Meine lieben Leser, da melde ich mich endlich mal wieder - diesmal live aus dem Kölner Karneval, dazu aber in den nächsten Tagen noch mehr.
Um die lange Wartezeit auf meinen neuen Eintrag wieder gut zu machen, bringe ich endlich mal wieder was Süßes mit, nämlich mega leckere und super einfache kleine Zitronenküchlein. Genau das richtige für die anstehende Karnevalsparty oder das nächste Fingerfood-Buffet.
Und ich verspreche euch gleichzeitig, dass es in den nächsten Tagen noch was ganz karnevalistisches bei mir im Blog geben wird, ihr dürft gespannt sein.
Jetzt aber erst mal das versprochene Rezept:
Mini-Zitronen-Küchlein mit Mürbeteig und Lemon Curd
für 24 kleine Küchlein
Für den Teig:
125 g Mehl
75 g kalte Butter
40 g Zucker
1 Eigelb
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
1 Prise Salz
etwas Butter für die Form
Für die Füllung:
125 g Doppelrahm-Frischkäse
100 g Lemon Curd
1 Ei
ca. 30-40 g Zucker
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Ein Mini-Muffin-Blech mit 24 Mulden leicht einfetten.
Die Teigzutaten alle schnell mit den Händen oder kurz in der Moulinette zusammekneten, dann den Teig in 24 gleich große Kugeln teilen und in die Mulden drücken, dabei einen Rand hochziehen.
Den Teig auf der mittleren Schiene im Ofen etwa 15-18 Minuten vorbacken, bis er leicht gebräunt ist.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung gründlich miteinander verrühren. Je nach Zuckergehalt des Lemon Curd noch etwas Zucker unter die Mischung rühren, damit es durch den Frischkäse und die Zitronen nicht zu sauer schmeckt.
Die Füllung gleichmäßig mit einem Esslöffel in die vorgebackenen Teigschalen auf dem Blech verteilen und für weitere 12-15 Minuten backen, bis die Füllung fest wird.
Das Kuchenblech auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, dann die Küchlein vorsichtig aus der Form lösen.
Sie schmecken kalt am besten und lassen sich prima einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Super für Parties, Fingerfood-Buffets oder für zwischendurch.
Ich habe für die Küchlein gekauftes Lemon Curd verwendet, weil meine liebe Kollegin mir wieder ein hervorragendes aus England mitgebracht hat.
Die gleiche Kollegin hat mir übrigens auch den schönen originalen Melitta-Teller (ganz oben auf dem Bild) aus den 70ern auf einem Berliner Flohmarkt erstanden!
Und bevor wir zum Ende kommen, habe ich noch ein kurzes anderes Anliegen:
Er erinnert euch sicher noch an das kurz nach Weihnachten verbloggte Lieblingspasta-Rezept für Frische Pappardelle mit Mandel-Nuss-Pesto und knusprigem Parmaschinken
Genau dieses Rezept habe ich bei Marias Wettbewerb zu "Maria sucht das beste Pastagericht" eingericht.
Bis morgen läuft noch die Abstimmung und ich würde mich freuen, wenn ihr für mich voten würde - mein Rezept ist direkt das zweite von oben im Voting.
Vielen Dank schon mal für eure Stimme!








Hmmmm, die Küchlein sehen echt richtig lecker aus! :)
AntwortenLöschenVielen Dank für das Rezept und liebe Grüße,
Sarah
Oh so eins hätte ich jetzt gerne! Sehen wunderhübsch aus!
AntwortenLöschenMit Zitrone kann ich ja immer, sogar süß.
AntwortenLöschenEin halbes für mich, wär das ok?
Aber immer doch ;-)
LöschenIch mache es übrigens mittlerweile so, dass ich nur noch am Wochenende schlemme - unter der Woche bin ich extrem tapfer und brav. Klappt super bisher!