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Chocolate Chip Cookies

Sonntag, 27. März 2011

Momentan komme ich leider aus Zeitgründen nur ganz unregelmäßig zum Bloggen, deswegen kommt jetzt etwas verspätet mein Beitrag zum Weltkekstag am 25. März ;-)


Meine Lieblings-Cookies wurden mal wieder gemacht, ziemlich klassische "Chocolate Chip Cookies".

250 g weiche Butter mit 250 g braunem Rohrohrzucker cremig aufschlagen. 2 Eier und 2 Tl Vanilleextrakt gründlich untermischen.
In einer seperaten Schüssel 300 g Mehl, 1/2 Tl Natron und 1 Tl Salz vermischen. 
Mehlmischung nur kurz unter die Buttermischung rühren. 
Zum Schluß noch 300 g gehackte Schokolade nach Geschmack unterheben. 
Ich hatte von meinem letzten USA-Besuch noch Chocolate Chips in den Sorten milk und semi-sweet und habe davon jeweils 150 g genommen.



Ein Backblech mit Backpapier auslegen und jeweils etwas tischtennisballgroße Teigbälle formen, auf das Backpapier legen und leicht andrücken. Zwischen den Teigbällen muss ausreichend Platz bleiben, so dass man nur etwa 6 Stück auf ein Blech kriegt. 
Im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze oder 160 °C Umluft etwa 8-10 Minuten backen. Am Rand sollen die Cookies knusprig sein, innen aber noch weich.
Etwa 5 Minuten auf dem Blech auskühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und dann luftdicht verpacken.



Nochmal Burger, aber anders

Dienstag, 22. März 2011

Ich habe vor kurzem ja schon mal von dem ultimativen Cheeseburger berichtet.
Das ganze lässt sich aber noch weiter führen:


Diese leckere Schweinerei besteht aus 250g reinem Beef. Gebraten, gesalzen und gepfeffert. Darauf dann Cheddar und mittelalten Gouda schmelzen lassen und mit frisch gebratenen Zwiebeln im selbstgebackenen, aufgetoasteten Weißbrot servieren. Schmeckt so gut wie es aussieht, yummie!

Hefegebäck zum Frühstück

Sonntag, 13. März 2011

Vor kurzer Zeit bin ich bei Steph über eine super Zubereitungsart für Brioche im Muffinblech gestolpert und fand das sehr niedlich und praktisch. Das Rezept dazu war mir aber ingesamt zu mächtig und da ich ein superduper Hefetigstandardrezept habe, das ich auch ohne Rezept und Waage immer beherrsche, habe ich heute aus eben diesem Hefeteig "briocheartige" Hefegebilde zum Frühstück gebacken. Und Hefezöpfe gleich noch dazu, weil ich die auch furchtbar gerne esse.



Mein Standardrezept funktioniert ungefähr so:
500 g Mehl in eine Schüssel sieben, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 Tl Salz und 75 g Zucker mit einer Gabel unterrühren. 200 ml Milch erwärmen und über die Mischung gießen. Darauf 75 g Butter in Stücken geben und zum Schluß 1 Ei darauf aufschlagen. Das ganze kann man jetzt entweder super in einem Brotbackautomaten zu einem Hefeteig verarbeiten lassen (mache ich schon mal ganz gerne, hab heute aber irgendwie nicht dran gedacht) oder man knetet jetzt erst mal einen elastischen Teig daraus. Das hat meine Kenwood wieder super hinbekommen. Je nachdem wie sich der Teig anfühlt muss man ggf. noch etwas Milch oder Mehl dazugeben.
1 Stunde abgedeckt gehen lassen, dann beliebig formen.

Für jeweils 12 "Hefemuffins" oder 4 kleine Hefezöpfe sieht das wie folgt aus:
Teig nach dem ersten Gehen durchkneten und in 12 Teile teilen. 
Für die "Brioche" aus jedem der Teile 3 Kugeln formen und zusammen auf einem Stück Backpapier in einer Mulde eines Muffinblechs versenken. 
Für die Hefezöpfe jeweils 3 der Teile zu einem Zopf flechten und die Enden unterschlagen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
Beides nochmal gehen lassen, während der Ofen vorheizt. 
1 Ei mit jeweils 1 Prise Salz und Zucker verquirlen und den Teig damit einpinseln.
Dann das ganze fix bei etwa 180 °C Ober- und Unterhitze oder 160 °C Umluft in den Ofen schieben. Die Muffinform für etwa 15-20 Minuten, das Blech mit den Zöpfen etwa 20-25 Minuten.




Es gibt nix besseres am Sonntagmorgen auf dem Frühstückstisch als warmes Hefegebäck, auf dem die Butter schmilzt. Sehr lecker mit Marmeladen und Konfitüren!
Aus Resten kann man auch prima Arme Ritter machen.
Diesen "Universal-Hefeteig" mache ich mittlerweile ohne Waage und verwende ihn für alle Gelegenheiten. Ob als Rosinen-Stuten oder -Brötchen, Osternester o.ä. Der klappt einfach immer und schmeckt super.

Manchmal geht's daneben...

Da schleiche ich seit Monaten um ein Rezept aus einem englischen DK-Buch für kleine Prinzessinnen-Törtchen namens "Fondant Fancies" und komme am Samstag endlich dazu es auszuprobieren... Und dann geht es total in die Hose!

Man backt eine Art Sandkuchen in einer quadratischen Form, halbiert den Kuchen waagerecht, streicht eine Buttercreme auf eine Seite und Himbeerkonfitüre auf die andere, klappt es zusammen, schneidet es in kleine Quadrate und verstreicht dann pinken Zuckerguss darauf. Noch ne Zuckerperle drauf und es sieht toll aus.
Nur leider ist es absolut ungenießbar! 
Der Zuckerguss sieht genau wie im Rezept aus, ist aber viiieeel zu dick für das kleine Törtchen. Buttercreme und Himbeerkonfitüre sind zu dick und die beiden Kuchenteile rutschen hin und her.
Dazu ist der Zuckerguß kaum zu bewältigen und reißt immer kleine Kuchenbröckchen mit sich.
Am schlimmster aber der Geschmack: ich mag süß ja grundsätzlich gerne und kann auch Ami-Gebäck gut essen (bei Dunkin Donuts ist aber auch meine Schmerzgrenze schnell erreicht), aber das ist Zuckerschock pur und absolut ungenießbar! *schüttel*

Sowas kommt höchst selten bei mir vor, meistens kann man irgendwas ja retten. Diese Aktion hier landete aber einfach mal komplett in der Tonne.

Noch ein kleines Abschiedsbildchen zur Erinnerung. Ich habe nicht mal Interesse da noch mal dran rumzubasteln und das Rezept zu verbessern... Gruselig.

Bagels

Samstag, 12. März 2011

Wenn ich in den USA bin, könnte ich den ganzen Tag Bagels essen.
Ich liebe diese kleinen Dinger mit dem Loch in der Mitte. Egal ob mit hartgekochtem Ei, mit Thunfischsalat, pur mit Frischkäse oder mit Putenbrust - es schmeckt einfach immer! Dazu noch Salat, Tomate, Gurke und man hat ein super Sandwich. Oder einfach mit Frischkäse und Marmelade zum Frühstück.

Meine Lieblingskombi ist Frischkäse mit Spinatblättern, Wintersalat und Putenbrust:



Bei uns ist es relativ schwer an vernünftige Sesam-Bagels zu kommen. Es gibt sie zu den Amerika-Wochen bei Aldi Süd, Plus hatte sie mal im Programm und auch einige Bäcker bieten sie an. Allerdings nie einfach nur die klassischen Sesam-Bagel, wie ich sie liebe.

Also muss es selbstgemacht werden. Rezepte gibt es in Hülle und Fülle, ich habe mir noch mein eigenes gebastelt:

Zuerst mache ich einen Hefeteig, indem ich 500g Mehl in eine Schüssel gebe, 1/2 Würfel Frischhefe mit den Fingerspitzen in das Mehl einarbeite, 1 Tl Salz dazugebe, 1 Klecks Honig und dann etwa 300 ml handwarmes Wasser. Das ganze wird zu einem elastischen Hefeteig verarbeitet, was zum Glück meine Kenwood für mich erledigt. 
Den Teig lasse ich in einer eingeölten und mit einem Handtuch abgedeckten Schüssel etwa 1 Stunde gehen.

Danach teile ich diesen Teig in etwa 6-8 Teile, forme Bälle daraus und drücke diese dann etwas flach auf der Arbeitsplatte. Der Trick ist dann mit einem Kochlöffelstiel ein Loch in die Mitte zu bohren und durch immer größer werdende, kreisende Bewegungen den Teig um den Stiel zu "schleudern", bis man ein ausreichend großes Loch hat.
Die geformten Bagels dann noch mal gehen lassen, während man den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizt.

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und etwas Salz und Zucker dazugeben. Die Bagels nacheinander von beiden Seiten je etwa 1/2 Minute kochen lassen, dann aus dem Wasser fischen und sofort mit der Oberseite in Sesam drücken.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 20 Minuten backen.

Schnelle Tomaten-Quiche

Dienstag, 8. März 2011

Oft muss es abends ja schnell gehen und man will trotzdem was leckeres und warmes auf dem Teller haben. Und man kann sich ja nicht nur von Käsetoast ernähren ;-)
Da haben mich zwei liebe Kolleginnen vor kurzem auf eine super Idee gebracht: eine würzige, leckere Tomaten-Quiche mit Blätterteig.
Geht ruck-zuck, ist vegetarisch und suuuuper lecker.


Meine Interpretation der Sache sieht so aus:
Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze oder 160 °C Umluft vorheizen. Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Butter einfetten.
Einen frischen Blätterteig aus dem Kühlregal in die Form legen und Boden und Rand damit bedecken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen. 
2 Tl mittelscharfen Senf auf dem Boden verstreichen (ich mag Senf eigentlich nicht und war erst skeptisch, es schmeckt aber gar nicht senfig und sorgt für ordentlich Pepp!).
Je nach Geschmack etwa 5 feste Tomaten (wenn sie zu matschig sind ggf. die Kerne entfernen) vom Stielansatz befreien und in Scheiben schneiden, dann in der Form dachziegelartig aufschichten. 
Mit reichlich frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und italienischen Kräutern würzen.
150-200 g Schafskäse (Feta) darüber bröckeln.
Das ganze etwa 25-30 Minuten im Ofen backen, bis der Rand knusprig, der Käse braun und die Tomaten weich sind.
Schmeckt sowohl warm als auch kalt ganz prima. Dazu ein grüner Salat und man hat eine tolle Mahlzeit!

Original kommen wohl auch noch schwarze Oliven mit drauf, die habe ich aus Geschmacksgründen aber weggelassen ;-)

Zitronen-Cupcakes mit Lemon Curd-Füllung und Creamcheese-Frosting

Sonntag, 6. März 2011

Der Frühling hält langsam aber sicher Einzug und so bietet sich bei strahlendem Sonnenschein die Gelegenheit für sonnengelbe, luftig-leichte Zitronen-Cupcakes.
Da mir eine Kollegin letzte Woche von ihrer England-Reise ein Glas Lemon Curd mitgebracht hat, kam mir die Idee zu gefüllten Cupcakes.
Als Kind mochte ich Zitronengeschmack in Kuchen nicht, was sicher auch am gerne mal verwendeten künstlichen Aroma liegt - mittlerweile kann ich mich in frischen Zitronenabrieb aber reinlegen.

Hier kommt meine Interpretation von Zitronen-Cupcakes mit Lemon Curd-Füllung und Creamcheese-Frosting mit dreifachem Zitronengeschmack.




Für 12 Cupcakes:
125 g sehr weiche Butter mit 150 g Zucker cremig aufschlagen. 65 g zimmerwarmen Doppelrahmfrischkäse (Philadelphia) unterrühren und nacheinander 2 Eier unterschlagen. Zum Schluss noch die abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone untermischen.

In einer seperaten Schüssel 125 g Mehl mit 1 Tl Backpulver und 1/2 Tl Natron mischen.
Die Mehlmischung über die Buttermischung geben und kurz unterrühren.

Den Teig in die Muffinförmchen verteilen und etwa 20 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze oder 160 °C Umluft backen. 
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit für das Frosting 70 g sehr weiche Butter mit 70 g Puderzucker cremig aufschlagen. 200 g zimmerwarmen Doppelrahmfrischkäse gut untermengen und luftig aufschlagen. Zum Schluß noch die abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone untermengen und das Frosting bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Sobald die Cupcakes abgekühlt sind kegelförmige Deckel einschneiden und jeweils etwa 1 Tl Lemon Curd einfüllen, dann den Deckel wieder aufsetzen. Das Lemon Curd kann man natürlich auch selber machen, ich hatte aber das leckere von Fortnum & Mason.

Zum Schluß das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und auf den Cupcakes verteilen. Ich habe dafür eine 13 mm Sterntülle verwendet. Wer mag streut jetzt noch ein bisschen frischen Zitronenabrieb über das Frosting.



Mango-Lassi

Ich hatte noch eine vollreife Mango zu Hause und wusste nicht so recht, was ich damit machen soll.
Ein richtiges Gericht war mir irgendwie zu viel, ein schneller Snack fiel mir nicht ein.
Dann die Idee - Lassi!
Ich gebe zu, ich kaufe die total gerne. Die Bio-Variante von Andechser ist einfach super lecker. Aber warum nicht mal selber machen?!

Also ein bisschen rumprobiert und einen absolut leckeren Lassi hingekriegt:

Geht wirklich super einfach:
1 reife Mango schälen und in grobe Stücke zerteilen. In einem Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. 
50 g Zucker dazugeben und ebenfalls untermixen.
250 g Naturjoghurt (ich habe den cremigen 1,5 %igen genommen) untermischen und mit 100-150 ml kaltem Wasser auffüllen (bis zur gewünschten Konsistenz). Dann gut durchkühlen lassen.
Ergibt etwa 2 Gläser a 200 ml.

Ich werde den jedenfalls zukünftig nicht mehr kaufen, weil es blitzschnell und einfach selber zu machen ist.
 

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