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7 x Regional mit REWE Regional: viele Gedanken zu regionalen und saisonalen Produkten

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Wisst ihr eigentlich, wo eure Kartoffeln und Tomaten herkommen? Euer Fleisch oder euer Brot? Essen ist etwas so Intimes, Sinnliches und Wichtiges. Es geht um Nährstoffe, es geht um Vitamine, aber es geht auch darum, sich am Ende satt und bestenfalls glücklich zu fühlen. Wir stecken uns etwas in den Mund, wir kauen es, wir genießen es, wir verdauen es. Sollten wir dann nicht viel mehr Wert darauf legen, was wir da eigentlich essen? Geht es nicht um Süße, um Saftigkeit, um Geschmack und Aromen? Lebensmittel können knackig sein oder cremig, zart oder kräftig, scharf oder auch sauer.

All das erleben wir meiner Meinung nach nicht, wenn wir uns künstliche Aromen zuführen, wenn wir Geschmacksverstärker in unserem Essen verwenden oder wenn wir Obst und Gemüse außerhalb der Saison kaufen. Eier von freilaufenden Hühnern, die mit ordentlichem Futter gefüttert werden, schmecken so viel intensiver als Eier von eingesperrten Hühnern, die minderwertiges Futter erhalten. Das gleiche gilt für Milchprodukte und Fleisch: artgerecht gehaltene Tiere, die Bewegung erhalten und gut gefüttert werden, geben viel aromatischere Milch und liefern viel besseres Fleisch.

Gute Lebensmittel haben ihren Preis und nicht jeder kann sich täglich Bio-Produkte leisten. Aber müssen es denn wirklich die ägyptischen Bio-Kartoffeln sein, die gekühlt quer durch die Welt gekarrt werden? Nur weil der Bauer von nebenan kein Bio-Siegel bezahlen will, müssen seine Kartoffeln ja nicht gleich automatisch schlechter sein, wenn er sich sonst bemüht eine gute, ehrliche Ware abzuliefern!

Erdbeeren und Rhabarber aus regionalem Anbau für #7xregional mit REWE Regional

Deswegen geht meine eigene Überzeugung Lebensmittel betreffend immer weiter in Richtung Regionalität und Saisonalität – die meiner Meinung nach unmittelbar zusammenhängen. Anstatt immer exotischere Zutaten auszuprobieren und uns Obst und Gemüse aus den entlegensten Winkeln der Welt einfliegen zu lassen, sollten wir anfangen zu gucken, was eigentlich vor unserer eigenen Haustür wächst. Ja, es ist fast schon eine Art Rückbesinnung zu dem, was unsere Eltern und Großeltern gegessen haben.

Naturbelassene Zutaten, die keine weiten Transportwege hinter sich haben. Frisch und selber gekocht. Handgemachtes Brot ohne Zusatzstoffe vom Bäcker. Frische Wurstwaren vom Metzger aus Hausschlachtung. Und eben Getreide, Obst und Gemüse frisch vom Feld. Wer regional einkauft, tut nicht nur sich und den Produzenten in seiner Region etwas Gutes, sondern spart Transportwege, oft auch Verpackungen und trägt so einen kleinen Teil zum Klimaschutz bei. Außerdem spart man dadurch nebenbei wirklich Geld – und schmeckt den Unterschied am Ende.

Ofengeröstete Erdbeeren und Rhabarber aus der Region #7xregional mit REWE Regional

Auch ich bin nicht perfekt – ich esse oft zu süß, zu fettig, zu ungesund, manchmal auch Fertigessen, Gummibärchen oder Chips. Aber es wird immer weniger. Ich mag auch Bananen, Avocados oder Vanille. Ich würze gerne mit Pfeffer, verfeinere Gerichte mit Kokosmilch oder esse Gojibeeren und Chia-Samen in meinem Frühstücksmüsli. Ich versuche aber den Anteil der regionalen zu den exotischen Zutaten in einem guten Verhältnis zu behalten – ganz möchte ich auch nicht auf diese Dinge verzichten. Die Vielfalt macht unser Essen doch so spannend. Gute, wenn auch exotische Zutaten aus vernünftigem Anbau bereichern auch meinen Speiseplan. Wie immer ist es eine Frage der Menge und Herkunft.

Man kann seinen eigenen Konsum aber öfter mal hinterfragen – dadurch bekommt man ein ganz anderes Bewusstsein, lernt die besonderen Dinge wieder zu schätzen und wird mit einem natürlichen, intensiven Geschmack aus einfachen, ehrlichen Zutaten belohnt. Wir müssen nicht auf die Erdbeeren aus Spanien oder Marokko zurückgreifen: Zwischen Mai und Juli gibt es fantastische heimische Erdbeeren, die man wunderbar einfrieren oder einkochen kann, wenn man sich das Aroma bewahren möchte. Dafür schmecken im Winter Kohl und Rüben. Im Herbst gibt es Kürbisse, Kartoffeln und Äpfeln und so weiter. Das Leben mit den Jahreszeiten, die wir immer weiter aus den Augen verlieren, ist unheimlich spannend und vielseitig  – viele Ideen dazu findet ihr bereits bei mir im Blog, zukünftig werden es immer mehr.

frisches Gemüse aus der Region: Salat, Spargel, Radieschen, Spinat, Frühlingszwiebeln 7xregional für REWE Regional

REWE Regional* greift mit der Bloggerchallenge 7xregional* genau diesen Gedanken auf. Dahinter steckt wie bei jedem anderen Lebensmittelladen natürlich ein gewinnorientierter Konzern. Der aber eben auch auf die Bedürfnisse seiner Kunden und seiner Produzenten eingeht. Genau das geht aus der Marke REWE Regional hervor. Ich lebe in Köln, bei mir heißt die Eigenmarke „Aus dem Rheinland“*. Damit sind kurze Strecken garantiert. Der Produzent wird genannt, der genaue Herkunftsort ebenfalls. Dadurch wird das Produkt transparent und schafft beim Kunden ein Vertrauen, das auch mir gefällt.

Ich kann auch nicht immer auf dem Markt einkaufen – das liegt unter anderem an den arbeitnehmerunfreundlichen Marktzeiten. Ich mag aber auch nicht nur im Biosupermarkt einkaufen – gerade dann nicht, wenn die Kartoffeln aus Ägypten kommen, der Spargel aus Chile und die Erdbeeren aus Spanien. Dann greife ich gerne auf frische Zutaten aus meinem Supermarkt zurück, die eben möglichst regional sind, auch wenn sie kein Bio-Zertifikat tragen. Übrigens sind auch holländische Gurken, Tomaten und Paprika für mich regional – seit ich auf einer Reise durch die Glas-Gewächshäuser war, weiß ich, dass die Pflanzen von Bienen bestäubt werden und Nützlinge auf natürliche Weise gegen Schädlinge vorgehen. Die Pflanzen werden nicht gespritzt, die Früchte handgepflückt. Und die Strecke nach Köln ist kürzer als Obst und Gemüse aus Süd- oder Norddeutschland hierher zu transportieren.

Kartoffeln, Möhren und Petersilie aus der Region, Mettwurst vom Metzger für 7xregional von REWE Regional

Insgesamt gibt es jetzt im Mai aber schon ein vielfältiges Sortiment an REWE Regional-Produkten in meinem kleinen REWE-Markt direkt vor der Tür. Die kaufe ich wie gesagt sowieso schon ganz gerne – die eigentliche Challenge für mich sehe ich in dieser Woche aber in dem Versuch weitgehend auf alle nicht-regionalen Produkte zu verzichten. Keine Quinoa, keine Ananas, kein Currypulver. Und dabei stelle ich fest: es ist gar nicht so einfach! Wie häufig greift man zu italienischer Pasta, Kokosflocken aus Sri Lanka, Cashewkernen aus Indien? Doch schneller und öfter als man denkt.

Also habe ich mir drei normale, einfache und ehrliche Rezepte für einen normalen Tag Ende Mai überlegt, die ohne exotische Zutaten auskommen, günstig sind und aus regionalem Anbau und Herstellung stammen. Ohne künstliche Aromen, ohne Geschmacksverstärker, ohne Fertigpamps. Zugegeben: ein klitzekleines bisschen habe ich geschummelt: ich habe mein Mittagessen und das Abendessen mit Pfeffer gewürzt. Konsequent hätte man darauf verzichten und lieber auf frische Kräuter zurückgreifen sollen. Das würde ich auch empfehlen und gebe es so im Rezept an. Die exotische Muskatnuss in meinem Stampf habe ich aber direkt weggelassen und stattdessen frische Petersilie zum Würzen verwendet. Statt Olivenöl kommt heimisches Sonnenblumen- oder Rapsöl zum Einsatz. Die Mettwurst stammt von einem regionalen Metzger, der die Produkte selber herstellt.

Und insgesamt kann ich sagen: es lohnt sich! Probiert unbedingt mal aus euch rein regional und saisonal zu ernähren. Was ist typisch für eure Region? Was wächst in eurer Gegend besonders gut? Ihr werdet erstaunt über die Vielfalt sein. Es macht unheimlich Spaß sich mit dem Obst, Gemüse und Getreide vor der Tür auseinander zu setzen. Ich habe zum Beispiel gegarte Dinkelkörner als Alternative zu Reis oder Couscous für mich entdeckt. Man bekommt ein ganz anderes Bewusstsein für seine Nahrung und das, was man zu sich nimmt. Und man weiß genau, was drin steckt und wo es herkommt. Auch das macht satt, glücklich und letztendlich sehr zufrieden.

frischer grüner Blattsalat mit Spargel, Radieschen und Schnittlauch mit Honig-Senf-Dressing für 7xregional REWE Regional

Insgesamt sind wir zu siebt bei der Bloggerchallenge dabei – jeden Tag stellt ein Blogger seine Meinung und seine Rezepte zum Thema ausführlich im Blog vor.

Mit dabei sind Bine von was eigenes, Steph von Kleiner Kuriositätenläden, Björn von Herzfutter, Sarah von Sarahs Krisenherd, Nadine und Jörg von eat this! und Irina von lecker macht laune.

Was ist mit euch? Seid ihr dabei?
Ich freue mich über eure Gedanken zum Thema in Form von Blogbeiträgen, Facebookpostings, Tweets und Instagram-Bildern unter dem Hashtag #7xregional.

#7xregional mit REWE Regional - Gedanken zu regionalen Produkten und leckere regionale Rezepte

Und nachdem ihr euch tapfer durch meinen langen Text gekämpft habt, der mir wirklich am Herzen liegt, gibt es jetzt auch noch die passenden Rezepte dazu.

Ich hab für euch drei einfache, bodenständige Gerichte kreiiert, die ganz mit regionalen Zutaten auskommen und euch satt und glücklich durch den Tag bringen: köstlich-fluffige Buttermilch-Pfannkuchen mit ofengerösteten Erdbeeren und Rhabarber zum Frühstück; ein knackiger Salat mit Spargel, Radieschen und Schnittlauch, dazu ein Dressing aus grobem Senf und heimischem Honig als Lunch und schließlich ein Kartoffel-Möhren-Stampf mit Mettwurst, Petersilie und Senf als deftiges Abendessen.

All die Gerichte habe ich schon mehrfach gemacht und bin begeistert von der Einfachheit, Schlichtheit und dem vollen, ehrlichen Geschmack der einzelnen Zutaten!

frische Buttermilchpfannkuchen mit ofengerösteten Erdbeeren und Rhabarber für REWE regional #7xregional

Dicke Buttermilch-Pfannkuchen mit ofengerösteten Erdbeeren und Rhabarber

für 3-4 Portionen

Für das Erdbeer-Rhabarber-Kompott

1 Schale (ca. 500 g) Erdbeeren
4-5 Stangen (ca. 500 g) Rhabarber
75-100 g Zucker

Zubereitung

Die Erdbeeren gründlich waschen, trocknen und den Stielsansatz entfernen. Die Früchte halbieren und in eine große Schüssel geben.
Den Rhabarber gründlich putzen und die Enden abschneiden, jedoch nicht schälen. Die Stangen in etwa 1,5-2 cm breite Stücke schneiden und zu den Erdbeeren geben.
Den Zucker nach eigenem Geschmack und je nach Süße der Erdbeeren darüber geben, alles gründlich vermengen und die alles etwa 20-30 Minuten Saft ziehen lassen.
Den Backofen zwischenzeitlich auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Erdbeeren und Rhabarber in eine Auflaufform geben – wer eine dickere Konsistenz des Kompotts haben möchte, gießt jetzt schon etwas von der entstandenen Flüssigkeit weg.
Die Früchte auf der mittleren Schiene im Ofen etwa 25 Minuten rösten, bis sie gar sind und zerfallen.
Die Auflaufform auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen.

Für die Buttermilch-Pfannkuchen

250 g Weizen- oder Dinkelmehl
1 Tl Weinsteinbackpulver
¼ Tl Salz<
50 g Zucker
1 Ei
50 g zerlassene Butter
350 ml Buttermilch
evtl. etwas Milch
Butter zum Braten
Naturjoghurt zum Servieren

Zubereitung

Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in einer Rührschüssel gründlich vermengen.
In die Mitte eine Kuhle drücken und das Ei zusammen mit der zerlassenen Butter hineingeben. Mit einem Schneebesen Ei und Butter gründlich verquirlen. Nach und nach die Buttermilch einrühren und die Mischung von innen nach außen zu einem dicken Pfannkuchenteig vermengen. Nicht zu lange rühren, da der Teig dann nicht gut aufgeht. Es dürfen noch leicht mehlige Stellen vorhanden sein. Falls der Teig zu fest ist und zu schwer vom Löffel fällt, nach und nach noch etwas Milch unterrühren.

Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen und etwas Butter darin schmelzen.
Mit einer Saucenkelle kleine Portionen Teig abnehmen und nach und nach aus dem ganzen Teig kleine, dicke Pfannkuchen backen. Bis zum Servieren warm halten, zum Beispiel unter einem Küchentuch.

Die Pfannkuchen noch warm mit dem Erdbeer-Rhabarber-Kompott aus dem Ofen und einem Klecks glatt gerührtem Naturjoghurt servieren.

Reste vom Kompott halten sich gut verpackt im Kühlschrank und schmecken auch am nächsten Tag kalt serviert noch sehr gut mit Joghurt und Haferflocken oder Müsli zum Frühstück.

Salat mit Spargel, Radieschen und Honig-Senf-Dressing, dazu Apfelsaft von REWE Regional für #7xregional

Blattsalat mit zweierlei Spargel, Radieschen und Honig-Senf-Dressing

für 2-3 Portionen

Für den Salat

1 Kopf Salat, zum Beispiel Lollo Rosso, Lollo Bionda oder Kraussalat
ca. 6 Stangen weißer Spargel
ca. 6 Stangen grüner Spargel
ca. 5 Radieschen
frischer Schnittlauch, in Röllchen geschnitten
Salz zum Kochen

Für das Dressing

1 Tl grober Senf
1 Tl milder Honig
1 El Weißweinessig
ca. 4-5 El mildes Raps- oder Sonnenblumenöl
Salz

Zubereitung

Die Salatblätter vom Strunk lösen, gründlich waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. In eine Salatschüssel oder auf eine Servierplatte geben.

Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden. Den weißen Spargel komplett schälen, den grünen Spargel nur im unteren Drittel schälen. Die Spargelstangen in jeweils etwa 4-5 Stücke schneiden und 5-7 Minuten in kochendem, gesalzenem Wasser blanchieren. Danach in einem Sieb abtropfen lassen.

Die Radieschen gut putzen und die Enden abschneiden. Auf einem Hobel in feine Scheiben holen und zusammen mit dem Spargel zum Blattsalat geben. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen.

Für das Dressing Senf, Honig und Essig mit einem Schneebesen in einer kleiner Schüssel gründlich verrühren. Nach und nach unter ständigem Rühren das Öl hineinfließen lassen und einem cremigen Dressing aufschlagen. Mit Salz abschmecken.

Das Dressing über den Salat träufeln und direkt servieren.

Der Salat lässt sich prima am Vorabend für den Lunch im Büro zubereiten: dazu einfach alle Salatkomponenten in eine Schüssel geben und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Das Dressing separat aufbewahren und beides erst unmittelbar vor dem Servieren miteinander vermengen. Der Spargel schmeckt im Salat sowohl lauwarm als auch kalt.

Kartoffel-Möhren-Stampf mit Mettenden und Senf für REWE Regional #7xregional

Kartoffel-Möhren-Stampf mit Mettwurst

Für 2-3 Portionen

Zutaten

400 g mehligkochende Kartoffeln
400 g Möhren
2-3 Mettwürste oder Mettenden
2 El Butter
50 g Sahne
frisch gehackte Petersilie
Senf zum Servieren
Salz

Zubereitung

Kartoffeln und Möhren schälen und in etwa 5 cm große Stücke schneiden.
Die Gemüsestücke in einem Topf mit Dampfgareinsatz oder in wenig Salzwasser aufsetzen. Die Mettwürste direkt oben auf das Gemüse legen. Den Deckel auflegen und die Temperatur auf mittlere Hitze schalten. Gemüse und Wurst etwa 25 Minuten garen, bis das Gemüse gar ist. Ggf. etwas Wasser nachgießen, falls es zu schnell verdampft.

Die Wurst warm stellen, das Gemüse abgießen und dabei etwas von dem Kochwasser auffangen.
Das Gemüse zurück in den Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen. Die Mischung darf dabei noch stückig sein. Butter, Sahne und gehackte Petersilie unterrühren und den Stampf mit Salz abschmecken. Sollte die Konsistenz zu fest sein, einfach etwas von dem Kochwasser unterrühren.
Den Möhren-Kartoffel-Stampf mit der Mettwurst und Senf servieren.

Statt Mettwurst kann man den Stampf auch mit frischer grober Bratwurst servieren – diese muss allerdings separat gebraten werden. Auch frische Frikadellen schmecken gut dazu. Wer sich vegetarisch ernährt, serviert den Stampf einfach mit einem Salat, zum Beispiel Gurkensalat mit Buttermilch-Dill-Dressing.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit REWE Regional entstanden. Mir liegt das Thema Regionalität sehr am Herzen, deswegen gibt dieser Beitrag ausschließlich meine eigenen Gedanken und meine Meinung wieder und ich bin froh, bei der Blogger-Challenge dabei sein zu können.

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41 Kommentare

  • Antworten
    Anonym
    20. Mai 2015 um 5:49

    Liebe Maja,
    Köln ist ne ganze Ecke von mir entfert, ansonsten hättest mich gern mal einladen können, wenn Du wieder so lecker gekocht hast.
    Das mit den Gewürzen kann man eigentlich kaum einhalten…zählt es vielleicht als regional wenn ich in dem Land Urlaub gemacht habe, und das Gewürz mitbringe 😉
    Bei meinem Lieblinsobst- oder Gemüse kann ich mich leider nicht so festlegen. Es sind wahrscheinlich Erdbeeren. Aber Spargel und Pflaumen kommen ganz dicht danach.
    Über einen Rewe-Gutschein würde sich vor allem mein Teenie Sohn freuen, der ist der größte Feinschmecker in unserer Familie. Manchmal muss ich ihn in seiner Kreativität und Einkaufslust bremsen, weil ich für das Budget zuständig bin. Grüße von Nele Z.

  • Antworten
    Susanne Fritz
    20. Mai 2015 um 6:02

    Hallo Maja,
    mein liebstes regionales Obst sind (im Sommer) die Erdbeeren aus dem nahen Remstal. Übertreffen alle Erdbeeren aus Spanien oder Italien! 🙂
    Viele Grüße Susanne

  • Antworten
    Carla
    20. Mai 2015 um 6:13

    Mein liebstes regionales Obst sind die Erdbeeren von meinem eigenen Balkon bzw. Terrasse. Unschlagbar gut, es geht einfach nichts über gerade frisch gepflückt 🙂 Am selbst angebauten Gemüse arbeite ich noch, mal sehen ob meine Tomaten an die meiner Mutter herankommen werden 😉
    Wenn man Regionalität sogar auf die Gewürze bezieht, dann bekomme ich langsam Schwierigkeiten. Ich habe beispielsweise auch keine Ahnung woher der Zucker kommt, den ich verwende, da könnte ich eigentlich mal nachsehen. Aber wie du so schön geschrieben hast: Ein gutes Verhältnis von regional/saisonal zu exotisch ist ein guter Mittelweg. Es muss ja nicht immer alles 100 % sein.
    Liebe Grüße,
    Carla

  • Antworten
    Christina
    20. Mai 2015 um 6:16

    Ach, Maja, du sprichst mir exakt aus der Seele, ich hätte nichts anderes geschrieben. Klar, man ist nicht perfekt und das ist auch gut so! – die Lust auf Genuss muss bleiben, was wäre das Leben sonst?
    Ich kaufe auch viel über Rewe Regional, besonders Tomaten, weil die einfach toll schmecken. Mein liebstes regionales Obst bzw. Gemüse sind aber (ganz langweilig) Erdbeeren und Spargel. Oder eben das, was ich im Garten meiner Eltern pflücken kann. Die spritzen oder düngen auch nicht – das ist dann bio UND regional. 😉

    LG

    Meine liebsten regionalen

  • Antworten
    Stephie
    20. Mai 2015 um 6:54

    Hallo Maja, ich liebe die Äpfel aus dem alten Land! Zum Glück sind die Felder nur einen Katzensprung von Hamburg entfernt und wenn ich es trotzdem nicht schaffe hinzufahren, kann ich das leckere Obst aus der Region beim Wochenmarkt kaufen.

    LG
    Stephie

  • Antworten
    Ich bin dann mal kurz in der Küche
    20. Mai 2015 um 7:01

    Liebe Maja,

    Ich liebe eigentlich fast jedes Saisonobst oder -gemüse, da ich es einfach spannend finde mich nach der Saison zu richten und ich finde, damit hat man auch genug Abwechslung. Geschmacklich finde ich es am wichtigsten regionale Erdbeeren und Tomaten zu kaufen, denn da schmeckt man wirklich den Unterschied! Ich bin ein treuer Rewe Kunde und würde mich daher sehr freuen, wenn du meinen Wocheneinkauf unterstützten würdest 😉

    Liebe Grüße,
    Maria

  • Antworten
    puppenzimmer
    20. Mai 2015 um 7:11

    Wirklich eine schöne Idee… Ich versuche auch immer viel regional zu kaufen bzw. mein Papa hat einen großen Gemüsegarten und zur Saison gibt's dann immer haufenweise Tomaten, Gurken, Paprika, Kartoffeln, Salat etc. Da weiß ich dann ganz sicher wo es herkommt! Auch versuche ich wirklich immer saisonal zu kaufen. Erdbeeren im Winter finde ich nämlich völligen Humbug. Im Mai liebe ich Rhabarber, Spargel und natürlich Erdbeeren!

  • Antworten
    Moni
    20. Mai 2015 um 7:17

    Liebe Maja,
    Erdbeeren sind auch mein liebstes regionales Obst. Ich verzichte auch auf Erdbeeren aus Spanien etc.d enn sie haben einfach nicht unser Aroma. Rund um Köln gibt es ja viele Bauern und der neue Rewe auf der Breitestrasse ist sehr gut sortiert.

  • Antworten
    Bea Graf
    20. Mai 2015 um 7:33

    Liebe Maja,

    bewusst und saisonal einkaufen, ist schwerer, als es sich anhört, da hast du wohl recht. Früher habe ich mir nicht soviel Gedanken gemacht, bei der Wahl meiner Lebensmittel.

    Dies hat sich schlagartig geändert, als ich in die Schweiz kam. Lebensmittel sind hier soviel teurer, dass man quasi gezwungen wird, nur zu kaufen, was man wirklich braucht. Und so habe ich vor nunmehr 7 Jahren damit angefangen, mein Einkaufsverhalten grundsätzlich zu überdenken. Am Anfang haben wir noch viel in D eingekauft, mittlerweile bringen wir von dort nur noch mit, was wir hier nicht bekommen, denn die Qualität der Lebensmittel ist hier sehr viel besser.
    Fehlende Massentierhaltung machen Fleisch vom Metzger zu einem echten Genuss – wer kann schon sagen, dass er die Kuh kennt, die er isst. Es gibt unzählige Bauernläden, in denen man einkaufen kann, oft auch sonntags. Die Schweizer stellen ihre Sachen einfach hin und vertrauen darauf, dass die Leute zahlen, wenn sie was wegnehmen (auch eine ganz neue Erfahrung).
    Die Supermarktketten Mirgro und Coop haben Verträge mit regionalen Vertrieben. Wenn man bei der Migro "Aus der Region – Für die Region" – Produkte kauft, dann sind die auch ganz sicher von "um die Ecke".

    Wie auch immer, die Schweiz hat meine Einkauftsgewohnheiten und meine Einstellung zu Lebensmitteln vollkommen geändert. Heute bezahle ich auch ohne Schock die hohen Preise, denn ich weiss jetzt, wieviel Mühe, Zeit und Geld es kostet, eine gute Qualität herzustellen.

    Den REWE Gutschein, falls ich ihn gewinnen sollte, werde ich dazu nutzen, ein bisschen guten Senf aus Thüringen zu kaufen, Dillgurken aus dem Spreewald, Sauerkrauf und Rotkraut – denn auch wenn es hier natürlich all das auch gibt, DIESE Produkte halten geschmacklich nicht mit denen aus der Heimat mit :-)))))

    Und was ich hier noch vermisse???? Wie wohl jeder Deutsche im Ausland – ehrliches, leckeres, dunkles Brot.

    Die REWE Aktion finde ich jedenfalls super toll und deine Rezepte sind lecker… Danke für die Inspiration.

    Hab einen schönen Tag,

    Bea

  • Antworten
    Dami
    20. Mai 2015 um 7:38

    Liebe Maja,
    mein allerliebstes Obst und Gemüse bekomme ich direkt aus dem Garten meiner Eltern. So frisch schmeckt es doch immer am Besten 😉
    Ganz liebe Grüße,
    Dami

  • Antworten
    Cooketteria
    20. Mai 2015 um 8:04

    Liebe Maja

    Als Schrebergärtner sind wir in Sachen saisonal und regional natürlich bestens bedient. Mein Lieblingsgemüse stammt natürlich auch aus eigenem Anbau und ist leider auch nur selten auf dem Markt zu finden. Es handelt sich dabei um Portulak, den wir bevorzugt mit ein bisschen Dressing als Salat verputzen. Aber auch gebrachten, blanchiert oder eingelegt kommt er bei uns auf den Tisch.

    Ganz liebe Grüsse

  • Antworten
    olles Himmelsglitzerdings
    20. Mai 2015 um 8:22

    Liebe Maja,

    also Du sprichst mir so sehr aus der Seele und dem Herzen. Was rede ich mit Freunden, Familie und Bekannten. Kauft beim Bauern im Ort, kauft nach der Saison, keine Beeren im Winter oder eben nur TK Ware, kauft keine Äpfel aus Neuseeland.
    Wenn ich die Wahl habt zwischen einem Bio-Blumenkohl aus Marroko und einem normalen aus den Niederlanden, ja dann nehme ich den konventionellen aus den Niederlanden und wie schön… Du hast mich sogar noch beruhigt, denn wenn es auch in den Gewächshäusern einigermaßen human zugeht, mache ich ja vieles unbewußt richtig.

    Auch ich esse gern süß und fettig und leider schmecken mir Geschmacksverstärker immer noch, oft hat man aber, nachdem man Glutamat oder ähnliches gegessen hat einen komischen Geschmack, einen trockenen und belegten Mund und noch schlimmer: Ich bekomme sogar Kopfschmerzen davon. Daher koche ich so oft es geht frisch, regional und saisonal. Klar geht es nicht immer, aber wie Du schon sagst, ausgewogen muss es sein. Leider wachsen Bananen, Ananas oder Avocado nicht in den heimischen Gärten, aber dafür kaufe ich diese dann wenigstens in Bio-Qualität.

    Sehr ans Herz lege ich jedem der sich für Lebensmittel interessiert die Aktion: Brüderhähnchen – ein Ei für 2. Man zahlt einen höheren Preis für ein Hühnerei, aber dafür dürfen die männlichen Geschwisterküken leben, werden nicht vergast oder geschreddert. Diese Bruderküken werden dann zu Bruderhähnchen und man kann sie als Brathähnchen auch kaufen und essen. Sie wachsen viel langsamer als die Weibchen und werden nicht so schwer, aber das tut dem Geschmack nichts. Sie sind magerer aber dennoch lecker. Natürlich haben auch diese Bruderhähnchen Ihren Preis – aber den zahle ich gern, auch wenn ich mir so den Genuss von Hähnchenfleisch nur noch selten erlaube.

    So jetzt hab ich aber wirlich viel geschrieben, eingentlich wollte ich sagen: Tolle Aktion! 🙂

    Mein liebstes Obst aus der Region ist übrigens ganz aktuell die Erdbeere, obwohl ist die Erdbeere eigentlich Obst? Ähm ich glaub das sind ja botanisch gesehen Nüsse, ich hoffe es zählt trotzdem.
    Und mein liebstes Gemüse ist der heimische Spargel.

    Ganz liebe Grüße
    Anita

  • Antworten
    All the Nice Things
    20. Mai 2015 um 8:42

    Liebe Maja,

    eine großartige Aktion von REWE finde ich, die Besinnung auf das, was vor der Haustür wächst schadet uns allen sicherlich nicht. Bei uns im schönen Hessenland gibts grad die ersten Erdbeeren und genau die sind jedes Jahr meine heimischen Favoriten. Ich freu mich schon, wenns bald aufs Selbstpflückfeld geht 😀

    Liebste Grüße
    Janna

  • Antworten
    Stadt oder Land Eltern
    20. Mai 2015 um 10:27

    Hallo Maja, da gibt es für mich nur eine Antwort: Erdbeeren, Erdbeeren, Erdbeeren. Wahrscheinlich könnte ich mich ausschließlich davon ernähren, ansonsten im Moment auch gerne immer wieder Spargel. Liebe Grüße, Antonia

  • Antworten
    Leo
    20. Mai 2015 um 10:52

    Liebe Maja,
    Bereits bei Steph habe ich von der Aktion gelesen und freue mich nach wie vor, dass das Thema regionale Ernährung nun auch in Supermärkten in den Vordergrund rückt. Ich kaufe Milch und Eier zum beispiel wenn möglich regional.
    Mein liebstes régionales Gemüse sind definitiv der Rotkohl und die Balkon-Tomaten im Sommer. Mein liebstes Obst der Apfel. Letzteren weiß ich erst richtig zu schätzen seit dem ich in Nicaragua war, wo Äpfel exotisch und teuer sind 😉

    Liebe Grüße
    Leonie

    Leo cuise ät gmail Punkt com, ohne Leerzeichen bitte 🙂

  • Antworten
    Bianca (Bibi)
    20. Mai 2015 um 11:44

    Liebe Maja,
    ein wirklich toll geschriebener Artikel. Als im April die ersten Erdbeerbilder in meinen Social-Feeds auftauchten, war ich manchmal versucht drunter zu schreiben, warum man die paar Wochen bis zu den heimischen Ernten nicht noch warten konnte. Aber das muss jeder selbst wissen. Als Eifelmädchen kaufe ich automatsich viele Dinge regional, weil ich die Möglichkeit habe auf Hof und Markt. Viele Kräuter, einige Obstsorten, Tomaten und Gurken wachsen in meinem Garten. Im Moment erfreue ich mich am Rhabarber und ernte ihn fast täglich. Kuchen, Marmelade und Sirup verarbeite ich daraus, um möglichst lange etwas davon zu haben. Seit meinem Besuch auf dem Obsthof Krings in Meckenheim, kenne ich das Konzept REWE regional und versuche beim Einkaufen diese Produkte zu kaufen.
    Liebe Grüße
    Bibi

  • Antworten
    Lisa lein
    20. Mai 2015 um 12:31

    Mein liebstes regionales Obst sind die Erdbeeren. Schön saftig und toll anzusehen :)LG Elisabeth W.
    lisalosa111@gmail.com

  • Antworten
    MR
    20. Mai 2015 um 13:00

    Hallo Maja,
    toller Artikel. Mein liebstes regionales Produkt: Weisser Spargel.
    Ganz grosse Liebe, leider ist die Saison so kurz.

    LG CuisineMica

  • Antworten
    Lea
    20. Mai 2015 um 14:25

    Mein liebstes Gemüse ist die Kartoffel und die Rote Beete – was ziemlich praktisch ist, weil ich die beiden das ganze Jahr über regional bekomme! 🙂
    Lea

  • Antworten
    Saffron and Coriander
    20. Mai 2015 um 15:01

    Ich habe einen Gemüsegarten , daher ist ein großer Teil meines Gemüses nicht nur regional, sonder auch lokal und bio. Den Unterscheid schmeckt man vor allem bei frischen Kräutern und Salaten und bei noch sonnenwarmen Tomaten. Auch essbare Blüten machen mir viel Freude.
    Aktuell habe ich viel Rhabarber. Sirup ist schon gemacht, Erdbeer, Rhabarbermarmelade folgt bald und bald kommen dann die Holunderblüten.

  • Antworten
    Sabine M
    20. Mai 2015 um 15:09

    Liebe Maja,
    ich freue mich auf alle Gemüse- und Obstsorten, aber immer zur richtigen Zeit. Momentan essen wir viel Rhabarber und Spargel. Am meisten freue ich mich aber auf alle heimischen Beeren, da kann ich gar nicht genug davon bekommen, die Saison ist aber auch immer zu kurz.
    Herzliche Grüße Sabine

  • Antworten
    Tonkabohne Sabine
    20. Mai 2015 um 16:21

    Liebe Maja,
    Einen tollen Artikel hast Du geschrieben, bin ganz Deiner Meinung.
    Ich liebe Spargel über alles 🙂
    Wir essen fast täglich dieses königliche Gemüse.
    Jetzt freue ich mich auf die heimischen Erdbeeren, dann bin ich täglicher Gast auf dem Feld.
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • Antworten
    woszumessn
    20. Mai 2015 um 17:50

    Ich freue mich jedes Jahr am meisten auf die Erdbeersaison 😀 Es gibt einfach für mich kein leckereres Obst. Am liebsten selbstgepflückt vom Erdbeerfeld 🙂
    Gemüsemäßig muss ich erstmal überlegen. Ich denke da ist tatsächlich der Kohlrabi ganz hoch im Kurs. So richtig frischer, milder Kohlrabi ist schon echt was Feines.
    Liebe Grüße, Sabine =)

  • Antworten
    Kathleen
    20. Mai 2015 um 18:36

    Mein liebstes Gemüse ist der Spargel und mein liebstes Obst die Erdbeeren. Aktuell genau meine Zeit!

  • Antworten
    Johanna von My tasty little beauties
    20. Mai 2015 um 19:47

    Liebe Maja,
    da könnt ich fast sagen, alles zu seiner Zeit 😉
    Erst liebe ich Erdbeeren, dann Kirschen und dann Kürbis.
    Viele Grüße
    Johanna

  • Antworten
    Anonym
    21. Mai 2015 um 10:58

    Liebe Maja,
    ich liebe es zu Kochen .Dein blog ist wunderschön, gerne springe ich in den Lostopf.
    Liebe Grüße
    Judith
    (post@judithmennenoeh.de)

  • Antworten
    Anonym
    21. Mai 2015 um 16:31

    Hallo Maja,

    bei Erdbeeren und Kürbissen gibt es für mich kein Halten mehr 🙂 Zum Glück kann man diese gut regional bekommen! Vielen Dank für deinen tollen Blog!

    Ganz liebe Grüße
    Nicki

    nakusharu@gmx.de

  • Antworten
    Anonym
    22. Mai 2015 um 5:03

    Hallo Maja,
    wir wohnen in einer luxuriösen Situation: Sowohl Rewe als auch vier andere Supermärkte (bzw. Discounter) verteilen sich in gleichmäßigem Abstand um unsere Wohnung. Und ich muss ehrlich sagen: Zu Rewe gehe ich nur noch ganz selten, denn die andere hier ortsansässige Supermarktkette führt wesentlich bessere, frischere und "regionalere" Produkte. Das ist zumindest meine Wahrnehmung.
    Im letzten Jahr habe ich angefangen zu gärtnern. Bei uns wachsen die verschiedensten Salatsorten, Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und natürlich Erdbeeren. Und das schmeckt dann noch besser als die besten regionalen Zutaten aus dem Supermarkt!! Vor allem, wenn man die Geduld hatte, den Erdbeeren beim Reifen zuzuschauen und tatsächlich zu warten, bis sie so weit sind. Ein paar Tage noch, dann ist die erste ganz rot. Ich freue mich darauf!

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    Manuela S.
    22. Mai 2015 um 8:49

    Liebe Maja,

    deine Buttermilchpfannkuchen sehen so toll aus!! Da bekomme ich glatt Hunger 😉 Auch sonst finde ich die REWE Aktion sehr gelungen, da gerade regionaler Einkauf sehr wichtig ist. Ich gehe deshalb gerne zum Markt und hole hiesige Äpfel (Altländer Fuji oder Rubinette sind meine Favoriten), aber auch Kartoffeln oder Mairübchen und frische Kräuter landen dann in meinem Stoffbeutel.

    Diesmal haben wir auf unserem Balkon Erdbeeren eingepflanzt und wollen dann noch Tomaten anbauen (die Samen gehen gerade auf und sind aus dem REWE Disney Heft der Kinder, die diese selbstverständlich auch ausgesät haben).

    LG Manuela S. (manuela.sondermann(at)gmail.com)

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    Honey
    22. Mai 2015 um 9:15

    Liebe Maja,

    Erdbeeren und Spargel natürlich 🙂

    Ich finde diese Challenge einfach klasse, weil sie mich zum Nachdenken angeregt hat! Ich habe auch selber einen Bericht in meinem Lowcarb-Foodblog geschrieben, denn für mich stellen sich ja weit mehr Herausforderungen, weil ich ja auf Kohlenhydrate verzichte. Ich dachte nicht, dass es so schwer ist sich regional zu ernähren! Natürlich mag ich den Gutschein gewinnen, denn ich habe nun schon einiges mehr ausgegeben, weil regionale Küche einfach teurer ist… Kaufen würde ich dafür nochmal die Erdbeeren bei Rewe direkt vom Bauer… denn die waren guuuuuuuuut!

    Viele Grüße,
    Claudia
    Blog: honey12382.blog.de/
    Email: honey123@mail.de

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    Schokoladen Fee
    22. Mai 2015 um 10:33

    Hallo Maja,
    mhh das sieht ja alles lecker aus! 🙂
    Ich bzw. wir kaufen immer so gut es geht regional und saisonal ein. Ich freue mich jedes Jahr wenn es wieder frische Blaubeeren und Erdbeeren aus der Region gibt.
    Liebe Grüße,
    Alexandra (alexawe10@gmail.com)

  • Antworten
    Nika von LittleTiger
    22. Mai 2015 um 11:47

    Hallo Maja,

    Mhhh, deine Pfannkuchen sehen köstlich aus! Ich würde mich übrigens für Dinkelmehl entscheiden. Mag ich irgendwie seit einiger Zeit lieber.
    Was saisonales und regionales Kochen angeht, so bin ich stets bemüht und kaufe Obst und Gemüse am liebsten beim Bauern auf dem Wochenmarkt.
    Ich freue mich aber auch total auf die Apfel-Reife, wenn es wieder neue Sorten gibt. Du kennst als Kölnerin bestimmt auch den Apfelhof von Schmitz-Hübsch in Bornheim? Regionaler gehts nicht. Und dort bekommt man auch mal andere Sorten. Sowohl von Äpfel, als auch von Birnen und Kartoffeln.

    LG
    Nika
    (littletigerblog@gmx.de)

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    jessminda
    23. Mai 2015 um 7:13

    Liebe Maja,
    mein Lieblingsobst, auf welches ist jedes Jahr ungeduldig warte, sind Erdbeeren. Ich liebe sie einfach, schmecken einfach toll und facettenreich. Auch Spargel liebe ich, da ich aber bisher den grünen Spargel noch nicht probiert habe würde ich das mit dem REWE Gutschein ändern.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
    Jessminda (blog.jessminda@web.de)

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    Leonie S
    23. Mai 2015 um 9:31

    Liebe Maja,
    ich steh auf den Spargel wie der Hund auf den Knochen!
    Grün oder weiß ist mir dabei egal.
    Die Rewe Regional Aktion finde ich auf jeden Fall richtig gut.
    LG, Leonie

  • Antworten
    Elfriede
    23. Mai 2015 um 11:20

    Am meisten freue ich mich über mein selbst angebautes Obst und Gemüse. Allen voran Erdbeeren, Rhabarber, Pflücksalat, Zucchini. Eier kaufen wir schon seid Jahrzehnten beim Bauer 🙂 Toller Artikel, ich lese gerne bei dir 🙂

    LG Elfriede
    clguenter@gmx.de

  • Antworten
    Rene
    23. Mai 2015 um 11:21

    Ich esse am liebsten Feldsalat und Erdbeeren, die ich schon lange gerne auf dem Bauernmarkt kaufe. Mir gefällt deine Seite richtig gut 🙂

    Viele liebe Grüße
    Rene
    roobie_@arcor.de

  • Antworten
    Anonym
    23. Mai 2015 um 11:41

    Mein liebstes Obst sind die Äpfel die aus einem Dorf in der Nachbarschaft gibt. Und die Erdbeeren vom gleichen Hof.
    Ich habe wirklich noch nie andere so gute Äpfel und Erdbeeren gegessen, und dabei bin ich eigentlich absolut kein Apfelfan. Aber wenn man einmal die richtigen gegessen hat, kann man wohl nicht mehr aufhören 😉

    Liebe Grüße
    Sabrina

    (brina_trusch(at)web(punkt)de)

  • Antworten
    Jutta von Kreativfieber
    23. Mai 2015 um 16:26

    Das finde ich mal eine tolle Aktion! Ich esse soviel wie möglich regional ,am liebsten vom Hof meiner Eltern. Ich hoffe irgendwann hab ich auch mal so einen super Garten und muss fürs Mittagessen nur mal kurz vor die Tür! Mein Liebling sind Äpfel (Dülmener Rose) und Erdbeeren . Auf die regionalen Erdbeeren warte ich auch jedes Jahr, auch wenns schwer fällt!

  • Antworten
    Anonym
    23. Mai 2015 um 18:56

    Eine tolle Verlosung zu einem tollen Thema 🙂
    Ich kann mich kaum entscheiden, was ich als Liebling nennen soll. Aber besonders gern esse ich momentan Erdbeeren und Spargel.

    Liebe Grüße aus Frankfurt
    Caro
    Caro.lin64@yahoo.de

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    Maja
    24. Mai 2015 um 16:32

    Vielen Dank für eure ganzen netten Kommentare!
    Die drei Gewinner der 50€ REWE-Gutscheine wurden von mir ausgelost. Gewonnen haben Sabine K., Stephie S. und Anita T. Die Gewinner wurden bereits per E-Mail informiert.

    Viele Grüße
    Maja

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    Claus
    29. Mai 2015 um 20:55

    warum machst du das?

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