Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe

Kann ich normales Backpulver statt Weinstein-Backpulver verwenden?

Theoretisch ja, aber ich rate euch ausdrücklich davon ab. Da wir für die Textur hier eine relativ große Menge (12-14 g) benötigen, würde normales Backpulver einen metallischen, stumpfen Beleg auf den Zähnen hinterlassen. Weinstein-Backpulver reagiert mit natürlicher Weinsteinsäure und bleibt im Geschmack absolut neutral.

Warum werden die Eier für den Zimtschnecken-Kuchen getrennt?

Da wir keine Hefe verwenden, nutzen wir die „mechanische Lockerung“. Durch das separate Aufschlagen und vorsichtige Unterheben von Eischnee bringen wir winzige Luftbläschen in den Teig. Das sorgt dafür, dass der Kuchen trotz der schweren Zimt-Butter-Füllung schön fluffig bleibt und nicht kompakt wird.

Kann ich den Zucker im Teig reduzieren?

In diesem speziellen Rezept solltet ihr den Zucker nicht drastisch reduzieren. Er dient hier als Strukturgeber, der die Feuchtigkeit bindet und die Stärkeverkleisterung verzögert. Ohne die angegebene Menge verliert der Kuchen seine typische „gooey“-Konsistenz und wird eher trocken.

Warum sinkt meine Zimtfüllung auf den Boden der Form?

Das passiert meistens, wenn die Marmorierung zu tief gezogen wird oder die Butter in der Füllung zu flüssig war. Achtet darauf, die Zimt-Zucker-Mischung nur im oberen Drittel des Teigs einzustrudeln. Da sie schwerer ist als der Teig, sinkt sie beim Backen ohnehin noch ein Stück nach unten.

Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf?

Dank der „Hybrid-Fett-Methode“ mit einem Anteil Öl bleibt der Kuchen extrem lange saftig. Deckt die Form einfach mit luftdicht ab oder packt den Kuchen in eine gut verschließbare Box. Bei Zimmertemperatur bleibt er 2-3 Tage perfekt. Wenn ihr ihn länger aufbewahren wollt, könnt ihr ihn auch prima einfrieren.

Kann ich normalen weißen Zucker für die Zimtfüllung nehmen?

Theoretisch ja, aber ich empfehle euch dringend braunen Zucker (oder Rohrohrzucker). Brauner Zucker enthält noch einen Restanteil Melasse und damit mehr Feuchtigkeit. Das sorgt im Ofen für diesen typischen, klebrigen „Zimtschnecken-Grip“. Weißer Zucker karamellisiert zwar auch, wird im Vergleich aber eher knusprig-fest statt wunderbar weich.

Hilfe, mein Kuchen ist nach dem Backen eingekracht – was ist passiert?

Dafür gibt es meist zwei Gründe: Entweder waren die Zutaten (besonders der Eischnee) beim Verarbeiten zu kalt, oder ihr habt die Ofentür zu früh geöffnet. Durch den hohen Ofentrieb ist das Gerüst am Anfang noch instabil. Mein Tipp: Lasst die Ofentür die ersten 20 Minuten strikt geschlossen, damit die Temperatur konstant bleibt und die Kuchenstruktur in Ruhe fest werden kann.

Warum ist meine Glasur flüssig geworden und im Kuchen verschwunden?

Das passiert, wenn ihr das Frosting auf den noch dampfend heißen Kuchen streicht. Die Butter und der Frischkäse schmelzen dann sofort komplett weg und hinterlassen nur eine süße Pfütze. Wartet, bis der Kuchen nur noch handwarm ist. So schmilzt die Glasur nur ganz leicht an, bleibt aber als cremige Haube auf dem Kuchen liegen, genau wie bei einer echten Cinnamon Roll

Seitliche Ansicht von einem Stück Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe auf einem Teller. Mit einem Löffel wurde ein Stück abgenommen und man sieht die weiche und saftige Konsistenz des Kuchens. Im Hintergrund steht die Backform.

Zimtschnecken-Inspiration: Meine liebsten Rezepte

Wenn ihr nach diesem schnellen Kuchen erst so richtig auf den Geschmack gekommen seid, findet ihr hier meine liebsten Rezepte für die klassische Variante – von traditionell schwedisch bis hin zum amerikanischen Original:

Zimtschnecken-Kuchen ohne Hefe – fluffig wie eine echte Cinnamon Roll
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Zimtschnecken-Kuchen-ohne Hefe, serviert als Kuchenstücke auf Tellern. Man sieht, wie saftig und fluffig der Teig ist. Im Hintergrund steht die Backform.
Apfel-Zimtschnecken Rezept – saftige Hefeschnecken mit Frischkäse-Glasur
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