Süß

California-Walnuss-Törtchen mit Cream-Cheese-Frosting und Walnuss-Karamell – oder: eine Liebeserklärung an Kalifornien!

Kalifornien. Das ist weit mehr als Hollywood-Glam und Hippie-Kult. Kalifornien ist nicht bloß ein amerikanischer Bundesstaat, sondern ein Lebensgefühl. Im Westen am Pazifik gelegen und im Süden an Mexiko grenzend ist Kalifornien ein buntes Sammelsurium an Einflüssen aus aller Welt und verkörpert perfekt den hochgepriesenen American Way of Life.

Kalifornien Collage von links im Uhrzeigersinn: Hollywood Sign in LA, Seelefanten am Pazifik, Route 1

Wenn ich an Kalifornien denke, sehe ich direkt den tosenden Pazifik vor mir, die geschlungenen Küstenstraßen mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft. Ich sehe weiße Sandstrände und urwaldähnliche Wälder mit alten Redwood-Trees. Ich sehe Wüstenlandschaften, so weit das Auge reicht, Berge und zerklüftete Felsen. Seen und Badebuchten und dazu unberührtes Brachland. Wilde Bären und Pumas leben dort noch, genau wie Kolonien frecher Hörnchen oder Seeelefanten.

Dazu gibt es die Großstädte, die oft unheimlich europäisch geprägt sind, wie San Francisco und San Diego mit ihren French Quarters und viktorianischen Häusern. Im Süden ist es oft trocken und heiß, hier wachsen Mandeln, Avocados, Zitrusfrüchte und nicht zuletzt die berühmtem kalifornischen Walnüsse, um die es heute in meinem Rezept geht.

Im Norden ist es rauh und wild, ursprünglich schön und in Napa findet sich eines der ansehnlichsten Weinanbaugebiete überhaupt. Die europäischen und südamerikanischen Einwanderer haben Kalifornien wohl so sehr geprägt wie keinen anderen US-Bundesstaat. Kalifornien ist die Vielfalt seiner Einwohner und deren überlieferter Traditionen und Bräuche. Und doch ist es so amerikanisch, wie es nur sein kann mit der Traumfabrik Hollywood und den Strandhäusern in Malibu Beach. Ich sehe die weltberühmte Route 1, die man am besten in einem Cabrio entlangfährt, die wunderschöne Landschaft genießt und sich die Brise des Pazifik um die Nase wehen lässt.

San Diego Collage oben: Strand, unten: PetCo-Stadion mitten in der Stadt

All das habe ich schon ein paar Mal gesehen und möchte es nicht mehr missen. 2012 war ich zuletzt in Kalifornien und habe jetzt wieder eine unheimlich große Sehnsucht nach Land und Leuten, gerade wenn ich meine gesammelten Fotos durchgucke. Ob Schlendern durch das French Quarter von San Diego, Bummeln über den Walk of Fame in Hollywood, Whale Watching im Hafen von Monterey oder der Besuch der berühmten Painted Ladies am Alamo Square von San Francisco. Sofort sind all die Erinnerungen wieder in meinem Kopf und mich packt das absolute Fernweh. Daran sind nicht zuletzt meine Wurzeln schuld: meine Großmutter und meine Mutter stammen aus kleinen, bezaubernden Vororten von San Francisco und meine kleine Schwester lebt dort nun auch schon seit mehreren Jahren.

Whale Watching und Robben in Monterey, Haus in San Francisco

Spezial-Blog-Event - Gewinne eine Pressereise zur Walnussernte nach KalifornienAls ich dann bei Zorra von 1 x umrühren bitte aka Kochtopf vor kurzem von der Möglichkeit las eine Reise zur kalifornischen Walnussernte zu gewinnen, habe ich mich direkt dran gesetzt und Rezepte ausgetüffelt. Kalifornien war es schließlich, das mich damals 2009 die Cupcakes für mich entdecken lies und mich schließlich 2011 zum Bloggen animierte. Unverkennbar ist, wie sehr mich amerikanisches Gebäck fasziniert und wie es das Grundgerüst dieses Blogs bildet. Daran ist Kalifornien mit all seinen Leckereien maßgeblich beteiligt. Dort fand ich meine Inspiration zum Bloggen und die Einflüsse aus San Francisco, San Diego und anderen kalifornischen Städten prägten mich und meinen Backstil nachhaltig. Und deswegen sollte es auch ein amerikanischer Kuchen sein, der mich hier in die zweite Runde und damit die Top 15 der Teilnehmer an dem Gewinnspiel führte. Vielen Dank an die Jury, dass ich bis hierhin gekommen bin!

Kommen wir jetzt aber auch nach all der Sehnsucht und den schönen Gedanken an Kalifornien zu meinem Beitrag für dieses fabelhafte Event. Walnüsse aus Kalifornien hat mir im Vorfeld ein ganz feines Päckchen gepackt, das mir direkt mit einer Tüte Walnusskerne samt passendem Teigschaber und noch viel passenderer Beach Boys CD die Vorbereitung und das Backen versüßte. Bei solcher Musik MUSS das California Feeling einfach aufkommen. Vielen Dank dafür!

4-stöckiges Walnuss-Biskuit-Törtchen mit Frischkäsefrosting, mit Wimpelgirlande auf einem Teller

Es handelt sich hier jetzt also um ein California-Walnuss-Törtchen mit Cream-Chesse-Frosting und Walnuss-Karamell. Das IS(S)T einfach Kalifornien!
Eine kleine, 4-stöckige Torte, bestehend aus saftigem Walnuss-Biskuit, gefüllt mit einem klassischen Cream-Cheese-Frosting und getoppt von einem sanft fließendem, weichen Walnusskaramell – das vereint all das, was ich mit Kalifornien verbinde. Ein Stückchen Torte bei geschlossenen Augen genossen, bringt euch Kalifornien auf die Zunge und ich sehe all die oben beschriebenen Erinnerungen wieder vor mir. Wen sollte da nicht direkt das Fernweh und die Sehnsucht nach Kalifornien packen?

Nahaufnahme der Torte aus Walnuss-Biskuit, Frischkäse-Frosting und Walnusskaramell

Die kalifornische Küche ist ganz klar von ihren Einwanderern geprägt und kaum eine amerikanische Stadt wirkt so aufregend beeinflusst wie San Francisco: Französische Pâtisserie trifft hier auf mexikanische Gewürze und asiatische Aromen. Das ergibt eine Fusion-Küche, wie sie im Buche steht. Maßgeblich dazu beigetragen haben unter anderem auch Alice Walter mit ihrem Chez Panisse oder Thomas Keller mit seinem The French Laundry. Genau das wollte ich auch in mein Törtchen einbringen: französische Pâtissier-Kunst mit kalifornischen Einflüssen, das perfekte Zusammenspiel der California Cuisine.

Ein Stück des California-Walnuss-Törtchen auf dem Teller, die Torte im Hintergrund

Deswegen habe ich mich als Basis für einen Biskuit-Teig entschieden, der eigentlich schon fast eine Art Baiser und damit schon wieder Fusion vom Feinsten ist: frisch gemahlene Walnusskerne werden unter locker aufgeschlagenen, gezuckerten Eischnee gehoben und bei nicht zu hoher Temperatur zu einzelnen Tortenböden gebacken. Das Ergebnis sind saftige, luftig-leichte Böden, die die perfekte Grundlage für mein Walnuss-Törtchen bieten.

Darauf kommt dann eine der liebsten Frostings der Amerikaner: das klassische Cream-Cheese-Frosting, das nur aus Doppelrahm-Frischkäse, Butter und Puderzucker besteht. Ergänzt durch etwas Vanilleextrakt bekommt es ein ganz feines Aroma. Das Frosting ist perfekt cremig und härtet auch im Kühlschrank nicht komplett aus, sondern behält seine Form.

Der Höhepunkt ist schließlich ein warmer, weichfließender und zartschmelzender Karamell mit Walnüssen. Buttrig zart und sahnig mild fließt er am Frosting herunter und gibt damit noch das perfekt i-Tüpfelchen an Konsistenz, Geschmack und feinem Aroma.

Anschnitt des California-Walnuss-Törtchens
Nahaufnahme und Anschnitt des kalifornischen Walnuss-Törtchens

Das Törtchen erfüllt damit alle meine Ansprüche an die perfekte California Cuisine und es schmeckt ganz fein und fantastisch. Ich hoffe, dass ich euch mit auf eine kleine Aromenreise nach Kalifornien mitnehmen konnte und dass den kalifornischen Walnüssen und der Jury aus Zorra, Sandra von From Snuggs Kitchen und Simone von S-Küche meine Kreation auch so gut wie mir gefällt.
Drückt mir die Daumen, dass ich bei der kalifornischen Walnussernte im Oktober dabei sein darf!

Kalifornisches Walnusstörtchen mit Wimpelkette auf einem Teller angerichtet

California-Walnuss-Törtchen mit Cream-Cheese-Frosting und Walnuss-Karamell

für eine vierstöckige Torte mit 15 cm Durchmesser

Für den California-Walnuss-Boden

200 g kalifornische Walnusskerne
8 frische Bio-Eier (es wird nur das Eiweiß benötigt)
2 Prisen Salz
250 g feinster Zucker
etwas weiche Butter für die Form

Für das Cream-Chesse-Frosting

500 g Doppelrahm-Frischkäse, Zimmertemperatur
150 g Butter, Zimmertemperatur und schön weich
150 g Puderzucker, gesiebt
1 Tl Vanilleextrakt

Für das Walnuss-Karamell

100 g Zucker
60 ml Wasser
75 g kalifornische Walnusskerne<
50 g Butter
100 g Schlagsahne

Zubereitung

Am besten fangt ihr morgens mit dem Backen an oder backt die Böden der Torte bereits am Vortag. Dann können sie komplett auskühlen und ihr habt am nächsten Tag genug Zeit, um alle Komponenten fertig zu stellen.

Als erstes werden die Böden gebacken: Fettet dazu zwei Torten-Backformen mit herausnehmbaren Boden (keine Springformen) mit jeweils 15 cm Durchmesser mit Butter ein. Hier habe ich schon mal etwas zu meinen Backformen und eine Empfehlung für Formen geschrieben. Heizt den Backofen auf 160 °C Umluft vor.

Die Walnusskerne in einem Blender, Multizerkleinerer oder im Thermomix kurz und kräftig zu feinem Nussmehl zerkleinern. Nicht auf zu starker Stufe und nicht zu lange mixen – die Grenze von Nussmehl zu Nussbutter ist fließend. Lieber pulsierend zerkleinern und immer wieder in den Behälter gucken. Die gemahlenen Walnusskerne dann zur Seite stellen.

4 Eier trennen und das Eiweiß in eine saubere, fettfreie Rührschüssel oder die Mixschüssel der Küchenmaschine geben. Das Eigelb kalt stellen und anderweitig verwenden.
Eine Prise Salz zum Eiweiß geben und es mit Hilfe des Rührbesens oder den Rührhaken der Küchenmaschine einige Minuten zu einem dicken Eischnee aufschlagen.
125 g feinsten Zucker langsam unter ständigem Weiterrühren unter den Eischnee mixen. Die Mischung so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und der Eischnee zu einer glänzenden, luftigen Creme geworden ist.

Erst dann 100 g der gemahlenen Walnüsse vorsichtig unter die Eimasse ziehen und gründlich verrühren. Das geht am besten mit einem Teigschaber.
Die Biskuit-Baiser-Masse gleichmäßig auf die beiden Backformen verteilen und glatt streichen.
Die Backformen in den vorgeheizten Ofen stellen und den Teig etwa 30 Minuten backen, bis er an der Oberfläche leicht trocken und sanft gebräunt ist. Ggf. noch 5 Minuten länger im Ofen lassen.

Die Backformen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Formen dann auf ein stabiles hohes Glas stellen und vorsichtig nach unten drücken, um den Rand zu lösen. Mit Hilfe eines großen Messers oder einer langen Kuchenpalette vorsichtig den Kuchenboden vom Boden der Form lösen, auf das Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

Die beiden Formen wieder zusammen setzen, kurz mit einem Küchentuch auswischen, wieder mit etwas Butter bestreichen und aus dem restlichen Eiweiß, dem übrigen feinsten Zucker und den gemahlenen Walnusskernen erneut wie oben beschrieben eine Eiermasse herstellen und wie die beiden vorherigen Böden backen.

Wird der Kuchen erst am nächsten Tag zusammengesetzt, können die vollständig ausgekühlten Tortenböden einzeln in Alu- oder Frischhaltefolie gewickelt und bei Raumtemperatur über Nacht aufbewahrt werden.

Als nächstes wird das Frischkäse-Frosting zusammengerührt, das die Böden zusammenhält und den Kuchen ummantelt.
Dazu wird der zimmerwarme Frischkäse zunächst in einer Rührschüssel kurz mit einem Schneebesen oder dem Mixer glatt gerührt. Das verhindert, dass später Klümpchen im Frosting entstehen. Den Frischkäse dann erst mal zur Seite stellen.
Die weiche Butter und den gesiebten Puderzucker nun in eine große Rührschüssel oder die Schüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Ballonbesen oder den Rührstäben des Handmixers zu einer glatten Creme verschlagen. Der Puderzucker sollte komplett aufgelöst und die Buttercreme sehr glatt sein. Esslöffelweise den glatt gerührten Frischkäse unter die Buttermasse rühren, bis ein sehr homogenes, weiches und glattes Frosting entsteht. Zuletzt den Vanilleextrakt kurz unterrühren. Das Frosting sollte jetzt streichfähig sein. Ist es zu flüssig, einfach noch mal ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen.

Um das Törtchen zusammen zu setzen, den ersten Boden auf eine Tortenplatte oder einen Kuchenteller setzen. Einen großen Klecks (etwa 1/5 der Gesamtmenge) des Frostings auf den Walnussboden geben und mit Hilfe einer Kuchenpalette oder eines Spatels gleichmäßig verteilen. Mit den weiteren drei Böden genauso verfahren und das restliche Frosting rundherum verteilen. Ob ihr das Törtchen komplett mit Creme einkleidet oder einen leichten „Naked Cake“-Effekt lasst, ist ganz euch überlassen. Obendrauf muss das Törtchen auch nicht perfekt „glattverputzt“ sein, weil dort später noch der Karamell draufkommt.

Das Törtchen nun erst mal für etwa ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Creme anzieht und sich mit den Böden verbindet.<

In der Zwischenzeit kann die Walnuss-Karamell-Creme zubereitet werden.
Dafür zunächst den Zucker zusammen mit 60 ml Wasser in einen mittelgroßen Topf mit schwerem Boden geben und bei mittelstarker Hitze aufkochen. Etwa 10 Minuten kochen lassen, bis die Flüssigkeit deutlich dickflüssiger wird und sich auch schon leicht bräunlich verfärbt.
Die Walnusskerne dazugeben und mit dem entstandenen Karamell umschließen.
Butter und Sahne hinzufügen und alles sehr gründlich umrühren. Die Temperatur leicht reduzieren und die Walnuss-Karamell-Sauce etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie etwas eingekocht ist und die gewünschte dickflüssige Konsistenz erreicht hat. Danach einige Minuten auskühlen lassen, damit das Karamell nicht mehr zu heiß ist. Es muss aber insgesamt noch flüssig bleiben und darf nicht zu fest werden. Evtl. noch etwas mehr kalte Sahne angießen und gut unterrühren.

Den warmen Karamell nun vorsichtig über das Törtchen gießen – ich finde es schön, wenn es an den Seiten herunterläuft. Wer das nicht magt, kocht einfach einen festeren Karamell und verteilt ihn nur oben auf dem Törtchen.
Das ganze jetzt noch mal mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Danach kann das Törtchen angeschnitten und serviert werden.
Guten Appetit!

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20 Kommentare

  • Antworten
    Kristina
    11. August 2014 um 19:22

    Liebe Maja,
    ich bin leider nicht in der Lage, mehr als ein lautes Schmatzen von mir zu geben, wenn ich diese Bilder sehe! Das sieht fabelhaft aus! 🙂

    <3-liche Grüße,
    Kristina

  • Antworten
    Tonkabohne Sabine
    11. August 2014 um 20:54

    Wow Maja,
    Was für ein schöner Post 🙂
    Deine wunderschönen Bildern regen bei mir gerade akuten Speichelfluss an, hüstel!
    Die Torte ist einfach nur genial, genau mein Geschmack.
    Ich drück Dir feste die Daumen!!!
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

  • Antworten
    Simone
    12. August 2014 um 4:40

    Was für tolle Bilder. Irgendwann muss ich wohl auch mal nach Kalifornien, aber vorher gibt's erstmal ein Stück von deinem Kuchen. Und dann Augen zu 🙂
    Ich drücke dir ganz feste die Daumen.
    liebe Grüße,
    Simone

  • Antworten
    grain de sel
    12. August 2014 um 5:17

    Na, also dieses Törtchen zeugt eineutig von deinem Wunsch mit zu wollen nach USA – das sollte jeder sehen 😉

  • Antworten
    Maren von (rh)eintopf
    12. August 2014 um 5:21

    Wow, ich bin hin und weg von dem Törtchen! Wibei ich nicht sicher bon, ob es die Verniedlichungsform wirklich angemessen ist… 😉 Drücke dir die Daumen, dass du zur Walnussernte reisen darfst!
    Liebe Grüße, Maren

  • Antworten
    Sandra von from-snuggs-kitchen
    12. August 2014 um 6:39

    Hola, was ein Prachtstück! Da würde ich jetzt gerne mal probieren 🙂

    Ich mag die Frischkäse-Frostings auch sehr gerne. Dazu den Walnuss-Boden und das Walnuss-Karamell – stelle ich mir sehr schmackhaft vor. Und zu dem samtig-weichen Kuchen mit Frosting als Ergänzung die Walnüsse in Karamell für den Crunch, eine schöne Idee!

  • Antworten
    schokohimmel
    12. August 2014 um 7:10

    Maja – ICH WILL DIESEN KUCHEN! Jetzt. Sofort. Sonst lege ich mich strampelnd auf den Boden und mach heute gar nix mehr…
    … mit anderen: Es sieht sooo wundervoll und lecker aus. Toll!
    Und: Ich drücke dir die Daumen. Bringst du mir dann ein paar frische Walnüsse mit? 🙂

  • Antworten
    Seelenschmeichelei
    12. August 2014 um 9:03

    Awesome, liebe Maja! Davon hätt ich jetzt so gern ein Stück. Serviert in einem kleinen Straßencafé in San Francisco. Oder in Carmel. Oder einfach bei einem Aussichtsstop am Highway No 1 aus der Tupperbox genascht, die auf der Rückbank des Mustangs Convertible lag. Soifz.

    Viele Grüße
    Conny

  • Antworten
    Dani
    12. August 2014 um 10:29

    Alle Daumen sind gedrückt und jetzt hab ich nicht nur akutes Obermegafernweh sondern auch noch ganz ganz große Kuchenlust… sehr schöne bildsprachliche Kalifornien Zusammenfassung, ich sehe direkt wieder alles vor mir <3
    Liebe Grüße!
    Dani

  • Antworten
    Anonym
    12. August 2014 um 10:41

    Das Törtchen ist ja echt der Hammer, ich kann mir sooooo gut vorstellen wie das schmecken könnte. Die Idee ist echt klasse.
    Es ist ein super Rezept und ein super Blog-Eintrag.
    Viel Glück
    MaRa

  • Antworten
    nata
    12. August 2014 um 13:15

    Wahau, was für eine Liebeserklärung! Da möchte man ja sofort ins Flugzeug steigen und los. Die bombastische Walnusstorte dürfte Deine Chancen auf diese Reise nicht eben verschlechtern, – Respekt!

  • Antworten
    Joan de Groot
    13. August 2014 um 9:17

    fabulous Maja !!!! Auf zu California! Das wünsche ich dir vom ganzen Herzen 🙂 LG von Joan

  • Antworten
    Eric
    13. August 2014 um 12:23

    WOW diese wahnsinns Torte sieht ja superlecker aus, yummmmieeee… Danke für das Rezept….werde es demnächst ausprobieren. 🙂 Ps. Ich finde Kalifornien auch super…nicht nur wegen der Torte 😉

  • Antworten
    Gourmet-Büdchen
    13. August 2014 um 12:55

    ein tatsächliches Traumtörtchen und eine reizende Liebeserklärung <3

  • Antworten
    Claudia ~ Food with a View
    13. August 2014 um 21:19

    Ein Wahnsinns-Törtchen, Maja, und ein wunderschöner Post.

  • Antworten
    Simone/S-Kueche
    14. August 2014 um 14:20

    Solche Sätze wie: "warmer, weichfließender und zartschmelzender Karamell mit Walnüssen." sind glaube ich gar nicht erlaubt, oder? Dann auch noch zu erwähnen, dass er buttrig zart und sahnig mild fließt, geht gar nicht! Maja das kannste doch nicht mit uns machen: Foodporn ist das, jawoll!

  • Antworten
    Jenny
    15. August 2014 um 7:09

    Das Törtchen sieht einfach bezaubernd aus. Ich werde es bestimmt einmal nachbacken.

  • Antworten
    claudisblickwinkel
    15. August 2014 um 8:20

    Das sieht nicht nur unheimlich lecker aus, sondern macht wirklich so unglaublich Lust wieder über den großen Teich zu fliegen! Ich darf gar nicht selbst durch meine Fotos scrollen, denn dann geht es mir genau wie dir: Alamo Square, Gaslamp Quarter, Joshua Trees, Seals… ach Fernweh!!!

  • Antworten
    zorra
    16. August 2014 um 9:00

    Boah, dein Törtchen ist zum Niederknien! Und wer beim Text nicht Kaliforninen-Fernweh bekommt, dann weiss ich auch nicht…

  • Antworten
    Schokoladen Fee
    18. August 2014 um 9:08

    So ein leckeres Törtchen! Ich wünsche dir ganz viel Glück bei dem Event. Mein Montags Highlight von letzter Woche bist du damit auf jeden Fall! 😉 http://schokoladen-fee.blogspot.de/2014/08/kw-33-wochenhighlights.html?m=1
    LG

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