Dies und Das

Mein großer Kochbuch-Jahresrückblick 2013 – Teil 1: Englische und amerikanische Kochbücher

Dieser Beitrag enthält Werbelinks (Amazon Affiliate)

Und schon wieder ist ein Jahr rum.

Anfang 2013 habe ich euch bereits meinen großen Kochbuch-Jahresrückblick 2012 gezeigt, jetzt folgt der Rückblick für 2013.

Oben seht ihr wie jedes Jahr mein Kochbuch-Regal. Links und in der Mitte des klassischen Billy mit Aufsatz befindet sich DIE Sammlung. Sie ist also mal wieder umgezogen, weil in Expedit einfach kein Platz mehr war. Hier hingegen, in meinem schönen Wohnzimmer, ist noch ein bisschen Platz. Und zur Not müssen im nächsten Jahr meine Taschenbücher eben auch noch umziehen…
Der letzte Rückblick war so unglaublich lang und aufwendig, deswegen machen wir es dieses Jahr anders und vor allem für euch auch überschaubarer.Ich zeige euch hier erst mal meinen Stapel in diesem Jahr neu hinzugekommene englischsprachige Kochbücher und bespreche sie kurz von links nach rechts und von oben nach unten. Einverstanden?
Auf die Amazon-Affiliate-Links – also alle Amazon.de-Links, die mit einem * versehen sind (Erklärung siehe auch im Impressum) –  bin ich ja im vergangenen Rückblick auch schon mal eingegangen. Ich zitiere mich selber:

Mein Kochbuchregal

Ich gebe auch jeweils direkt einen Amazon-Link für weitere Infos und für einen möglichen direkten Kauf dazu. Alle diese Links sind Affiliate-Links, d.h. wenn ihr ein Buch über den Link kaufen würdet, würde ich eine kleine Provision von Amazon bekommen, die ich mir dann wiederum irgendwann in einen Gutschein umwandeln lassen kann, um neue Kochbücher zu kaufen. Damit würdet ihr dafür sorgen, dass es mit Sicherheit auch im kommenden Jahr zu einem umfangreichen Jahresrückblick kommt *nochmalhüstel* – es soll sich aber natürlich keiner verpflichtet fühlen meine Kochbuchsucht mit zu unterstützen…

Netterweise habt ihr euch verpflichtet gefühlt mich und meine ausgeprägte Kochbuchsammelleidenschaft zu unterstützen und so ist das ein oder andere der nun folgenden englischen Bücher dank euch in meinem Regal gelandet. Herzlichen Dank und weiter so! Deutsche Kochbücher kaufe ich dagegen tatsächlich noch ganz normal im Buchhandel.
Und hier kommen sie, meine 18 neuen englischsprachigen Kochbuchschätze aus dem Jahr 2013:

Cookbooks 2013 Highlights



America’s Test Kitchen – Cook’s Illustrated
The Science of Good Cooking
Master 50 Simple Concepts to Enjoy a Lifetime of Success in the Kitchen
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The Science of Good Cooking: Master 50 Simple Concepts to Enjoy a Lifetime of Success in the Kitchen (Cook’s Illustrated Cookbooks)*
Leider musste der wunderbare Kochbuchladen Buchgourmet in Köln in diesem Jahr nach über 25 Jahren schließen. Zusammen mit Regine von pinch of spice war ich beim Ausverkauf und habe postkistenweise vor allem englischsprachige Bücher nach Hause geschleppt.
Dieses hier war eines davon. Als großer Fan der Zeitschrift Cook’s Illustrated, die ich über den Zinio-Reader im Abo habe, gefällt mir der schlichte Stil des Buchs unheimlich gut. Es mag vielleicht ein bisschen nerdig daherkommen, aber im Grunde ist es doch eine Art Vorgänger von Modernist Cuisine at Home* (das im Übrigen in 2014 unbedingt bei mir einziehen muss!). Es geht um verschiedene Küchentricks, die alle wissenschaftlich erklärt werden und oft auf chemischen oder physikalischen Gesetzen beruhen. Dazu eine große Auswahl an klassischen, amerikanischen Rezepten. Mir gefällt es richtig gut und ich blätter unheimlich gerne darin.

Nigel Slater
Ripe
A Cook in the Orchard
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Ripe: A Cook in the Orchard*
Ein weiteres Buch aus dem Kochbuchladen Buchgourmet.
Nigel Slater nimmt uns mit in seinen Garten und erzählt uns wie und was er so anbaut. Das nur als Kurzfassung, ihr seht ja, was für ein dicker Schinken das Buch ist. Wunderschön bebildert und mit einer Vielzahl an kreativen Rezeptidee für all die reifen Früchte direkt aus dem Garten… Jetzt hätte ich selber gerne eine Obstplantage hinterm Haus. In der Regel bekommt man die Zutaten aber der Jahreszeit entsprechend auch gut auf dem Wochenmarkt.

Tony Kitous, Dan Lepard
Comptoir Libanais
A feast of Lebanese-style home cooking
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Comptoir Libanais*
Ein Kochbuch, dass auf den in England sehr erfolgreichen Comptoir Libanais-Restaurants beruht. Klassische libanesische und nord-afrikanische Küche mit arabischem Einfluss – wunderschön bebildert und in ansprechendem Layout. Von Mezze, über Frühstück bis hin zu Gegrilltem – mich spricht das Buch sehr an, auch wenn ich sonst nicht der größte Fan von dieser Art von Küche bin.

Sally Butcher
Veggiestan
A Vegetable Lover’s Tour of the Middle East
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Veggiestan: A Vegetable Lover’s Tour of the Middle East*
Ein weiteres Kochbuch mit orientalischem Einfluss. Das Buch wurde in den vergangenen 1-2 Jahren unheimlich hoch gelobt und ist auch auf Deutsch erschienen: Veggiestan: Der Zauber der orientalischen Gemüseküche* – leider ist es aber nicht unbedingt mein Fall. Mir gefällt weder das Layout sonderlich gut noch sprechen mich die Rezepte an. Deswegen kann ich persönlich den Hype nicht verstehen. Freunde von mir sind aber hochgradig begeistert von diesem Buch. Reine Geschmackssache also.

Sam Mogannam, Dabney Gough
Bi-Rite Market’s Eat Good Food
A Grocer’s Guide to Shopping, Cooking & Creating Community Through Food
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Bi-Rite Market’s Eat Good Food: A Grocer’s Guide to Shopping, Cooking & Creating Community Through Food*
Bi-Rite Market ist ein Supermarkt in San Francisco. Eine Mischung aus hippem Bio (Whole Food, Trader Joe’s) und Tante Emma Laden. Mit eigener Küche und ganz tollem Konzept dahinter.
Im Buch selber arbeitet man sich von Abteilung zu Abteilung voran und erhält unzählige Tipps über den richtigen Einkauf von guten Lebensmittel, die richtige Lagerung usw. und außerdem eine Vielzahl von genialen, frischen und nachhaltigen Rezepten. Eines davon habe ich in diesem Jahr bereits verbloggt: Orecchiette mit Mangold und weißen Bohnen. Genial! Als ich das Buch dann ebenfalls bei Buchgourmet entdeckt habe, musste es natürlich direkt mit.

Martha Stewart
Cakes
Our First-Ever Book of Bundts, Loaves, Layers, Coffee Cakes, and more
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Martha Stewart’s Cakes: Our First-Ever Book of Bundts, Loaves, Layers, Coffee Cakes, and more*
Eines der erwähnten Gutschein-Bücher. Man mag ja von Martha Stewart halten, was man will, aber ich mag diese Reihe und die darin enthaltenen Rezepte einfach unheimlich gerne. Sie sind schlicht und klassisch, mit toller simpler Foodfotografie und guten Anleitungen. Einfach eine sichere Bank und dadurch Standardwerke in meinem Regal. Neben Martha Stewart’s Cakes habe ich außerdem noch Martha Stewart’s Cupcakes*, Martha Stewart’s Cookies* und Martha Stewart’s New Pies and Tarts* im Schrank stehen.

Tarek Malouf
The Hummingbird Bakery Home Sweet Home
100 new recipes for baking brilliance
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The Hummingbird Bakery Home Sweet Home:: 100 new recipes for baking brilliance*
Im April war ich in London und habe dort nicht nur das Buch gekauft, sondern mich auch durch die Hummingbird Bakery geschlemmt: Kulinarischer Reisebericht London.
Die Vorgängertitel The Hummingbird Bakery Cookbook* und Süße Sünden – Cupcakes, Cheesecakes, Pies und Co.: Die besten Rezepte aus der Londoner Kultbäckerei* stehen auch schon länger in meinem Regal, deswegen musste dieses Buch auch unbedingt mit. Es geht einfach mal wieder um Cupcakes, Kuchen, Torten und alles, was lecker und süß ist. Das klingt jetzt vielleicht langweiliger als beabsichtigt. Das Buch ist wirklich schön bebildert und enthält tolle Anregungen und Ideeen.

Kris Hoogerhyde, Anne Walker, Dabney Gough
Sweet Cream and Sugar Cones
90 Recipes for Making Your Own Ice Cream and Frozen Treats from Bi-Rite Creamery
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Sweet Cream and Sugar Cones: 90 Recipes for Making Your Own Ice Cream and Frozen Treats from Bi-Rite Creamery*
Hatte ich oben schon erwähnt, dass zu dem ultracoolen Bi-Rite Market natürlich auch ein eigener – ebenfalls ultracooler – Eisladen gehört? Nein? Dann jetzt.
Noch ein Eisbuch? Ja, noch ein Eisbuch!
Ein ganz wunderbares Eisbuch mit tollen Rezepten für Eis, Sorbets, Waffelhörnchen und sonstigen Eiszutaten.

Alana Chernila
The Homemade Pantry
101 Foods You Can Stop Buying and Start Making
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The Homemade Pantry: 101 Foods You Can Stop Buying and Start Making
Noch so ein Gutschein-Buch. Thank you!
In New York hatte ich es endlich mal in der Hand und habe es durchgeblättert – aufgrund erhöhten Koffergewichts aber dann in Deutschland geordert. Als großer Selbermach- und Einkoch-Fan finde ich das Buch ganz wunderbar. Eine junge Mutter verrät uns, was sie alles so zu Hause selber macht: vom Ricotta über das Frühstücks-Granola bis hin zu Tomatensauce auf Vorrat. Alles, was ich mag und auch gerne selber mache oder machen würde. Eher schlicht vom Layout und auch nicht mit Hochglanzfotografie, spricht mich das Buch aber wegen der sehr persönlichen Note unheimlich an und enthält wirklich viele tolle Ideen.

David Rosengarten, Joel Dean, Giorgio DeLuca
The Dean and DeLuca Cookbook
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The Dean and DeLuca Cookbook*
Ein weiteres in New York entdecktes Buch, das ich dann hier mit Gutschein geordert habe. Wir waren in einem Dean und DeLuca Café zum Frühstücken und das ganze Konzept hat mich unheimlich angesprochen. Dieses Buch gehört deswegen ganz klar dazu. Eigentlich ist die Mängelliste wohl lang: Es stammt aus dem Jahr 1996, ist unheimlich schlicht gelayoutet und enthält keine Fotos. Bäm, Ausschlusskriterium für die meisten. Für mich nicht – ich liebe die Vielzahl an Rezepten und die kleinen Anekdoten dazu. Die Auswahl ist riesig und für mich ist es ein weiteres Standardwerk im Schrank.

Jeff Hertzberg
Artisan Bread in Five Minutes a Day
The Discovery That Revolutionizes Home Baking
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Artisan Bread in Five Minutes a Day: The Discovery That Revolutionizes Home Baking*
Und noch ein Gutschein-Buch – ihr seht, eure Klicks wurden gut investiert! Dieses Buch stand schon ewig auf meiner Wunschliste. Ich möchte gerne wieder zu Hause anfangen Brot zu backen, habe aber leider keine Zeit und vor allem keinen Nerv auf tagelange Sauerteigführung. Deswegen dieses Buch, das ich mir im kommenden Jahr mal genauer vornehmen möchte. Im Grunde gibt es nur eine Handvoll Grundteige, die dann auf unterschiedlichste Art abgewandelt werden. Schlicht und simpel. Und so ist auch der Stil des Buches. Keine Fotos, viel Text, lange Rezepte. Der zugehörige Blog gefällt mir da schon besser.

Alex Hoffler, Stacey O’Gorman
Meringue Girls Cookbook
Incredible Meringues everybody can make
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The Meringue Girls*
Meringue Girls*
Cupcakes, Cakepops und Macarons waren gestern – der neue Trend heißt Meringues (= Baisers)!
Die wunderbaren Meringue Girls machen ebenso wunderbare Meringues – zart und luftig und in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Von kleinen Häppchen bis zu Pavlova oder anderen Süßspeisen, die Meringues enthalten. Mit tollen Fotos von David Loftus und einem ansprechenden Layout gefällt mir dieses Buch ausgesprochen gut. Ob Baisers sich als Trend durchsetzen können sei mal dahin gestellt – mir gefällt die Idee und ich werde sicher das ein oder andere ausprobieren.

Hugh Fearnley Whittingstall
River Cottage Fruit Every Day!
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River Cottage Fruit Every Day!*
Ich mag den Hugh einfach und deswegen ist FRUIT auch dieses Jahr bei mir eingezogen. Ich mag Obst und esse es doch irgendwie viel zu wenig. Deswegen kommt dieses Buch mit seinen vielen tollen Ideen gerade recht. Ich freu mich drauf, wenn es im Frühling wieder los geht mit all den leckeren frischen Früchten. Dabei geht es aber keinesfalls nur um Süßspeisen, ganz im Gegenteil! Das Buch überzeugt außerdem wieder durch sein ehrliches und schlichtes Layout ganz ohne Hochglanz und Schischi.

Shirley O. Corriher
CookWise: The Secrets of Cooking Revealed
The Hows and Whys of Cooking Revealed with 235 Great-tasting Recipes
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CookWise: The Secrets of Cooking Revealed* (Taschenbuch)
CookWise: The Secrets of Cooking Revealed:* (Hardcover)
Ähnlich wie bei The Science of Good Cooking geht es hier auch viel um Küchenbasics, Techniken und Zubereitungsarten. Dazu kommt eine Vielzahl an Rezepten, die mir auch gut gefallen. Layout und Fotografie hingegen sprechen mich leider nicht so wirklich an – das Buch stammt aber auch aus den 90ern, da sah das alles noch ein bisschen anders aus…

Deb Perelman
The Smitten Kitchen Cookbook
recipes and wisdom from an obsessive home cook
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The Smitten Kitchen Cookbook*
Ich bin ein großer Fan des Blogs smitten kitchen und lese ihn sehr gerne und regelmäßig. Was Deb da in ihrer kleinen New Yorker Küche zaubert, hat Hand und Fuß, ist simpel und lecker und für jeden machbar. Es war lange überfällig, dass sie ein eigenes Kochbuch herausbringt. In diesem Jahr ist es dann schließlich auch bei mir eingezogen. Genau wie ihr Blog ist auch ihr Buch: schlicht und bodenständig, persönlich, mit tollen Geschichten und Anekdoten und noch tolleren Rezepten.

Alain Coumont, Jean-Pierre Gabriel
Le Pain Quotidien Cookbook
Delicious Recipes from Le Pain Quotidien
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Le Pain Quotidien Cookbook: Delicious Recipes from Le Pain Quotidien*
Eine weitere New York-Entdeckung, ein weiteres Gutschein-Buch, eine weitere tolle Restaurantkette, die es in Deutschland nicht (mehr!) gibt. Warum auch immer wir dieses Konzept nicht angenommen haben… Wir hatten jedenfalls am Bryant Park ein fantastisches Frühstück und kurz darauf musste dieses Buch dann einziehen. Wunderschöne fotografiert, wunderschön vom Layout her, einfach tolle Rezepte. Ich mag das Buch und das Konzept einfach unheimlich gerne. Und immerhin gibt es ja auch noch Läden in Holland, Belgien und Frankreich – so muss man nicht zwangsläufig nach New York um nett zu frühstücken…

Daniel Humm, Will Guidara
I Love New York
Ingredients and Recipes
*****
I Love New York: Ingredients and Recipes*
5 Sterne! Mein zweitliebstes englisches Kochbuch aus diesem Jahr. Man kann gar nicht viel sagen – Daniel Humm interpretiert Sterneküche auf regionale Art und Weise und stellt dabei Farmen und Erzeuger vor. Die Fotos sind fantastisch, die Texte sind klasse geschrieben und die Rezepte sind grandios. Unbedingt kaufen! Und wer nicht so gerne Zutaten umrechnet und lieber auf Deutsch liest, das Buch ist Ende des Jahres nun auch auf Deutsch erschienen: I love New York: Mein New York Kochbuch*.
So, das war es mit den Büchern da oben.
Doch wer richtig mitgezählt hat, dürfte bemerkt haben, dass es sich nur um 17 Bücher handelt.
Nummer 18 – mein absolutes Jahreshighlight folgt nun.
Ich präsentiere, tadaaaa:

Thomas Keller, Bouchon, Bouchon Bakery, Kochbuch

Thomas Keller, Sebastien Rouxel
Bouchon Bakery
*****
Bouchon Bakery*
In London bin ich dieses Jahr über dieses Buch gestolpert und konnte es einfach nicht mehr loslassen. Deswegen habe ich trotz des immensen Gewichts aus der Waterstone’s Filiale ins Hotel, zum Flughafen und schließlich nach Hause geschleppt.
In New York war ich schließlich bei Bouchon und vom ersten Augenblick an verliebt. Klar, alles ziemlich teuer und so, aber die Backwaren sind einfach nur traumhaft schön und unfassbar lecker!
Dieses Buch ist für mich DAS Standardwerk schlechthin – es enthält nicht nur fantastische Rezepte, die einem den Mund wässrig machen sondern noch viel mehr: das ganze Konzept und die Philosophie von Thomas Keller. Die Rezepte sind grammgenau angegeben und werden detailliert beschrieben. Da steckt soviel Inbrunst und Herzblut drin, das sieht man auf jeder Seite.
Ich kann wirklich nur eine klare Kaufempfehlung für diesen Wälzer aussprechen – das Buch ist momentan bei Amazon auch schon für um die 30 € erhältlich – das ist wirklich unheimlich günstig für das, was man geboten bekommt.
Ich bin nachwievor sehr angetan und absolut begeistert – mein Highlight 2013!

Und das war es dann auch schon – meine 18 englischsprachigen Kochbücher.
Wie ihr seht sind nur ganz wenige Ausnahmen dabei, die nicht mindestens 4 Sterne bekommen haben.
In Kürze folgt dann Teil 2 meines Jahresrückblicks, die deutschsprachigen Kochbücher. Da ist es dieses Jahr doch noch eine ganze Stange mehr geworden, so dass ich da vermutlich auch wie im letzten Jahr nicht alle Bücher vorstellen kann. Vermutlich beschränke ich mich da auch nur auf die Empfehlungen ab 4 Sternen aufwärts. Ihr dürft gespannt sein. Vor allem auch darauf, ob ich es dieses Jahr noch schaffe oder doch erst im kommenden…

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12 Kommentare

  • Antworten
    Ilka - Die Welt der kleinen Dinge
    28. Dezember 2013 um 14:34

    liebe maja,
    das ist eine tolle Zusammenfassung, da werd ich gleich mal stöbern gehn. Und mich vor teil 2 fürchten.
    liebe grüsse,
    Ilka

  • Antworten
    Juliane Haller
    28. Dezember 2013 um 14:50

    Ich bin ja schon froh, dass ich nicht die einzige bin, die sich 2013 so viele neue Kochbücher angeschafft hat 😀 Mit Deinem Lieblingsbuch hast Du mich jetzt ziemlich angefixt – da würde ich liebend gern mal drin blättern, um zu schauen, ob das auch was für mich wäre! Muss mal schauen, ob ich mir das auch zur Ansicht bestellen kann…

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil deines Rückblicks! Mein Teil 2 ist auch gerade in Arbeit.

    Liebe Grüße,
    Juliane

  • Antworten
    strawberryred
    28. Dezember 2013 um 16:33

    Dein Jahresrückblick war echt klasse! Jetzt stehen wieder ein paar mehr Koch- und Backbücher auf meiner Wunschliste 🙂

    Liebe Grüße
    strawberryred

  • Antworten
    Dinner um Acht
    28. Dezember 2013 um 17:08

    Ich vergieße ja schon das eine oder andere Tränchen, wenn ich sehe, was du so alles von Buchgourmet mitgebracht hast. Tolle Ausbeute.. War leider zu weit weg…

    • Antworten
      Maja
      2. Januar 2014 um 9:58

      Ich bin auch ganz traurig, dass es den Laden nicht mehr gibt. Es war so schön da!

  • Antworten
    Tinka
    28. Dezember 2013 um 17:34

    Oh, was schöne Tipps, die lese ich mir mal ganz in Ruhe durch! Soo viel Kochbücher, Wahnsinn. Ich muss mal aufstocken, zu Weihnachten hab ich auch schon mal ein tolles bekommen.
    LG
    Tinka

  • Antworten
    Isa
    28. Dezember 2013 um 21:03

    Ach, ich hatte es befürchtet: Als ich das letzte Mal in Köln war, hab ich mich gewundert, dass der "Buchgourmet" nicht umgezogen ist, während die Passage renoviert wird. Und jetzt sagst du, er ist ganz zu. Ach Männo. Wieso das denn? Ich war so eine treue Kundin. Und Gott, wie gerne wäre ich beim Schlussverkauf dabei gewesen – aber das hätten wohl weder mein schon volles Buchregal noch mein Geldbeutel gut verkraftet (und beim Fliegen gibt es ja auch immer diese blöden Kilobeschränkungen).

  • Antworten
    Jens
    2. Januar 2014 um 19:20

    Wow, die Schinken hast Du Dir alle einverlaibt?
    Das ist eine Leistung, respekt! Leider bin ich nicht der große Leser, was manchmal auch nicht von Vorteil ist. Dann würde ich sicher auch mehr solche Inspirationsquellen nutzen 🙁
    Von Deinen Rezensionen her denke ich, dass der Titel "The Science of good cooking" etwas für mich wäre. Ich bin da mehr der sachliche Wissenstyp und das Buch klingt so, als wenn es diesbezüglich gut zu mir passen würde.

    Danke für die vielen schönen Tipps,
    Jens

  • Antworten
    Katharina
    9. Oktober 2015 um 9:06

    Hallo liebe Maja,

    einen schönen Blog hast du da und auch deine Buchempfehlungen find ich super. Eine Sache stört mich aber häufig an Blogs -> diese Verweise auf Amazon. Natürlich ist es dein Blog nur Wert, dass du auch bei Amazon ein bisschen Geld/Gutschein/etc. zurück bekommst. Aber Amazon ist ein rieisger Konzern, mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, der kleine Läden zerstört.
    Viele Blogger setzen sich für regionale, saisonale Küche ein: warum nicht auch heimische Unternehmen unterstützen anstatt Amazon. Vielleicht gibt es ja auch Alternativen?
    Viele Grüße und weiter viel Spass mit deinem Blog 🙂
    Katharina

    • Antworten
      Maja
      11. Oktober 2015 um 18:46

      Hallo Katharina,

      vielen Dank für deinen kritischen und wichtigen Kommentar!
      Du hast damit absolut Recht – die Lösung mit Amazon ist sicher nicht das Gelbe vom Ei. Allerdings muss ich aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass die Buchhandelsketten keine Alternative sind. Die verdrängen den Einzelhandel und die kleinen Läden leider genauso, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ein weiteres Problem ist, dass sich viele der Läden die von mir verlinkten Bücher auch nicht in den Laden legen und damit die Hemmschwelle des potentiellen Käufers natürlich deutlich höher ist, wenn er das Buch erst noch bestellen muss.
      Den Servicevorteil und den persönlichen Austausch mit dem Kunden, den die Einzelhändler alle haben, nutzen leider nur so wenige!
      Das Problem für den Blog ist dabei auch einfach, dass er nicht regional begrenzt ist. Es hilft den leider den wenigsten Lesern, wenn ich schreibe, wo es etwas in Köln gibt, meine Leser aber aus Berlin oder München kommen. Ich versuche zukünftig generell auch vermehrt einen regionalen Bezug in den Blog zu bekommen und generell mehr über Köln zu schreiben. Für meine persönlichen Produktempfehlungen und Buchhinweise bringt das nur leider nichts und ich kenne bisher leider auch keine Alternative dazu.

      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    Katharina
    12. Oktober 2015 um 6:31

    Hallo Maja,

    das kann ich vollkommen nachvollziehen! Und eine Lösung für das Problem habe ich auch nicht, aber vielleicht gibt es ja in Zukunft die Möglichkeit, dass ihr unter Bloggern irgendwas startet?
    Ich kenne z.B. in meiner Heimat einen kleinen guten Buchladen, die inzwischen auch einen Onlineshop haben. Wenn jedeR BloggerIn so etwas hätte, dann könnte man einen Link darüber setzen und es würde direkt eine regionale Verbindung hergestellt. Vielleicht noch nicht das gelbe vom Ei, aber eine Idee. Sicher bin ich mir nicht, aber ich glaube, dass kleinere Buchläden u.U. die gleichen Anbieter nutzen, um ihren Shop zu betreiben.
    Wie dem auch sei, mach weiter so, vielen Dank für die Transparenz und Offenheit 🙂

    VG Katharina

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