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Die Metro-Kochherausforderung geht in die dritte Runde – meine Premiere!

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Der Metro-Genussblog hat vor kurzem zur dritten Runde der Metro-Kochherausforderung aufgerufen.
Die ersten beiden Runden sind an mir vorbeigegangen, aber nachdem ich Anna und Carmen vom Metro-Genussblog im Februar persönlich kennen lernen durfte, haben sie mich zur dritten Runde mit eingeladen.
Und so kam es, dass ich nach ein paar Telefonaten mit „meinem“ zuständigen Metro-Warenhaus in Köln eine Kiste mit lauter leckeren Zutaten an einem Freitagnachmittag Ende Mai abholen durfte.

Ganz klar war die Aktion für die Beteiligten wohl nicht – ich sollte nämlich nachgucken, ob alles Bestellte auch enthalten sein. Gar nicht so einfach, wenn es sich doch um einen Überraschungswarenkorb handelt…
Zwei der ursprünglich angegeben Zutaten, nämlich die wilden Tomaten und die französischen Gourmet-Kartoffeln waren nicht vorhanden und wurden kurzerhand durch ähnliche Zutaten ersetzt.
Lustig finde ich außerdem zu sehen, wie die unterschiedlichen Läden die Kisten gepackt haben – so landeten bei ein paar von uns Bloggern gleich 100 Tütchen Ahoi-Brause im Körbchen, andere bekamen eine ganze Kiste wilde Tomaten oder jungen Spinat.

Konkret waren die Zutaten:
– ein französisches Loué-Freiland-Hähnchen
– eine Flasche Weißwein „Riesling Roter Hang“, Rheinhessen 2012
– eine Flasche Argan-Öl
– eine Dose Persisches Blausalz
– ein Glas Pesto Genovese
– eine Flugmango
– eine Schale Babyspinat
– eine Schale Bio-Strauchtomaten (als Ersatz für die wilden Tomaten)
– ein Beutel Drillinge (als Ersatz für Franceline-Kartoffeln)
– ein Stück Ingwer
– eine Dose Ahoi-Brausepulver
– eine Packung Filo-/Strudelteig

Sofort ratterte es in meinem Kopf los, was man daraus alles zaubern könnte.
Die Form der Präsentation ist uns relativ frei überlassen, ich wollte jedoch ein klassisches 3-Gänge-Menü kochen.
Wichtig ist, dass wirklich alle Zutaten verwendet werden müssen – weglassen gilt nicht!
Ich hab auch versucht außerdem so wenig wie möglich an „Fremdzutaten“ dazu zu geben, damit die Produkte aus dem Warenkorb voll zur Geltung kommen können.
Und das ist mit einem solchen tricky Warenkorb gar nicht so leicht, weil das ganze ja auch einigermaßen stimmig sein soll… Und was macht man überhaupt mit Brausepulver, außer es mit Wodka zu trinken?
So habe ich hin und her überlegt, mir Gerichte ausgedacht und wieder verworfen und bin schließlich bei einer Art „französisch-orientalischem“ Menü gelandet, falls es so etwas gibt:

Vorspeise:
Tomaten-Pesto-Päckchen auf Spinat-Ingwer-Salat

Hauptgericht:
Coq au Riesling mit Kartöffelchen

Dessert:
Mango-Crème brûlée mit Himbeer-Brause-Gugl
(Die Créme brûlée schon am Vortag zubereitet)

Tomaten-Pesto-Päckchen auf Spinat-Ingwer-Salat
für 4 Portionen

Für die Päckchen:
6 Strudelteigblätter a 40 x 60 cm
1 Ei
ca. 50 ml  Milch
ca. 200 g Pesto Genovese
4 Strauchtomaten, entkernt und fein gewürfelt
Persisches Blausalz, Pfeffer
etwas Öl oder Butter für das Blech

Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den Strudelteig etwa 10 Minuten vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.
8 Mulden eines Muffinblechs mit etwas Öl oder weicher Butter einfetten.
Die Teigblätter jeweils in vier Rechtecke schneiden, so dass man insgesamt 24 solcher Rechtecke erhält.
Das Ei mit der Milch verquirlen.
Jeweils ein Strudelteigrechteck auf ein Arbeitsbrett legen. Die Oberfläche mit etwas Eiermilch bestreichen und ein weiteres Rechteck darauf legen. Wieder mit Ei bestreichen und ein weiteres Rechteck darauf legen.
Insgesamt hat man nun einen dreichschichtigen Strudelteig.
Diese Platte nun vorsichtig mit 1-2 Tl Pesto bestreichen, ohne dass der Teig reißt.
Die Teigplatte anheben und mittig in eine Mulde des Muffinblechs setzen, so dass eine Art Schale mit überstehenden Seiten entsteht.
In diese Mulde nun etwa 1-2 El von den gehackten Tomaten geben. Etwas Persisches Blausalz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen und die überstehenden Strudelteigränder miteinander verzwirbeln und nach oben drehen, so dass eine Art Säckchen entsteht.
Die Oberseite wieder mit etwas Eiermilch bestreichen.
Mit den restlichen Zutaten genauso verfahren, bis man insgesamt 8 solcher Säckchen im Muffinblech hat.
Das Muffinblech ins untere Drittel des vorgeheizten Ofens schieben und die Tomaten-Pesto-Päckchen etwa 15-17 Minuten goldbraun und knusprig backen.

Für den Salat:
150 g Babyspinat, gewaschen und abgetrocknet
2 El Balsamico bianco oder Weißweinessig
1 Tl Honig
1-2 El Argan-Öl
4 El Sonnenblumen- oder Rapsöl
1 daumengroßes Stück Ingwer, geschält und fein gerieben
Persisches Blausalz, frisch gemahlener Pfeffer
optional: etwas gewürfelter Feta

Den vorbereiteten Babyspinat gleichmäßig auf 4 Schalen oder tiefe Teller verteilen.
Essig, Honig, Salz und Pfeffer mit dem Schneebesen kräftig verschlagen, bis sich Honig und Salz weitgehend aufgelöst haben.
Unter ständigem Rühren erst das Argan-Öl, dann das neutrale Pflanzenöl untermischen, bis eine homogene Vinaigrette entsteht.
Zum Schluß den geriebenen Ingwer unterrühren.
Die Vinaigrette gleichmäßig über dem Spinat verteilen und nach Belieben noch etwas Feta darüber krümeln.
Die fertig gebackenen Tomaten-Pesto-Päckchen vorsichtig aus dem Blech heben, ohne dass sie aufreißen und auf den Spinatsalat setzen. Lauwarm als Vorspeise servieren.

Metro Kochherausforderung Tomaten-Pesto-Päckchen auf Spinat-Ingwer-Salat

Ich habe zum ersten Mal Arganöl probiert und finde es pur etwas zu herb im Geschmack. Verdünnt man es aber mit etwas neutralem Öl, bekommt es einen ganz feinen Geschmack, der erstaunlicherweise wunderbar mit Honig und Ingwer harmoniert.
Das Persische Blausalz schmeckt angenehm salzig und hat wirklich eine hübsche Farbe, allerdings löst es sich nur schwer auf und ist vielleicht besser für die Mühle geeignet.
Allein aus farblichen Gründen habe ich etwas Feta dazugegeben, den es aber bei den einzelnen Geschmackskomponenten wirklich nicht gebraucht hätte.

Metro Kochherausforderung Coq au Riesling mit Kartöffelchen

Coq au Riesling mit Kartöffelchen

für 4 Portionen

6 Schalotten, geschält und fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen frisch oder confiert, geschält und fein gehackt
250 ml Hühnerfond (am besten selbstgemacht)
250 ml Riesling
200 ml Sahne
200 g Crème fraîche
1 Lorbeerblatt
1 kg feine Kartoffeln, z.B. Drillinge, geschält und halbiert
1 ganzes Freiland Loué-Hähnchen, ca. 1,8 kg
frisch gemahlenes Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
Butter und Olivenöl zum Braten
evtl. eiskalte Butter zum Binden der Sauce
evtl. frische oder getrocknete französische Kräuter zum Garnieren

Jeweils 1 El Butter und Olivenöl in einen großen Topf geben.
Die Schalotten und den Knoblauch darin sanft bei mittlerer Temperatur anschwitzen und glasig dünsten.
Mit Riesling und Hühnerfond ablöschen, das Lorbeerblatt dazugeben und offen bei mittlerer Temperatur etwa 5 Minuten einkochen lassen.
Sahne und Crème fraîche dazugeben und nochmal etwa 5 Minuten sanft einköcheln lassen.
Danach das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab oder in einem Blender fein pürieren.
Beiseite stellen.
Das Hähnchen waschen und trocken tupfen.
Mit Hilfe eines großen Messers oder einer Geflügelschere in 2 Bruststücke, 2 Keulen mit Oberschenkel und 2 Flügel zerteilen. Fett und Haut entfernen und zusammen mit den Karkassen beiseite stellen.
Aus den Resten, also Fett, Haut und Knochen lässt sich wunderbar neuer Hühnerfond kochen. Wenn das nicht sofort gemacht werden soll, lassen sich diese Teile bis dahin sehr gut einfrieren.
Die 6 Hühnerteile salzen und pfeffern.

Metro Kochherausforderung Coq au Riesling mit Kartöffelchen
Erneut etwas Butter und Olivenöl in einem Bräter oder einer sehr großen Schmorpfanne erhitzen und die Hähnchenteile von allen Seiten gleichmäßig anbraten, danach aus der Pfanne nehmen.
Die geschälten und halbierten Kartoffeln in die Pfanne legen, kurz von allen Seiten anrösten und mit der Riesling-Sauce aufgießen.
Die Hähnchenkeulen und -Flügel dazulegen, einen Deckel auflegen und die Mischung etwa 15 Minuten bei niedriger Hitze sanft schmoren.
Dann erst die Hähnchenbrüste mit dazugeben und alles weitere 15-20 Minuten ganz sanft ziehen lassen, bis die Kartoffeln und das Fleisch gar sind.
Falls die Sauce zu dünnflüssig ist, die Pfanne bzw. den Bräter in den letzten 5 Minuten öffnen, damit sie weiter einkocht oder so lange eiskalte Butterstückchen einrühren, bis die Sauce abgebunden ist.
Alles gleichmäßig auf vier tiefe Teller verteilen und sofort als Hauptgang servieren.
Metro Kochherausforderung Coq au Riesling mit Kartöffelchen

Klassischerweise kocht man dieses Gericht eigentlich mit einem Riesling aus dem Elsass. Dann gehören aber auch Pilze mit hinein und keine Kartoffeln. Typische Beilage wären dann auch entweder Spätzle oder einfach Baguette. Bei mir gibt es deswegen die selbst erfundene hessisch-französische  Variante „Giggel mit Riesling un Kadöffelschen“ – Grüße in die alte Heimat!
Da ich keine Pilze mag, Kartoffeln aber dafür umso mehr, habe ich mich für diese Version des Schmorgerichts entschieden.
Es ist zugegebenermaßen nicht sonderlich fotogen und auch etwas farblos, allerdings brauchte ich nach der Vorspeise auch keine Gemüse-Beilage mehr. Um einen Hauch Farbe dran zu bringen, habe ich noch etwas getrocknete Kräuter der Provence darüber gestreut.

Metro Kochherausforderung Mango-Crème brûlée mit Himbeer-Brause-Gugl

Mango-Crème brûlée mit Himbeer-Brause-Gugl
für 4 Portionen

Für die Mango-Crème brûlée:
400 ml frische Bio-Schlagsahne
150 ml frische Bio-Vollmilch
5 frische Bio-Eigelb
75 g feiner Zucker
1 reife Flugmango, geschält und das Fruchtfleisch fein püriert
Mark von 1 ausgekratzten Vanilleschote
feiner Zucker zum Karamellisieren

Den Backofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. 2-3 Liter Wasser zum Kochen bringen.
Schlagsahne, Milch und Eigelb mit dem Schneebesen gut verquirlen.
Zucker, Mangopüree und Vanillemark dazugeben und nochmals gründlich durchmixen.
Die Mischung in vier ausreichend große, backofenfeste Förmchen füllen und diese vorsichtig auf ein tiefes Backblech, in eine ausreichend große und hohe Backform (z.B. Lasagneform) oder in die Fettpfanne des Ofens stellen.
Soviel kochendes Wasser angießen, bis die Förmchen zu 3/4 im Wasser stehen.
Die Crème brûlée etwa 50-55 Minuten im Ofen stocken lassen, bis die Oberfläche etwas fester geworden ist.
Danach erst auf Zimmertemperatur abkühlen und schließlich über Nacht im Kühlschrank vollständig erkalten lassen.
Vor dem Servieren etwa 1 El feinen Zucker in jedes Förmchen streuen, gleichmäßig verteilen und die Oberfläche mit einem Flambierbrenner gleichmäßig karamelliesieren.
Zusammen mit den Himbeer-Brause-Gugl servieren.

Metro Kochherausforderung Mango-Crème brûlée mit Himbeer-Brause-Gugl

Für 12 Brause-Gugl:
1 Ei
40 g feiner Zucker
50 g Mehl
50 g geschmolzene Butter
2 Tütchen Ahoi-Brause Himbeergeschmack
Puderzucker zum Bestreuen
Butter und Mehl für die Form

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eine Minigugl-Form einfetten und mit Mehl ausstreuen, die Reste gut ausklopfen.
Das Ei mit dem Zucker gründlich verquirlen, dann das Mehl untermixen.
Vorsichtig die geschmolzene Butter unterheben und erst ganz zum Schluß das Brausepulver unterrühren.
Den Teig sofort gleichmäßig in die Mulden der Backform verteilen und die Minigugl etwa 10-12 Minuten backen, bis sie schön aufgegangen und goldbraun sind.
In der Form auskühlen lassen, dann vorsichtig herauslösen.
Mit Puderzucker bestreut jeweils 3 Brause-Gugl zusammen mit der Crème brûlée servieren.

Metro Kochherausforderung Mango-Crème brûlée mit Himbeer-Brause-Gugl

Eine klassische Vanille-Crème brûlée harmoniert hervorragend mit der milden Süße der Mango. Das Gewicht des erhaltenen Mangopürees ist eher nebensächlich, deswegen habe ich auch nur eine Mango als Referenz angegeben.
Die Brause hat mir dabei mehr Probleme bereitet – in meiner Vorstellung sollte sie vor allem als Backtriebmittel agieren und gleichzeitig ein bisschen Fruchtaroma abgeben.
Die ersten Versuche Minigugl oder Madeleines zu backen, landeten aber in der Tonne, weil ich eindeutig zu viel Brausepulver verwendet habe. Das entstandene Gebäck war eher schwammartig und hielt überhaupt nicht zusammen.
Erst als ich das Pulver reduziert habe, war das Ergebnis gut. Man schmeckt wirklich ein ganz leichtes Aroma heraus, dazu sind die Küchlein super saftig und locker.
Brause wird zukünftig bestimmt mal wieder zum Einsatz in Backwaren kommen!

Mir hat die Teilnahme an dieser Aktion riesigen Spaß gemacht!
Von selber wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen Argan-Öl oder Persisches Blausalz zu kaufen oder mit Brausepulver zu backen.
Der Warenkorb hat mir insgesamt sehr gut gefallen – die Zutaten waren entweder alle Bio, Markenprodukte  oder von der hochwertigen Eigenmarke der Metro.
Gerade das Pesto Genovese war super lecker und es war genau das drin, was in ein Pesto hineingehört – inkl. Olivenöl und Pinienkerne.
Das werde ich sicher mal wieder kaufen, um etwas für Notfälle im Schrank stehen zu haben.
Das Hähnchen war ebenfalls von hervorragender Qualität und sehr saftig und zart im Geschmack. Ich habe es wirklich bis zum letzten Fitzelchen verwendet und bin schon sehr gespannt auf den Hühnerfond, den ich aus den ganzen Resten kochen möchte.
Vielen lieben Dank an Anna und Carmen für die Organisation des Warenkorbs und dass ich an dieser Aktion teilnehmen dürfte – gerne bin ich auch beim nächsten Mal wieder dabei!

Hinweis:
Die hier verwendeten Produkte wurden mir alle unentgeltlich von der METRO & Carry Deutschland GmbH im Rahmen der Metro-Kochherausforderung zur Verfügung gestellt. 
Deswegen muss ich diesen Beitrag als Werbung deklarieren.
Sämtliche Inhalte, Ideen und Umsetzungen stammen jedoch von mir und wurden mir weder vorgegeben noch bezahlt. 
Der Beitrag spiegelt meine eigene und ehrliche Meinung über die verwendeten Produkte wieder.

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5 Kommentare

  • Antworten
    Anna Friedhoff
    17. Juni 2013 um 8:17

    Liebe Maja,
    es ist kurz nach 10 und ich bin jetzt hungrig – ich hätte gerne einmal alles bitte!
    Das sieht wirklich lecker aus und besonders mit dem geschmorten Huhn würde ich sehr sehr glücklich werden!

    Toll, dass du dabei warst und schön, dass dir die enthaltenen Produkte gefallen haben.

    Liebe Grüße
    Anna

    Anna Friedhoff
    Social Media Team
    METRO Cash & Carry Deutschland

  • Antworten
    Ann-Katrin
    17. Juni 2013 um 11:50

    OoooooOoohh! Schööön, dass du dabei bist! Da hast du aber was ganz, ganz Tolles gezaubert! Das würde ich am liebsten alles gleich so vom Fleck weg essen 🙂 Die Mango-Crème Brûlée finde ich besonders toll! Und ich liebe es, wie viel Sauce du zu Fleisch und Kartöffelchen gemacht hast – mir ist es nämlich immer zu wenig Sauce – ich liebe Sauce 😉 Ich hole mein Körbchen (bin bestimmt die Letzte^^) erst Mitte der Woche ab und würde am liebsten einfach deinen Hauptgang + Dessert so übernehmen 😀 zu schade, dass ich das nicht darf – ich wäre zu gerne in den Genuss gekommen 🙂 abgespeichert hab ich mir deine Rezepte natürlich trotzdem 🙂

    Liebe Grüße, Ann-Katrin

  • Antworten
    Anonym
    19. Juni 2013 um 7:58

    Sounds lovely ! Is there an English version for the Mango crime brûlée ? Mt German is too rusty and

  • Antworten
    Carmen
    18. Juli 2013 um 16:20

    Hallo Maja,

    nach dieser super und lecker textlich umgesetzten METRO Kocherausforderung ist jetzt die Wahl eröffnet. Welche Foodbloggerin oder welcher Foodblogger ist der Liebling und wird den Sieg holen? Hier geht's zum Voting http://bit.ly/kochvoting
    Darüber hinaus werden wir intern, also Anna, ich und Kollegen unseren Sieger wählen. Und das ist….hach. Wenn wir das jetzt wüssten. Da sich viele Rezepte so herrlich lesen wie Deins, wird das echt hart für uns.
    Ich drücke die Daumen und wünsche Dir einen lecker schönen Abend

    Carmen

    Carmen Hillebrand
    Abteilungsleiterin Digital Marketing & Social Media
    METRO Cash & Carry Deutschland

  • Antworten
    ullatrulla
    26. Juli 2013 um 8:51

    Hallo Maja, ich war echt so gespannt, wo die Brause überall landet, aber in den Gugls – toll. Ich kann es mir zwar gar nicht richtig vorstellen, wie das schmeckt (und ob noch was von dem "Brausigen" übrigblieb nach dem Backen), aber alles hochspannend.
    Liebe Grüße, Daniela

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