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Advent, Advent… Selbst gemachtes Lebkuchenhaus

Mein Lebkuchenhaus - mit Rezept und vielen Tipps | moeyskitchen.com

Dieser Beitrag enthält Werbung für Diamant Zucker

Da musste ich ernsthaft 33 Jahre alt werden, um mein erstes Lebkuchenhaus zu bauen. Ich will meinen Eltern nichts unterstellen, aber ich kann mich nicht erinnern schon mal ein komplettes Lebkuchenhaus gebaut zu bauen. Meine Mutter meint zwar, dass wir auch mal etwas gebaut haben, aber weder sie noch meine Schwester noch ich können sich da wirklich dran erinnern. Vielleicht wollten wir es nur, haben es aber nie gemacht? Oder es hat nicht geklappt und wir haben es verdrängt? Als Kind hätte ich dazu vermutlich weder Bock noch Geduld gehabt und tatsächlich habe ich den Arbeitsaufwand auch etwas unterschätzt. Ich glaube ich mochte Lebkuchen nicht mal, wie so vieles nicht. Doch gemeinsam mit meinem Mann habe ich mich der spannenden Aufgabe gestellt und gemeinsam haben wir gestern geknetet, ausgerollt, gebacken, zusammenklebt, dekoriert, fotografiert und bearbeitet. Echtes Teamwork eben!

Eins kann ich gleich vorweg nehmen: Man braucht Zeit! Ein Lebkuchenhaus ist nicht mal eben auf die Schnelle gebaut, sofern man es selbst machen möchte. Mittlerweile gibt es auch Fertigsets, die man im Supermarkt kaufen kann. Doch es geht nichts übers Selbermachen und so schwer ist es gar nicht. Wir haben uns für einen Samstag eingeschlossen und einen ganzen Tag sollte man auch schon einplanen. Gerade das Ausrollen, Zuschneiden und Backen nimmt doch mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Und beim Zusammenbauen heißt es dann Warten, bis alles durchgetrocknet ist und die vier Hauswände von alleine halten.

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Mein Lebkuchenhaus – Der Teig

Der Lebkuchenteig für ein Haus ist ziemlich fest und klebrig und die Menge ist gewaltig. Neben Honig kommt in meinen Lebkuchenteig außerdem Brauner Zucker von Diamant Zucker. Der sorgt unter anderem später für schöne Farbe. Am Ende bekommt man 2,2 kg Teig aus dem Rezept heraus – für alle Bauteile und eine Bodenplatte als Untergrund für das Haus. Die Menge schafft definitiv kein Handmixer und auch meine große Küchenmaschine hat es gerade so geschafft. Ich empfehle die Zubereitung des Teig deswegen in mehreren Etappen durchzuführen oder direkt von Hand zu kneten. Wichtig ist auch, dass man den Teig mindestens am Vorabend vorbereitet. Noch besser ist es, wenn man ihn 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lässt. Grund ist die verwendete Pottasche – sie sorgt dafür, dass der Teig innen locker wird, aber nicht zu stark aufgeht.

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Mein Lebkuchenhaus – Die Zubereitung

Für Lebkuchenhäuser gibt es verschiedenste Varianten der Zubereitung. Man kann entweder große Platten backen und diese direkt nach dem Backen in heißem Zustand zurechtschneiden oder man schneidet die Teigstücke vorher zurecht und backt die einzelnen Bauteile. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden, weil wir den Plan hatten die Fenster direkt aus Bonbons mitzubacken. Dafür gibt es verschiedene Anleitungen, bei denen simple bunte Fruchtbonbons zu Staub zerkleinert und in die Fensteraussparungen gestreut werden. Mein Mann war sich aber absolut sicher, dass es auch ohne das Gebrösel geht und man einfach zwei Bonbons in die Fensteröffnungen legen kann. Ich war erst skeptisch, aber siehe da: Es funktioniert einwandfrei. Die Bonbons schmelzen exakt in der Öffnung, härten komplett aus und man kann problemlos das Backpapier von den Bauteilen abziehen!

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Mein Lebkuchenhaus – Das Zusammensetzen

Auch für das Zusammenkleben der einzelnen Bauteile gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Geläufigsten sind zum Beispiel geschmolzener Zucker, geschmolzene Schokolade oder eine Puderzuckerglasur. Da meine Bauteile recht dick und weich waren (Anfänger…) habe ich mich für die Variante einer festen Eiweißspritzglasur (Royal Icing) entschieden. Dafür wird einfach pro frischem, steif geschlagenen Bio-Eiweiß (Größe L) 250 g fein gesiebter Puderzucker gründlich untergemixt. Die doppelte Menge davon ergibt einen Spritzbeutel voll besten Lebkuchenhaus-„Mörtel“, der schnell aushärtet und extrem fest wird. Perfekt, um ihn großzügig aufzutragen. Ich habe ihn auch direkt für die Dekoration verwendet. Wer es filigraner mag, kann zusätzlich einen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren und eine ganz feine Spitze formen. Damit kann man dann hübsche Ornamente auftragen.

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Mein Lebkuchenhaus – Die Dekoration

Bei der Dekoration sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, egal ob fein und edel oder von Kinderhand dekoriert. Wir haben uns für kleine Butterkekse als Dachschindeln entschieden – 180 davon hat mein Mann akribisch aufgeklebt! An der Haustür thront ein kleiner Kranz mit Perlen und Sternen und im Inneren leuchtet im Dunkeln ein Teelicht die Bonbonglasfenster aus.

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Gefüllte Kekse als Zaun, Kirschlollies als Pflanzen und ein Marshmallow-Schneemann, der vielleicht etwas zu viel Kinderpunsch getrunken hat, so dass er sich an der Hauswand abstützen muss, sind ein paar der Details.

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Schokolinsen schmücken als Kieselsteine den Vorgarten, eine Klingel und ein Außenlicht fehlen natürlich auch nicht. Und dann kommt noch reichlich Puderzucker als Schnee über das fertige Lebkuchenhaus.

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#diamantzucker

Von Diamant Zucker gibt es einen Puderzuckerstreuer, der sich dafür perfekt eignet. Tatsächlich benutze ich sehr häufig die Zuckerprodukte von Diamant: ob Hagelzucker, brauner Zucker, feinster Zucker für Feingebäck oder eben Puderzucker – ich hab diese Auswahl eigentlich immer Haus. Nicht umsonst ist Diamant seit über 140 Jahren Zuckerexperte. Der Name steht für traditionsreiche Qualitätsprodukte, die Genuss versprechen. Dazu handelt es sich um ein alteingesessenes Kölner Unternehmen aus meiner Nähe. Das verbindet schon und ich finde, dass man die Qualität auch sieht und schmeckt.

Außerdem gibt es im Zucker-Sortiment auch verschiedenste Gelierzucker – nicht nur im Sommer kann man Marmelade kochen! Wie wär es mit Glühweingelee oder Orangenmarmelade? Speziell für Eis gibt es den Diamant Eiszauber, mit dem man im Handumdrehen Eismassen anrühren kann – warum im Winter nicht mal mit Maronen oder Lebkuchen? Und wie sieht es mit den Teetrinkern aus? Seid ihr auch Kandis-Fans? Perfekt, denn Diamant Zucker hat gleich mehrere Sorten zur Auswahl. Und denkt nur an den guten alten Kölner Zuckerhut für die Feuerzangenbowle! Der süße Advent kann also kommen!

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Mein Lebkuchenhaus – Das Rezept

Lebkuchenhaus

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Zutaten

  • FÜR DEN TEIG:
  • 150 g Butter, in Stücken
  • 300 g Diamant Brauner Zucker (Kandisfarin)
  • 375 g cremiger Honig
  • 3 Eier
  • 1,1 kg Weizenmehl (Type 405)
  • 2 EL Kakaopulver zum Backen
  • 1 TL Pottasche
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • FÜR DIE BONBON-FENSTER:
  • Pro "Scheibe" 2 ungefüllte Fruchtbonbons in rot, gelb oder orange
  • FÜR DIE EIWEISSSPRITZGLASUR (ROYAL ICING)
  • 2 sehr frische Bio-Eiweiß (Größe L)
  • 500 g Diamant Puderzucker, gesiebt
  • FÜR DIE DEKORATION:
  • Kekse, Perlen, Schokolinsen, Lollies, Marshmallows, Fruchtgummis und andere Süßigkeiten nach eigenem Geschmack
  • Diamant Puderzucker

Zubereitung

1

Für den Teig die Butter mit dem braunen Zucker und dem Honig in einen Topf geben und bei milder Hitze langsam schmelzen. Gut umrühren, dann etwas abkühlen lassen und in eine Rührschüssel geben. Ggf. ab jetzt in 2-3 Etappen arbeiten, siehe oben.

2

Die Eier zur Butter-Zucker-Honig-Masse geben und gründlich untermixen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

3

Mehl, Kakaopulver, Pottasche, Lebkuchengewürz und Salz erst separat vermischen, dann langsam nach und nach unter die flüssige Masse kneten. Am besten in einer großen Küchenmaschine oder von Hand. Es sollte ein glatter, nur leicht klebriger und etwas zäher Lebkuchenteig entstehen. Den Teig in vier Portionen teilen, flach drücken und jeweils in Frischhaltefolie einwickeln oder in Plastikdosen luftdicht verpacken. Mindestens über Nacht, besser 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. 1 Stunde vor dem Weiterverarbeiten wieder aus dem Kühlschrank nehmen.

4

Am Backtag zunächst die Schablonen vorbereiten. Der Teig reicht genau für alle Teile in der vorgegebenen Größe und eine zusätzliche Bodenplatte. Ich habe für alle Teile zunächst alles auf Karopapier mit einem Lineal vorgezeichnet und dann auf Pappkarton übertragen. Der Karton wird dann direkt auf den Teig gelegt.

5

Für das Dach eine Schablone von 15 cm Breite und 26 cm Länge vorbereiten. Für die Seitenwände eine Schablone von 15 cm Breite und 24 cm Länge vorbereiten (so bleibt etwas Überstand für den Giebel). Für die Vorder- und Rückseite wird eine Schablone von 16 cm Breite benötigt. Die Gesamtlänge beträgt 25 cm. Dafür zunächst die Breite bestimmen und in einer Höhe von 15 cm mittig einen Punkt setzen. Von diesem Punkt nochmal 10 cm in die Höhe gehen und diesen höchsten Punkt mit beiden Seiten in 15 cm Höhe verbinden. So entsteht die klassische Form. Es bietet sich an, jetzt auch schon die Fenster- und Türaussparungen in den Karton zu schneiden. Ich habe an den Seitenwänden jeweils 2 Fenster mit 5 cm im Quadrat ausgewählt. Natürlich kann man auch runde Fenster ausstechen, Giebelfenster einfügen o.ä. Bei der Tür habe ich darauf geachtet, dass sie breit genug ist, dass ich ein Teelicht hindurchschieben kann.

6

Jeweils eine Teigportion nehmen und ohne Zugabe von Mehl auf Backpapier gleichmäßig 5 mm dünn ausrollen. Die erste Schablone auflegen, mit einem scharfen Messer rundherum ausschneiden und den restlichen Teig entfernen. Das Backpapier auf ein Backblech ziehen und den Teig im Kühlschrank 15 Minuten ruhen lassen. Zwischenzeitlich den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Aus dem entfernen Teig erneut eine Kugel formen und diesen wieder 5 mm dick ausrollen. Die nächste Schablone ausschneiden, aufs Backblech ziehen und wieder kalt stellen.

7

Den ersten Teig nun in den vorgeheizten Ofen schieben und je nach Backofenleistung 10-14 Minuten backen. Der Teig darf nicht zu weich sind, sollte aber auch nicht zu hart oder dunkel werden, weil er sonst leicht bricht. Bei mir waren 12 Minuten perfekt. Danach aus dem Ofen nehmen und etwa 5 Minuten auf dem Blech auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Vom Blech ziehen, auf dem Gitter vollständig auskühlen lassen, dann das Backpapier abziehen und das Stück vollständig trocknen lassen.

8

Nach und nach weiter so verfahren: Teig ausrollen, ausschneiden, kalt stellen, backen, auskühlen lassen. Wir benötigen jeweils 2 Teile für das Dach, 2 für die Seiten und 2 für Vorder- und Rückseite. Für die Vorderseite eine Tür (und bei Bedarf noch ein Fenster) ausschneiden und diese separat mitbacken. Für die Fenster jeweils 2 Fruchtbonbons in die Öffnung legen und mitbacken. Sie schmelzen darin gleichmäßig. Ggf. 2-3 Minuten vor Ende der Backzeit mit einem Sushistäbchen oder einer Rouladennadel dafür sorgen, dass sich die Bonbonmasse gleichmäßig verteilt. Zuletzt eine mindestens 30 x 35 cm große Bodenplatte backen.

9

Wenn alle Teile ausgekühlt sind, das Royal Icing zubereiten. Dafür die Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen. Nach und nach den Puderzucker einrieseln lassen und die Masse 5 Minuten kräftig aufschlagen. Sofort in einen Spritzbeutel füllen und diesen gut verschließen. An der Luft härtet die Masse sonst sofort aus.

10

Zum Zusammenbauen nun die Bodenplatte bereit legen. Mit einer Vorder- oder Rückseite beginnen und diese an der Unterseite mit reichlich Royal Icing bestreichen. Auf die Bodenplatte drücken und festhalten oder abstützen, bis die Masse trocknet. Nun eine Seitenwand anlegen, ich habe sie an der Innenseite der Rückwand angelegt, nicht an der Außenkante. Wieder mit reichlich Royal Icing bestreichen und zwar sowohl an der seitlichen Wand als auch an der Unterseite, die auf die Bodenplatte gesetzt wird. Gründlich zusammensetzen, gut andrücken und wieder abstützen. Mir haben beim Abstützen Kuchenformen geholfen. Die Wände haben aber nach wenigen Minuten schon gehalten. Jetzt mit der zweiten Seitenwand fortfahren und zuletzt die Vorderseite anlegen. Erst wenn alles stabil hält und das Royal Icing angetrocknet ist, mit dem Dach fortfahren.

11

Für das Dach die beiden Giebelseiten der Vorder- und Rückseite mit reichlich Royal Icing bestreichen und auch die obere Kante der Seitenwand. Vorsichtig das Dach aufsetzen und gleichmäßig andrücken. Darauf achten, dass der Giebel bei der Vorder- und Rückseite ungefähr gleich weit übersteht. Mit der zweiten Dachseite ebenso verfahren.

12

Das Haus nun erst mal mindestens 15 Minuten trocknen lassen. Danach kann man alle "verputzten" Stellen mit dem Royal Icing aufhübschen, also zum Beispiel Borten aufspritzen oder Süßigkeiten aufkleben. Mit Royal Icing werden außerdem die Fenster- und Türrahmen aufgemalt, Süßigkeiten angeklebt und ein Zaun auf der Bodenplatte angebracht. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Für das Dach können Kekse, Marzipan, Bonbons oder Fruchtgummis mit dem Royal Icing aufgeklebt werden.

13

Bevor zuletzt alles dick mit Puderzucker eingeschneit wird, sollte das Haus mindestens 1 Stunde trocknen.

Hinweise

Bitte lest euch vor der Zubereitung alle Hinweise im Einführungstext oben durch.

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#diamantlebkuchenhaus und #lebkuchenbaecker

Lebkuchenhaus-Gewinnspiel beim Kuchenbäcker

Warum wir jetzt also als Mittdreißiger anfangen ein Lebkuchenhaus zu backen, haben wir Tobi, dem Kuchenbäcker zu verdanken. Der ruft nämlich gerade zu einem Wettbewerb zum Lebkuchenhaus-Backen bei sich im Blog auf: Mein Lebkuchenhaus – Gewinne eine KitchenAid. Ihr könnt per E-Mail, auf euren Blogs oder Social-Media-Kanälen eure eigenen Lebkuchenhäuser einsenden bzw. posten. Alle Einsendungen müssen mit dem Hashtag #DiamantLebkuchenhaus versehen werden und ihr habt damit die Chance eine KitchenAid in Candyapple Rot zu gewinnen und eines von zwei signierten Büchern vom Kuchenbäcker! Zeit für die Teilnahme bleibt bis zum 20. Dezember 2017 und alle Infos zur Teilnahme findet ihr in den Teilnahmebedingungen! Wir drücken euch die Daumen und wünschen euch viel Spaß beim Lebkuchenhaus-Backen und -Bauen!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Diamant Zucker entstanden. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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4 Kommentare

  • Antworten
    Sabrina
    30. November 2017 um 16:50

    Wow, das schaut sooo toll aus! Am liebsten mag ich den torkelnden Schneemann. 😀 Ich will seit meiner Kindheit mal wieder ein Lebkuchenhaus basteln, aber wie immer im Advent läuft einem die Zeit davon. Vielleicht setze ich mich einfach mal im Sommer daran.
    Liebe Grüße
    Sabrina

    • Antworten
      Maja
      30. November 2017 um 20:31

      Hihi, ein Lebkuchenhaus im Sommer wäre echt mal was Anderes 😉 Der Schneemann ist auch mein Liebling!
      Viele Grüße
      Maja

  • Antworten
    simone
    1. Dezember 2017 um 7:55

    So niedlich und definitiv der beste Schneemann ever!

    • Antworten
      Maja
      4. Dezember 2017 um 22:57

      Daaaaankeschön!

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